Der stählerne Traum von Norman Spinrad

Buchvorstellung

Der stählerne Traum von Norman Spinrad

Originalausgabe erschienen 1972unter dem Titel „The Iron Dream“,deutsche Ausgabe erstmals 1981, 302 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Walter Brumm.

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Ihre Meinung zu »Norman Spinrad: Der stählerne Traum«

Remedias zu »Norman Spinrad: Der stählerne Traum«20.06.2017
Herrlich, wie die faschistische Ästhetik dargestellt wird - und ja- man kann sich den Bildern - der "Führer" reckt die Waffe gen Himmel, während die Sonne aufgeht und sich das Morgenrot auf der Klinge bricht - nicht entziehen. Ich glaube, für diese Ästhetik sind wir immer noch anfällig. Versatzstücke davon finden sich in den Verfilmungen von "Herr der Ringe" und "Star Wars" . Spannend ist das Buch außerdem und ja, es wäre es für die Menschheit besser gewesen, wenn A. Hitler seine rassistischen Großmachts- Träume nur als SciFi /Fantasy - Autor ausgelebt hätte.
Ztar zu »Norman Spinrad: Der stählerne Traum«06.09.2012
Ein gelungenes Buch für alle die nicht verstehen, wie damals alle Hitler zujubeln konnten.
Man wird mitgerissen, ob man will oder nicht.
Ich musste mir alle paar Seiten eine Pause gönnen, um zu reflektieren bei was ich da mitfieberte.
Immerhin heißt lesen mit dem Kopf eines anderen denken.

Gute Arbeit, Norman, sehr gute Arbeit!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Beverly zu »Norman Spinrad: Der stählerne Traum«30.04.2012
Ich muss gestehen, dass ich von dem Roman nur die Biografie des in die USA ausgewanderten Science Fiction-Autors Adolf Hitler vollständig gelesen. Richtig, uns Adolf wurde in "Der stählerne Traum" nicht zum Totengräber Deutschlands, sondern wanderte in die USA aus, stieß zur dort aufblühenden SF-Szene und schrieb "Der stählerne Traum".
Dieses fiktive Machwerk spielt nach einem Atomkrieg, in dem sich die rassereinen Menschen gegen die selbstverständlich minderwertigen Mutanten durchsetzen. Müll, der nur diagonal gelesen werden kann. Als SF-Autor erweist sich der A. H. als ebenso großer Stümper wie in seinem realen Machwerk "Mein K(r)ampf". Ich muss Norman Spinrad dafür loben, den A. H. nicht irgendwie mystifiziert zu haben, sondern ihn im fiktiven Sein als SF-Autor als den Kleingeist entlarvt zu haben, der er auch im wirklichen Leben war.
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