Die Lebenssonde von Michael McCollum

Buchvorstellung

Die Lebenssonde von Michael McCollum

Originalausgabe erschienen 1983unter dem Titel „Life Probe“,deutsche Ausgabe erstmals 1996, 395 Seiten.ISBN 3-453-09442-5.Übersetzung ins Deutsche von Walter Brumm.

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In Kürze:

Späher der Makers durchforsten die Galaxis auf der Suche nach einer Spezies, mit der sie ihr hunderttausendjähriges Knowhow gegen die Kenntnisse des überlichtschnellen Antriebs tauschen können. Die Erde gleicht einem Pulverfaß – und das Wissen der Makers käme jeder Partei zupaß.

Ihre Meinung zu »Michael McCollum: Die Lebenssonde«

geronimox zu »Michael McCollum: Die Lebenssonde«02.07.2017
Ein schöner Roman mit zwei Kernthemen der SciFi:
Erstkontakt und die Ausbreitung der Menschen im All.

Eine ausserirdische Zivilisation, die trotz größter Anstrengungen niemals die Geheimnisse der überlichtschnellen Raumfahrt entdecken konnte, schickt Unterlicht-Robotersonden in alle Winkel der Galaxis. Ziel: Suche nach einer Zivilisation die die überlichtschnelle Raumfahrt beherrscht oder wenigstens das technische Potential hat, einen Überlichtantrieb zu entwickeln.

Der Roman beschreibt nun die Irrungen und Wirrungen der Robotersonde 53935, wie sie auf unser Sonnensystem trifft, mit der Erde Kontakt aufnimmt und wie die Menschen der Sonde helfen, einen Überlichtantrieb zu entdecken und mit diesem zu den Erbauern der Sonde zurückzukehren.

Der Roman lässt sich flüssig lesen und birgt ein überraschendes Ende. Er ist aber kein Action-Roman und beinhaltet für eine Space-Novel erstaunlich wenig Gewalttätigkeit. Der Autor kennt die physikalischen Gesetze und weiss sie ohne große Logikfehler in die Geschichte einzubauen.

Mein Fazit: 8/10

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