Sprecher für die Toten von Orson Scott Card

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Sprecher für die Toten von Orson Scott Card

Originalausgabe erschienen 1986unter dem Titel „Speaker for the Dead“,deutsche Ausgabe erstmals 1988, 477 Seiten.ISBN 3-404-24103-7.Übersetzung ins Deutsche von Karl-Ulrich Burgdorf.

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In Kürze:

Ender überbrückt 3000 Jahren politischer und historischer Entwicklung durch den interstellaren Flug knapp unterhalb der Lichtgeschwindigkeit. Er ist mittlerweile Mitte dreißig und Sprecher für die Toten – Vertreter einer philosophischen Strömung mit religiösen Grundzügen. Die Geschichte hat über ihn fälschlich als Xenoziden, Vernichter der einzig bekannten Intelligenzwesen, neben der menschlichen Rasse gerichtet, und er muß seine Identität geheimhalten. Auf der Welt Lusitania wird zum ersten Mal seit der vermeintlichen Auslöschung der Krabbler intelligentes Leben entdeckt. Doch strikte Auflagen verbieten den Wissenschaftlern eine gezielte Erforschung der Pequeninos – „Schweinchen“, um ihre Entwicklung nicht ungebührend zu beeinflussen. Da ereignet sich ein grausamer Ritualmord an dem Xenologen Pipo. Sind die Schweinchen arglistige und sadistische Mörder? Ender reagiert auf den Ruf nach einem Sprecher für die Toten und macht sich auf den weiten Weg zur Welt Lusitania. Doch der Ruf wurde während seiner langen Reise zurück genommen. Er stößt bei den Siedlern auf Mißtrauen und Ablehnung.

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