Miss Brunners letztes Programm von Michael Moorcock

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Miss Brunners letztes Programm von Michael Moorcock

Originalausgabe erschienen 1968unter dem Titel „The Final Programme“,deutsche Ausgabe erstmals 1971, 205 Seiten.ISBN 3-404-22034-X.Übersetzung ins Deutsche von Wolfgang Eisermann.

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In Kürze:

Miß Brunner, hauptberuflich Computer-Expertin und nebenberuflich Sexbombe ohne Sex-Appeal, verfolgt mit wahrer Besessenheit ihr „;letztes Programm“;: die Erschaffung des perfekten Menschen, der das gesamte Wissen der Welt in sich aufnehmen und den Weltuntergang überleben kann.
Opfer und Ziel ihres Programms ist Jerry Cornelius, das Universalgenie der Londoner Pop-Szene – ein junger Mann, der Tresore ebenso geschickt knackt, wie er seine Gitarre, seine Gäste oder seine Nadelpistole bedient. Jerry ist Miß Brunner unrettbar verfallen.

Jerry Cornelius, diese legendäre Schöpfung Michael Moorcocks, ist der Prototyp des utopischen Grabenkämpfers, der sich in einer immer mehr dem Wahnsinn verfallenden Welt mit höchst ungewöhnlichen Mitteln durchsetzt. Jerry Cornelius wurde oft kopiert und nie erreicht.

Ihre Meinung zu »Michael Moorcock: Miss Brunners letztes Programm«

G-One zu »Michael Moorcock: Miss Brunners letztes Programm«21.01.2008
fazinierend von der esten bis zur letzten Seite...allerdings sollte der nichkundige Leser. sich vorab mit der Figur Oswald Bastable in Zeitnomaden befassen.
Hier wird Moorcocks Konzept des Multiversums am besten dargestellt.
Ebenfalls hilfreich ist natürlich die Elric
Saga.

G-One
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