Ein gutes Omen von Neil Gaiman

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Ein gutes Omen von Neil Gaiman

Originalausgabe erschienen 1990unter dem Titel „Good Omens“,deutsche Ausgabe erstmals 1991, 459 Seiten.ISBN 3-492-28505-8.Übersetzung ins Deutsche von Andreas Brandhorst.

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In Kürze:

Es war keine dunkle und stürmische Nacht. Eigentlich sollte es eine dunkle und stürmische Nacht sein, aber auf das Wetter ist eben kein Verlaß. Die Geburt des Antichristen steht unter keinem guten Stern. Eigentlich soll der junge Warlock von den finsteren Engeln Erziraphael und Crowley zum gefürchteten Höllenfürst erzogen werden. Doch statt für die Apokalypse interessiert sich der Junge viel mehr für Baseball, seine Briefmarkensammlung und Kaugummi mit Bananengeschmack. Es stellt sich heraus, daß das Kind im Krankenhaus vertauscht wurde. Nun gilt es, den wahren Antichristen aufzuspüren. Zudem begreifen Erziraphael und Crowley, daß die Erde eigentlich doch gar keine so üble Gegend im Universum ist. Doch der Termin für den Weltuntergang rückt unaufhaltsam näher.

Ihre Meinung zu »Neil Gaiman: Ein gutes Omen«

Luzi zu »Neil Gaiman: Ein gutes Omen«22.03.2007
Mit Pratchett und Gaiman treffen zwei zunächst unvereinbare Genregößen aufeinander: Der Gruselige, Ernste und der Lustige, Skurrile.

Und obwohl die Geschichte Pratchett-typisch vor Humor nur so strotzt merkt man dem Storyverlauf sehr wohl Gaimans Handschrift an: Eine ähnlich berauschende, witzige und zugleich todernste Apokalypse hat man noch nicht erlebt.

Gerade für Unschlüssige, die noch nie einen Pratchett gelesen haben, eignet sich dieser Roman ideal als Scheibenwelt-unabhängiger Einstieg um sich mit seinem Stil vertraut zu machen.
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