Der Name des Windes von Patrick Rothfuss

Buchvorstellungund Rezension

Der Name des Windes von Patrick Rothfuss

Originalausgabe erschienen 2007unter dem Titel „The Name of the Wind“,deutsche Ausgabe erstmals 2008, 910 Seiten.ISBN 3-608-93878-8.Übersetzung ins Deutsche von Jochen Schwarzer.

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In Kürze:

In »Der Name des Windes« erzählt Patrick Rothfuss die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Zauberer seiner Zeit. Damit ist ihm ein Roman von so viel Einfallsreichtum und solch sprachlicher Kraft und Authentizität gelungen, dass er die gesamte Fantasyszene aufhorchen lässt.

Das meint Phantastik-Couch.de: „Die unwiderstehliche Biografie des Zauberers“93

Fantasy-Rezension von Frank A. Dudley

In den letzten Monaten gab es einige Fantasy-Debüts, deren Qualität für Erstlingsromane jeweils überraschend hoch ist. Scott Lynchs "Die Lügen des Locke Lamora" und Alan Campbells "Scar Night„ zählen dazu. Auch Patrick Rothfuss, Englisch-Dozent in Wisconsin/USA, hat mit “Der Name des Windes„ einen Roman geschrieben, von dem man kaum glauben kann, dass es sein erster ist.

“Der Name des Windes„ erzählt die Geschichte von Kvothe, dem besten, berühmtesten und berüchtigsten Magier seiner Zeit. Doch wer denkt, es geht gleich los mit Zauberei, Tränken und magischen Künsten, der muss sich bis zur Mitte des Buches gedulden. Denn bis dahin berichtet Kvothe, mittlerweile untergetaucht als Kneipier, von seiner Kindheit und frühen Jugend, die er mit seinen Eltern und ihrer umherziehenden Theatertruppe glücklich verbracht hat. Nur zweimal begegnet ihm Magie: Einmal, als sein mitreisender Lehrer aus Wut eine stürmische Brise verursacht, indem er den Wind beim Namen ruft – was den hochintelligenten aber undisziplinierten Kvothe derart beeindruckt, dass er diese Kunst auch erlernen will. Das andere Mal ist für den Jungen weitaus tragischer, denn als er vom Holzsammeln zurückkehrt, findet er nur noch Leichen im zerstörten Schauspielerlager. Die Mörder verstecken sich aber nicht, sie reden mit ihm, und als sie sich vor seinen Augen in Nichts auflösen, weiß Kvothe, dass es die Chandrian waren, Angehörige eines dunklen und sagenumwobenen Zaubererordens.

Kvothes Streben ist seitdem von Rache befeuert. Er vegetiert lange Jahre als Straßenkind und bettelt, bis er es dank seiner enormen Willenskraft und überragenden Intelligenz schafft, an der Universität aufgenommen zu werden. Da er die Aufnahmeprüfung mit Bravour meistert, erhält er für das erste Semester ein Stipendium. Er schreibt sich für alle Kurse in theoretischer und angewandter Magie ein und brilliert in allen Fächern. Doch seine hartnäckigen Rachegedanken, der Verlust seiner Eltern und die Zeit als Bettelkind haben ihn auch rücksichtslos und selbstbezogen gemacht. So stolpert er von einem Skandal in den nächsten, wird bestraft und belohnt, muss um den Fortgang seiner Studien bangen, schafft sich mächtige Feinde und verliebt sich unsterblich, aber unglücklich.

Harry Potter für Erwachsene

Ein Junge mit schwierigem Charakter verliert seine Eltern, studiert magische Künste, gewinnt Freunde und Feinde unter seinen Mitschülern und Lehrern, um schließlich den Tod seiner Eltern zu rächen: Das klingt nicht ungewöhnlich, sondern sehr, sehr bekannt. Aber es hat in diesem Fall mit dem enorm erfolgreichen englischen Zauberlehrling nicht mehr gemein als den Basis-Plot. Was Patrick Rothfuss in vierzehnjähriger Arbeit geschaffen hat, ist eine absolut eigenständige Geschichte, ein Fantasy-Entwicklungsroman, dem es an einem nicht mangelt: Originalität.

Die Geschichte ist versehen mit einer Rahmenhandlung, in der Kvothe einem Chronisten seine Lebensgeschichte erzählt (Erzählzeit ein Tag) und Kvothes tatsächlichem autobiografischen Bericht (erzählte Zeit 15 Jahre). Durch die für epische Fantasyromane seltene Erste-Person-Perspektive ist man der Hauptfigur sofort nahe, lacht, liebt und leidet ganz besonders mit ihr. Rothfuss entführt in eine detallierte und fein ausgearbeitete Welt, seine Sprache ist klar, überzeugend und bisweilen sogar lyrisch. Die Handlung plätschert nicht einmal dahin, im Gegenteil, sie zieht den Leser an einem straffen Band durch die irdisch-nachvollziehbaren emotionalen und intellektuellen Höhen und Tiefen des jungen Kvothe. Und sie deutet an, dass noch einiges auf ihn zukommen wird, dass Verzweiflung und Hoffnung für ihn nahe beieinander liegen.

Als Kritik lässt sich nur anführen, dass die Nebenfiguren wie zum Beispiel Kvothes Studentenfreunde mehr Tiefe verdient hätten. Durch die komplexe Strahlkraft des Hauptcharakters wirken sie etwas blass. Obwohl es neben bösen Zauberern auch einen Drachen gibt, ist “Der Name des Windes" Äonen von tolkienesker Fantasy entfernt. Und wer wegen der Ausgangsparallelen unbedingt die Bücher von J. K. Rowling zum Vergleich heranziehen möchte, dem sei gesagt: Dies ist Harry Potter für Erwachsene.

Ihre Meinung zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«

PMelittaM zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«09.05.2014
Dieser Roman ist der erste Band der „Königsmörder-Chronik“, erzählt die spannende Geschichte des Jungen Kvothe und entführt in eine Welt voller Magie, fantastischer Lebewesen, Dämonen und interessanter Charaktere.

Patrick Rothfuss hat einen außerordentlich schönen Sprachstil und erzählt sehr flüssig und mitreißend. Schon der Prolog zieht einen in seinen Bann. Trotz der sehr ausführlichen Erzählweise wird der Roman nie langweilig, der Autor hat es gut im Griff zur immer richtigen Zeit etwas geschehen zu lassen, was die Spannung weiter vorantreibt. Angenehm auch die kurzen Kapitel, die den Lesefluss begünstigen.

Kvothe erzählt seine Geschichte selbst, im Grunde als Geschichte in der Geschichte, hin und wieder sind wir auch wieder in seiner Gegenwart. Dann lässt Kvothe manchmal rückschauende Einblicke zu, so dass bestimmte Dinge schon angedeutet werden, was die Spannung zusätzlich steigert. Die Stimmung der Geschichte wechselt hin und wieder, passend zu der Lebenssituation in der Kvothe gerade steckt, ich finde das regelrecht grandios. Auch gibt es eine ganze Reihe überraschender Wendungen, die einem teilweise buchstäblich den Atem nehmen. Die womöglich gravierendste passiert ziemlich am Anfang und ändert Kvothes Leben von Grund auf.

Da Kvothe selbst erzählt, lernt man ihn gut kennen, da er aber nur als Erzähler innerhalb der Geschichte fungiert und anderen Charakteren erzählt, ist der Blick in seinen Charakter womöglich nicht absolut. Während seine eigenen Erzählung in Ich-Form ist, wird die Rahmenhandlung in der dritten Person erzählt, auch ein sehr gelungener Kniff, da man Kvothe somit aus zwei verschiedenen Perspektiven betrachten kann.

Kvothe trifft auf eine Menge anderer Personen, sowohl in der Gegenwart als auch in seiner Erzählung,. Eine ganze Reihe davon sind ausgesprochen interessant gestaltet und geben das eine oder andere Rätsel auf und es ist auch nicht immer klar, wer Kvothe wohl gesonnen ist und wer nicht.

Was mir sehr gut gefällt ist, dass Kvothe seine Handlungen oft selbstkritisch reflektiert, oft mit trockenem Humor erzählt und auch über sich selbst lachen kann. Da der Roman auch viele traurige und tragische Momente hat, ist der immer wieder aufblitzende Humor ein schöner Kontrast.

Im Anhang des Buches findet sich eine Karte und eine Erklärung zu Kalender und Währung, sehr hilfreich.

Ich muss sagen, dass es mir wirklich sehr schwer fällt, eine anschauliche Rezension zu schreiben, die dem Roman wirklich gerecht wird. Also schreibe ich jetzt nur noch: Lest es! Es ist toll, es ist spannend, es ist fesselnd und man will einfach immer nur weiterlesen! Kvothe ist ein faszinierender Charakter, über den es noch ganz viel zu erfahren gibt. Gut, dass ich den zweiten Teil, der in Deutschland auf zwei Bücher aufgeteilt wurde, schon komplett hier liegen habe und bald weiter lesen kann. Leider ist der dritte Teil noch nicht erschienen, aber ich denke, das Warten wird sich lohnen.

Ein toller Reihen-Auftakt, den ich absolut empfehlen kann, Fantasyfans allemal.
Elvellyn-Alba zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«01.08.2013
"Der Name des Windes" ist eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe! Zwar gibt es teilweise wenig Handlung, es wird jedoch an keiner Stelle langweilig. Weiters sind einem die Charaktere von Anfang an sympathisch und auch Kvothe, der ja zu der Zeit noch ein Kind ist, kommt einem nie besonders kindlich naiv oder blöd vor.
Man fiebert und hofft immer mit ihm mit und leidet auch wenn er wieder einmal einen Schicksalsschlag hinnehmen muss.
Alles in Allem eines meiner Lieblingsbücher! Echt toll!!
Elvellyn-Alba zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«01.08.2013
"Der Name des Windes" ist eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe! Zwar gibt es teilweise wenig Handlung, es wird jedoch an keiner Stelle langweilig. Weiters sind einem die Charaktere von Anfang an sympathisch und auch Kvothe, der ja zu der Zeit noch ein Kind ist, kommt einem nie besonders kindlich naiv oder blöd vor.
Man fiebert und hofft immer mit ihm mit und leidet auch wenn er wieder einmal einen Schicksalsschlag hinnehmen muss.
Alles in Allem eines meiner Lieblingsbücher! Echt toll!!
EchoesPrime zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«11.10.2012
Stärken:
- Wunderbare Sprache auch nach der Übersetzung.
- Sehr lyrisch anmutende Beschreibung
- Großartiger Ideenreichtum beim Zaubern, hier werden nicht einfach irgendwelche Zeichen in die Luft gemalt und es kommt ein Feuerball, sondern das Zaubern ist schon seine eigene Wissenschaft.
- Schön atmosphärischer Universitätsalltag.

Schwächen: - Kaum Spannungsbögen.
- Nervige Dialoge mit Denna -> wenn man mit Frauen angeblich unerfahren ist, schwaffelt man nicht so dahin.
- Hauptcharakter hat nach meiner Meinung einfach zu wenig Schwächen.
- Typischer nerviger Antagonist, der ohne bessere Motive das Leben der Mitschüler zur Qual macht. Wie Malfoy bei Harry Potter.
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MickyWinter zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«04.10.2012
Der Auftakt zur epischen Königsmörder-Trilogie ist - zugegeben - ein verdammt starkes Debut, sehr sauber geschrieben (damit meine ich, daß es keine Holpereien gibt, wie es bei schlechten Übersetzungen meist der Fall ist) und legt sich wie ein Teppich auf den Leser. Der Text verschwindet und der Kopf-Fim beginnt. Ich kann die Vergleiche und Bezugnahmen zu Tolkien nicht mehr hören ... sie sind (auch hier) erstunken und erlogen und dienen lediglich einer einfallslosen Werbemaschinerie. Meist bin ich dann also besonders skeptisch (es wird ja nahezu jedes Fantasy-Epos mit Tolkien beworben - und meistens sind diese dann der letzte Dreck). Auch hier wirbt man freilich mit Tolkien, aber diesmal ließ ich mich nicht abschrecken, weil das Buch unglaubliche Rezensionen (in Englisch) bekommen hat - und Patrick Rothfuss nahezu mit allen Vorschußlorbeeren überhäuft wurde.
Das Buch ist überraschend einfach gewebt, sozusagen eine straight-forward-story, die aber durch den Ich-Erzähler plastisch und lebendig wird. Herausragend ist Rothfuss' poetisches Einfühlungsvermögen. Eine höhere Punktzahl gibt es dennoch nicht für diesen Band, der mir hier und da persönlich etwas zu seicht war. Ich kann mir gut vorstellen, daß man vergessen hat, die Saga als Jugendbuch zu etikettieren.
Bernd Fetzer zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«28.01.2012
Alle hier genannte positiven Erwähnungen kann ich nur bestätigen. Nachdem Kvothes Leben in der ersten Hälfte von Buch 1 / Tag 2 eher gemächlich dahinplätschert nimmt die Geschichte in der zweiten Hälfte gewaltig an Fahrt auf. Letztendlich so überwältigend, dass es fast eine Schande ist auf die Fortsetzung warten zu müssen. Nach den ersten Seiten von Buch 2 / Tag 2 und Kvothes Aufenthalt bei Felurian wird man gezwungen jede Seite nur noch so hinunterschlingen zu müssen. Voller freudiger Erregung dass noch viele Seite bleiben, die aber dann doch ein Ende finden müssen. Es ist jetzt schon schade, dass dann mit Tag 3 dieses Abenteuer zu Ende gehen soll. Bis dahin jedoch genießen wir und begleiten ihn auf seinem wunderlichen Weg.
Elmagnifico zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«14.01.2012
Frank A. Dudley fügte in seiner Meinung die folgende Bemerkung an:

"...Als Kritik lässt sich nur anführen, dass die Nebenfiguren wie zum Beispiel Kvothes Studentenfreunde mehr Tiefe verdient hätten. Durch die komplexe Strahlkraft des Hauptcharakters wirken sie etwas blass ..."

Nun, diese Einschätzung ist wohl nur deswegen zustandegekommen, weil Herr Dudley ( wenn überhaupt dann ) wirklich nur den ersten Teil der Trilogie überflogen hat. Denn die von ihm heraufbeschworene Blässe wird im weiteren Verlauf der Geschichte ganz erfreulicherweise doch noch durch so einige Farbnuancen berreichert. Was wieder einmal zeigt, dass man bei einer auf mehrere Bücher ausgelegten Geschichte, nie den kurzsichtigen Fehler machen und nur auf den ersten Teil Bezug nehmen sollte.
Elmagnifico zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«05.01.2012
Nun, wir Menschen neigen nun einmal zu Vergleichen. Wie sonst können wir jemandem, den wir nicht kennen, ein Gefühl, also eine emotionale Schwingung oder eine geistige Qualität, näher bringen - die auf diese Weise nur in unserer subjektiv empfundenen Welt existiert - als durch objektiv nachvollziehbare und möglichst passende Vergleiche. Darunter gibt es selbstverständlich auch Vergleiche, die nicht wirklich viel zu diesem Ziel beitragen können. Manche Vergleiche stellen zudem eher eine Bewertung dar und verfehlen schon allein dadurch ihre Aussagekraft.
Der ständige gebetsmühlenartige, diletanttische, ganz und gar stümperhafte Versuch die gesamte Fantasy Literatur mit dem Herrn der Ringe vergleichen zu wollen, ist nicht nur langweilig, fantasielos und hoffnungslos ermüdend, sondern bereits von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Es ist ungefähr so, als ob man versuchen würde das unwiederholbare Leben eines einzigartigen Menschen, mit dem eines anderen zu vergleichen – es wird und kann nicht funktionieren. Fragen wir an dieser Stelle also lieber nicht nach dem Warum dieses leidigen Phänomens, sondern widmen uns lieber wieder dem Pudels Kern zu und somit der eigentlichen Grätchenfrage:

Warum ist der „Name des Windes“ von Patrick Rothfuss, nur so unvergleichlich und verdammt gut?

Natürlich, darauf gibt es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehr viele Antworten. Manche davon werden vielleicht den stilistischen Reichtum der Sprache betonen, derer sich der Autor so fabelhaft und eloquent bedient. Möglicherweise wird auch das ausgewogene Erzähltempo, der steigende Spannungsbogen, die inhaltliche Stimmigkeit, sowie die liebevolle Ausgestaltung der Haupt- und Nebencharaktere, erwähnt, wobei sich manche davon im Verlauf der Geschichte immer weiter entwickeln und dadurch mehr und mehr Facetten gewinnen. All das und noch viel mehr kann möglicherweise auf diese Frage geantwortet werden, doch ich möchte dazu ganz bescheiden nur Folgendes erwähnen:

Dieses Buch ist deswegen ein herausragendes und strahlendes Glanzstück seiner Art, weil es den Leser emotional mit aller Gewalt packt, berührt, rüttelt und schüttelt und dabei nicht wieder loslässt, bis die letzte Seite verschlungen wurde und er wie ein Ertrinkender nach mehr lechzt.

Ich hatte das absolute Vergnügen den zweiten Teil der Königsmörderchronik in der englischen Originalversion „The Wise Man´s Fear“ zu lesen ( weil ich nicht warten wollte, bis die zerstückelte, deutsche Variante käuflich zu erwerben war ) und muss gestehen, dass ich noch völlig berauscht davon bin. Nun freue ich mich über alle Maßen auf den dritten Teil und wünsche jedem, der eines dieser Bücher in die Hand nimmt, eine mindestens genauso schöne, und kostbare Zeit, wie ich sie zusammen mit Kvothe verbringen durfte.
Ollowain zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«09.09.2011
Es ist ganz klar mein Lieblingsbuch unter meiner Lieblingsbücher! Dies kann ich immer noch behaupten, obwohl es jetzt auch schon 2-3 Jahre her war als ich es zum 1. Mal las. Ein Buch in dem mit der Hauptperson mitleitet und anderseits zaubert es einem auch immer wieder ein lächeln auf die Lippen.
Ich erwarte schon mit grosser Vorfreude die Fortsetzung, für welches ich gerne auch doppelt so viel zahle (da das Buch ja aufgesplittet wurde!). Denn diess ist mir diese Trilogie wert!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Leonie V. zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«10.05.2011
Hi,
ich liebe dieses Buch und muss leider bestreiten, dass dieses Buch nicht nur 'Harry Potter' führ Erwachsene ist. Ich habe dieses Buch mit 12 Jahren gelesen und war inerhalb 4h fertig. Dieses Buch ist nicht nur für Erwachsene sondern auch für Jugendliche die mehr als 'ein bisschen' Grips im Kopf haben.
Liebe Grüße
Leonie
TJ zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«20.03.2011
Ich bin mit dem Buch gerade fertig geworden. Selbst mir - keinem eingefleischtem Fantasy-Leser - hat es sehr gut gefallen. Wer kein Fan von übertriebenen und abgehobenen Fantasy-Romanen ist und stattdessen eine mehr oder weniger durchdachte Geschichte vorzieht, ist mit "Der Name des Windes" sehr gut beraten. Meinungen, die es stellenweise als konstruiert und billig bezeichnen, kann ich nicht unterstützen. Es ist sichlerich viel, aber kein Kinderbuch. Ich kann das Buch vorbehaltlos jedem empfehlen und mich den anderen Kommentatoren anschließen: Schade, dass es nach 900 Seiten zu Ende ist ; ) Warte schon gespannt auf die Fortsetzung!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sascha zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«17.02.2011
Kvothe hat zwei Augen, eine Nase und einen Mund- das sind natürlich auch Parallelen zu Derrick und Helge Schneider, die haben auch zwei Augen, eine Nase und einen Mund. ;-)

Es ist so dämlich-lächerlich-absurd, hier ständig HdR anzuführen- was ganz offensichtlich zeigt, dass die meisten einen sehr begrenzten (Fantasy)Horizont haben, welcher über HdR nicht hinausgeht und wahrscheinlich auch noch nichts anderes aus dem Genre gelesen haben.

Ich lese seit Jahren Fantasy und kann die Bücher nicht mehr zählen- glaube aber, mir im Umkehrschluss ein gutes Urteil erlauben zu können, da ich hier manigfaltige Vergleichsparameter aufzeigen kann.

Das Buch ist absolut originär, einzigartig und mit das Beste, was ich je gelesen habe.

Wenn hier schon jemand unbedingt vergleichen will, dann wäre eine (auszugsweise/passagenweise) Anlehnung an den "Medicus" passend.

HdR kann ich hier (zum Glück) nicht wiederfinden.

Eine Winzigkeit (im "groben" Plot), kann man ggf. mit HP assoziieren- aber wie gesagt: Derrick wäre auch nicht viel weiter hergeholt.!

Abschliessend kann ich nur sagen: Wer eine echt endgeile (Lese)Zeit verbringen möchte, der kommt an diesem Stoff nicht vorbei! Güteklasse A++.
3 von 4 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Remo zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«20.12.2010
Ich fand das buch einfach nur super! aber: es mit herr der ringe zu vergleichen? nur weil es legenden lieder gedichte enthält? und eine neue sprache hat er ja auch nicht erfunden oder? wohl eher sprachfetzen das kann ja jeder.. lächerlicher vergleich..es mit büchern zu vergleichen wo der herr tolkien jahre gebraucht hat und sogar ganze anhänge stammbäume über einzelne kaum erwähnte personen in seinen büchern erstellt hat.. Immer diese vergleiche um den verkauf zu fördern.. Fazit: ein sehr gutes buch es lohnt sich!
Anja 72 zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«05.11.2010
Das Buch ist schon nach 100 Seiten zu einer absoluten Lieblingslektüre geworden. Leider lässt der zweite Teil viel zu lange auf sich warten. Anfragen bei meiner Buchhandlung führten immer wieder zu Vertröstungen. Für mich ist es das bisher überhaupt beste Buch, das ich gelesen habe. Und ich habe es schon dreimal gelesen, wird seltsamer Weise nicht langweilig. Was soll ich da noch lange quasseln, selber lesen!!!
Stefan83 zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«12.08.2010
Wie sehr sie ermüden, diese ständigen Vergleiche von Neuveröffentlichungen mit bereits etablierten Werken oder Stützpfeilern des betreffenden Genres. Während im Bereich des Krimi beinahe jeder zweite Spannungsroman mit dem Stephen-King-Gütesiegel versehen zu sein scheint, zieht man in der Fantasy-Sparte stets den Vergleich mit „Der Herr der Ringe“ heran, um die Mainstream-Novität möglichst flächendeckend unters Volk zu jubeln. Ein Grund, weshalb es so lange gedauert hat, bis ich Patrick Rothfuss' Debütwerk „Der Name des Windes“ zur Lektüre aus meinem Bücherregal zog. Aufgrund der vielen Lobeshymnen erstmal skeptisch, war bereits nach wenigen gelesenen Seiten klar: Hier halte ich etwas Besonderes zwischen den Händen. Und in der Tat: Mit diesem Werk taucht wohl zum ersten Mal seit der Saga des großen Tolkien ein Fantasy-Epos auf der Bildfläche auf, das einer Gegenüberstellung wirklich stand halten kann. Rothfuss hat sich mit seinem Erstling auf Anhieb zum Olymp des Genres geschrieben und sich eine Ausnahmestellung erarbeitet, an der sich kommende Bücher messen lassen müssen. Er hat eine Geschichte auf Papier gebracht, welche über alle Maßen und vor allem nachhaltig beeindruckt.

Ihren Anfang nimmt sie im Wirtshaus „zum Wegstein“, wo sich jeden Abend die männlichen Einwohner der kleinen Ortschaft Newarre treffen, um sich vor dem Kaminfeuer alte Geschichten zu erzählen und den neuesten Tratsch aus der Nachbarschaft auszutauschen. Bedient werden sie dabei von einem schon ungewöhnlich unscheinbaren Barbesitzer, dessen Existenz sie zumeist kaum wahrnehmen, was diesem wiederum mehr als gelegen kommt, denn hinter seiner nach außen hin getragenen Maske verbirgt sich der wohl größte Held dieses Zeitalters: Es ist Kvothe, „der Blutlose“ - auch „der Arkane“ oder „der Königsmörder“ genannt. Überall im Land ist seine Gestalt Mittelpunkt zahlloser Märchen und Legenden, welche allesamt der Wahrheit nicht wirklich nahe kommen und nicht selten sogar erstunken und erlogen sind. Ein bekannter Chronist vieler königlicher Höfe, dessen Ruf ihm ebenfalls stets vorauseilt, kreuzt eines Tages, wie es scheint zufällig, Kvothes Weg. Ihm gelingt, was vielen anderen versagt geblieben ist. Kvothe dazu zu bringen, seine eigene, die richtige Geschichte seines Lebens zu erzählen. Die einzige Bedingung: Er bedarf dafür exakt drei Tage – keinen mehr, keinen weniger. Und jedes Wort was seinen Mund verlässt, hat in derselben Form auf dem Papier zu stehen. Schließlich erzählt er:

Kvothes Leben beginnt in der Gemeinschaft der umherziehenden Edema Ruh, eine fahrende Schaustellertruppe hohen Ansehens, welche die Menschen im ganzen Land mit ihren Künsten unterhält. Von seinen Eltern wird auch Kvothe früh in die Geheimnisse von Schau- und Lautenspiel eingewiesen, wobei er ein beinahe unheimliches Geschick aufweist. Für jede Lektion braucht er nur wenige Zeit, seine Wissbegier scheint nur noch von seinem Tatendrang übertrumpft zu werden. Eines Tages schließt sich mit Abenthy, genannt Ben, ein Arkanist den Ruh an, dessen geheime Lehren Kvothe schnell verlocken. Auch er will die Sympathie, diese grundlegende Kunst der Zauberei erlernen und den Namen aller Dinge, besonders des Windes, in Erfahrung bringen. Nach und nach erwirbt er Bens Vertrauen und wird zu dessen gelehrigem Schüler. Ein Schüler, der manchmal nur schwer zu bremsen ist und in seinem Talent den alten Arkanist mitunter ängstigt. Nach einigen Jahren verlässt er die Ruh, wobei er Kvothe ein Buch übergibt, das eine Empfehlung für die berühmte Universität von Imre enthält.

Bevor jedoch Kvothe dem ihm bestimmten Weg einschlagen kann, zerreißt eine Tragödie seinen großen Traum. Als er nach einem Ausflug im Wald zu seiner Familie zurückkehrt, findet er das Lager verwüstet, alle Ruh einschließlich seiner Eltern, tot vor. Verursacher des Ganzen sind die „Chandrian“, mysteriöse und bösartige Dämonen, die ihre Tat damit begründen, dass Kvothes Eltern „die falschen Lieder gesungen“ haben. Der junge Ruh kann entkommen, verfällt jedoch in einen Schockzustand und kämpft die nächsten drei Jahre als Straßenjunge in der Großstadt Tarbean ums Überleben. Schließlich, nach einer aufrüttelnden Begegnung mit einem Geschichtenerzähler, erinnert sich Kvothe an Bens Buch und reist gen Imre, wo er dank seiner großen Begabung und trotz des jugendlichen Alters von 15 Jahren unter Vorbehalt aufgenommen wird. Von nun an widmet sich Kvothe den Lehren der Arkanisten. Er lernt neue Freunde kennen, macht sich Feinde und trifft die eine Liebe, die sein Leben bestimmen soll …

Wer nach dieser Einleitung meint Parallelen zu den Harry Potter Geschichten zu finden, vergleicht im Supermarkt wohl auch Preise von Birnen und Äpfeln, denn deutlicher können die Unterschiede in der Erzählform und den literarischen Stilmitteln nicht zutage treten. So gut die Abenteuer um den Zauberlehrling von Hogwarts auch immer sind (und besonders die ersten sind ohne Zweifel von hoher Qualität), Rothfuss' „Der Name des Windes“ spielt noch einmal in einer ganz anderen Liga. Von der ersten Seite an verblüfft und überrascht der amerikanische Autor mit einer bildhaften Sprachgewalt, das man als Leser aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Bereits die frühen Szenen in der wohligen Kaminwärme des Gasthauses sind soviel stimmungsvoller als manch anderes Fantasywerk über die gesamte Länge der Erzählung. Selbst wenn die Charaktere nur Brote bestreichen, Theken wischen oder Schwerter an die Wand hängen, folgt man gebannt jeder Bewegung, da auch die alltäglichste Tätigkeit mit einer Liebe zum Detail auf Papier gebracht wird, die Staunen verursacht. Ein qualitativ derart hochwertiges Sprachniveau bei einem Debütwerk ist bemerkenswert, ja, es ist schon schlichtweg unheimlich.

Rothfuss animiert in jeder Zeile zu grenzenloser Neugier, wobei besonders die Hauptfigur Kvothe, der in den Rückblicken als Ich-Erzähler auftritt, dem Leser einen für Fantasy-Romane unüblichen Blick über die Schulter erlaubt. Das hat zur Folge, dass man Kvothe von Beginn äußerst nahe steht, zumal er trotz aller Intelligenz nicht den strahlenden Sieger verkörpert, sondern jeden seiner Erfolge mit viel Mühe erarbeiten und die alltäglichen Probleme und Widrigkeiten nicht ohne Schwierigkeiten meistern muss. Äußerst sympathisch seine ständige Geldnot, welche ihn dazu zwingt, in vielerlei Dingen ungewöhnliche Wege zu gehen und Risiken auf sich zu nehmen. Seine Leidenschaft gilt der Musik. Wenn er zur Laute greift, verzückt er seine Mitmenschen, nur um sie bei nächster Gelegenheit tief im Herzen zu rühren, selbst den gestandendsten Recken die Tränen in die Augen zu treiben. Das geht auch am Leser nicht spurlos vorbei, der durch die beständig menschliche Ebene mit Kvothe mitlacht, mitliebt und auch mitleidet. Es ist, als wäre man selbst Teil von Kvothes Publikum, so emotional rührt und spürt man die Balladen des jungen Arkanisten. Es ist lange her, dass ein Buch soviel Herz hatte und mir gleichsam so zu Herzen ging.

Auch in Punkto Dialoge verdient sich Rothfuss höchste Weihen. Schlagfertig, wortwitzig und wortgewandt lässt er Kvothe auch die gezieltesten rhetorischen Attacken parieren, wobei beim man selbst sich oft ein Schmunzeln nicht verkneifen kann. Die herrliche Szene, in der Kvothe seinen Sympathie-Lehrer vor den anderen Studenten zum Besten hält, steht beispielhaft für die geschliffene und treffsichere Schreibe des Autors. Und wer ein solches Können sein Eigen nennt, bringt selbst eine Liebesgeschichte ohne Kitsch und eklige Gefühlsduselei auf Papier. Die langsamen Annäherungen Kvothes an seine Angebetete Denna (sie ist wahrlich bezaubernd) sind erfrischend unspektakulär und haben dennoch dafür gesorgt, dass ich (als absoluter Unromantiker) den beiden unterm Tisch die Daumen gedrückt habe.

Bei all diesen Lobeshymnen gibt es natürlich auch den ein oder anderen Kritikpunkt. Und obwohl die sich in diesem Meisterwerk relativ klein ausnehmen, sollen sie nicht unerwähnt bleiben. Wie schon Frank A. Dudley von der Phantastik-Couch haben auch mich die Nebenfiguren äußerst kalt gelassen. Neben dem omnipräsenten Kvothe sind sie arg konturlos und austauschbar geraten, was allerdings wohl der Konzentration auf den jungen Arkanisten geschuldet ist. Fakt ist: Mir fiel es schwer, die engeren Freunde auseinander zu halten, wiewohl ich auch mit den Lehrern an der Uni so anfangs meine Schwierigkeiten hatte. Auch eine etwas detailliertere Karte im Umschlag hätte dem Buch gut getan. Ein Gros der Stadt- und Dorfnamen lässt sich dort nicht finden, was es an manchen Stellen schwierig machte, sich zu orientieren. Da hätte sich Rothfuss an Tolkiens „Der Herr der Ringe“ ein Beispiel nehmen sollen.

Insgesamt bleibt unterm Strich jedoch folgendes festzuhalten: „Der Name des Windes“ ist das mit Abstand beste Fantasy-Werk, das ich seit Tolkiens großem Epos lesen durfte. Es bleibt zu hoffen, dass Rothfuss die lange Wartezeit seiner Leser genutzt hat, um eine ähnlich überzeugende Fortsetzung auf Papier zu bringen. Das die vielen begonnenen roten Fäden großes Potenzial für noch viel mehr in sich birgen, deutet er in diesem Roman jedenfalls an. Ganz großes, wunderschön geschriebenes Kopfkino, das ich Seite für Seite genossen und am Ende äußerst widerwillig zugeklappt habe.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Adrian Lack zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«23.07.2010
"Der Name des Windes" sei "das Beste seit 'Der Herr der Ringe' - las ich in einer Rezension und habe mir voller Neugier das Buch gekauft. Ich war tief enttäuscht! Für mich ist es nur eine ins Märchenhafte verlegte Teenie/College-Fantasie ohne großen mythologischen Hintergrund. Die Story wirkt auf mich gequält konstruiert und streckenweise richtig billig. Ich will niemandem den Spaß verderben, aber der Vergleich mit "Der Herr der Ringe" ist provozierend unangemessen.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Arifaden zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«13.07.2010
Ich bin ja nun auch ziemlich vorsichtig geworden, zumal in letzter Zeit unglaublich viel §$&% auf den Markt kam. Allerdings finde ich den Vergleich mit Tolkien doch etwas hinkend, ich fand mich eher in "Erdsee" hineinversetzt. Ich muss mich aber meinen Vorschreibern anschließen; bei den wenigsten Büchern ging es mir so, dass ich voll Panik nach der 700. Seite dachte: Wie jetzt? Schon zuende?
Ich bin gespannt und "Der Name des Windes" gehört auf meiner Empfehlungsliste auf die obersten Ränge.
Auri.Ivory zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«01.05.2010
Ich stimme kikimectier völlig zu, Kvothe ist einfach wunderbar. Er ist so talentiert und schlau, aber leider eben auch arm und gerade die Zeit in der Universität finde ich ungemein spannend. Ich würde gern wisse, ob er und Denna noch zueinander finden werden und was ihn am Ende zu diesem gebrochenen Menschen gemacht hat.
Empfehlenswert und bezaubernd.
kikimctier zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«30.04.2010
Ich habe mir das Buch aus der Bücherhalle ausgeliehen,weil ich schon zu oft mit dem übereilten Kauf von Fantasy Büchern auf die Nase gefallen bin.
Aber nach dem ich dieses Buch geradezu verschlungen habe,weiß ich,ich werde es mir auf jeden Fall kaufen,denn ich werde es genau wie die Osten Ard Saga von Tad Williams garantiert immer mal wieder gerne lesen.Es ist fantastisch,geradezu literarisch geschrieben,niemals langweilig,obwohl die sonst in dieser Art von Büchern typischen Kriege und Schlachten fehlen. Der Protagonist ist eine faszinierende Person,der trotz überreichlich mit besonderen Talenten gesegnet,(man könnte wirklich neidisch werden),auch diverse negative Charakterzüge aufweist,und doch immer sympathisch bleibt.
Ein Held der mit beständiger Geldnot zu kämpfen hat,war für mich auch etwas ganz neues,aber genau das sind die Dinge die Geschichten für mich lebendig wirken lassen,genau wie solche Alltäglichkeiten das jemand einen Ort sucht wo er seine volle Blase entleeren kann. Ich liebe dieses Buch und warte sehnsüchtig auf die hoffentlich ebenso gute Fortsetzung.
Phantasy freak zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«24.02.2010
Das Buch "The Name of the Wind" war genial! Ich konntes es nicht mehr aus der Hand legen. Was den Vergleich miz HP betrifft, meiner Meinung nach völliger Blödsin... Die beiden Bücher haben nicht viel gemein... Ich muss ember aber in einem Punkt wiedersprechen, ich bin ein HP-Leser und fand wie oben gesagt das Buch "The Name of the Wind" genial! Lg
kathrinchen zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«25.01.2010
Ich liebe dieses Buch, ich liebe es aus ganzem Herzen.
Am Anfang fand ich die Geschichte auch merkwürdig, aber keineswegs langweilig!
Ich habe "der Name des Windes" überall gelesen: im Auto, in der Schule, im Wartezimmer des Arztes.
Ich bin ungeheuer gespannt, wie es weitergeht, was es mit den Amyr und den Chandrian auf sich hat, wieso er am Ende so gebrochen ist und nicht mehr Magie anwenden will.
Und ich danke Mr. Rothfuss für dieses wunderbare Buch.
Danke!
Mendoras zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«09.12.2009
Das Buch ist grausam - einfach weil es mich nicht hat schlafen lassen. Zum Teil lag ich bin 6 Uhr im Bett und war am lesen (um 8 Uhr aufstehen ;)). Auch wenn der nächste Tag dadurch sehr hart war, so hat es sich doch gelohnt und ich kann diese Buch auch uneingeschränkt empfehlen.

Der Vergleich zu HP kam mir dann auch, doch finde ich das nicht so tragisch, denn Kvothe hat es doch wesentlich härter und seine verstorbenen Eltern haben ihm eben kein Vermögen hinterlassen und auch die Lehrer sind nicht alle auf seiner Seite ;)

Zudem habe ich auch HP gerne gelesen, ist zwar nicht zu vergleichen, aber dennoch unterhaltsam.

Das der nächste Band erst 2011 kommen soll ist schon hart, also eine ähnliche Wartezeit wie auf den Nachfolger zu "Das Lied der Dunkelheit" - die Welt ist schon grausam *g*
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Florian Kuhrt zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«05.11.2009
Hallo liebe begeisterte Leser,

als Buchhändler und Betreuer einer sehr großen Fantasy Abteilung freut es mich wahrscheinlich noch mehr als den Verlag Klett Cotta, wie positiv dieses Buch aufgenommen wird und ich kann mich diesem Urteil nur anschließen: Auch mir wird das Buch als ein Besonderes unter der Fantasymassenware in Erinnerung bleiben, ähnlich(und doch ganz anders) wie übrigens auch "Das Lied der Dunkelheit" von Peter Brett.
Stellenweise kann man es durchaus als "literarische Fantasy" bezeichnen und sicherlich hinkt ein Vergleich mit H. Potter - genausowenig lässt sich Beethoven mit 50 Cent vergleichen - aber das ist egal, denn die Geschmäcker sind verschieden und Zielgruppen gibts genug.
Nun zur schlechten Nachricht:
der nächste Teil wird laut Verlag nicht vor 2011 erscheinen. Allerdings kommt Im Herbst 2010 ein angemessener Trost:
Die ersten beiden Bände der Osten Ard Saga(Drachenbeinthron), jetzt umbenannt in die "Schwerter Trilogie", vom Meister Tad Williams, der erzählerisch mindestens auf Rothfuss`Ebene anzusiedeln ist, werden bei Klett Cotta erscheinen!
Dies ist praktisch DAS Highlight für jeden anspruchsvolleren Fantasy-Leser; also vormerken, falls Ihr es noch nicht kennt.
Beste Grüße
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Ella zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«12.09.2009
"Der Name des Windes" - ein tolles Buch, das mich gefesselt hat. Es ist fluessig und spannend zu lesen. Man fuehlt mit den Protagonisten, lacht, weint, leidet mit.
Ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Dieses Buch kann ich Fantsyfreunden empfehlen. Zum Glueck soll es ja eine Fortsetzung geben
und ich frue mich schon sehr auf Band II.
Eric Esser zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«31.08.2009
Ich bin nicht gerade das was man eine Leseratte nennt,eigentlich nehme ich sehr selten ein Buch in die Hand und wenn dann sind es keine Fantasy-Bücher!
Da man mir dieses Buch Geschenkt hat,habe ich es aus Höfflichkeit gelesen,was ich jetzt ein wenig bereue.
Das liegt aber nicht an dem Buch,dem Autor oder dem Schreibstil,ich war vom Anfang bis zum Ende gefesselt von dem Buch,ich habe mit Kvothe geweint,gelacht,gelernt,geliebt,......

Das was mir daran nicht gefällt ist das ich auf die nächsten Teile warten muß,der erste Teil hat mir so gut gefallen das ich jetzt nicht warten kann und auch nicht warten will!
Patrick S zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«04.08.2009
für mich ist dieses buch eine wahre bereicherung nur bei herr der ringe und die zwerge war ich so hellaufbegeistert wie bei der name des windes chracktere umfeld und die komplette welt ziehen einen sofort in ihren bann da wird auch gerne mal die nacht zum tage gemacht die letzten 150 seiten wurden in einer nacht bis 5 uhr morgens verschlungen am ende des buches hoffte ich das es auf einmal auf die doppelte größe wächst und nocheinmal 860 seiten folgen würden leider war es nicht so dieses buch hat mich zum lachen zum weinen und zum nachdenken gebracht wie es bisher nur sehr sehr selten vorgefalllen ist ich kannes kaum erwarten den zweiten band endlich in meinen händen zu haben ich hoffe das es nicht auch 14jahre dauert wie beim ersten band '=P ich kann dieses buch nur empfehlen
Feuerzeichen zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«26.05.2009
Ich liebe dieses Buch! Ich habe schon einige Fantasyromane gelesen, aber keines hat mich so gepackt wie"Der Name des Windes" . Zunächst kam mir die Erzählung doch recht merkwürdig vor weil der Einstieg in das Buch sich von anderen doch sehr unterscheidet, denn das ganze Buch spielt ja eigentlich nur an einem Tag an dem Kvothe dann seine Geschichte beginnt zu erzählen. Ich freue mich schon so auf den 2.Teil und kann es kaum erwarten!
Jana B zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«24.05.2009
Hallo!
Ich stehe so garnich auf Fantasy und als ich dieses Buch Weihnachten aus dem geschenkpapier auswickelte war ich höchst skeptisch. Doch als ich eines Tages aus Langeweile begann, darin zu stöbern packte es mich: Es ist der grausame, nackte und zerstörerische Wahnsinn, der sich in diesem Buch versteckt, und er reißt den Leser mit, wie ich es noch nicht erlebt habe! Mich wundert, dass dieses Buch noch nicht mit Weltbüchern wie Harry Potter oder der Twilight-Saga verglichen wird, denn es hat es mehr als verdient! Der Schreibstil ist umwerfend, es gab eine Stelle (Kap. 54 Ende) die so wunderschön geschrieben ist, dass ich weinend über dem Buch gebeugt da saß und das keineswegs, weil es eine traurige Stelle wäre - sondern weil es so wunderschon und berühren beschrieben ist, wie ich es selten erlebt habe! Und ich habe schon wirklich sehr viel gelesen, in meinem Leben ;-)
Also Fazit: Dieses Buch ändert die Ansichten eines jeden über Fantasy und sollte hoch gelobt werden! Ich warte schon voll Feuer auf die Fortsetzung und werde meine Freunde und Bekannten auf jeden fall überzeugen, dieses Buch zu lesen :)
Gruß
tanzwood zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«16.04.2009
Das ist der Hammer! Ich habe es vor kutzem geelsen und bin echt beeindruckt. Das Buch unterscheidet sich sehr von anderen Fantasy-Büchern. Die Geschichte, die Kvothe erzählt ist ja schon packend genug aber man will ja auch wissen was in der "Wirklichkeit" mit Kvothe weiter passiert. Das Buch hat mich eindeutig überzeugt und ich warte schon wenn "the wise man's fear" auf deutsch rauskommt.
Jenny zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«06.04.2009
Dieses Buch ist der Wahnsinn *_* Ich habe wirklich sehr viele Fantasy-Bücher gelesen, aber dieses hat mich noch mal komplett umgehauen. Viele Bücher ähneln sich und einem wird sehr schnell langweilig. Ich fand " Name des Windes" gleich von der ersten Seite an fesselnd. Es macht einem echt spaß zu lesen und kann sich sehr schnell in Kvothes Situation hinein versetzen. So etwas lässt sich gar nicht mit Harry Potter vergleichen. Wobei ich auch nichts gegen HP habe^^ Also kann ich jedem nur empfehlen!!!

Lg Jenny
Marlene zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«30.03.2009
Die erste Hälfte diese Buches war eine einzige Qual. Ich bin aber richtig froh, dass ich mich da durchgekämpft habe, denn die zweite Hälfte war genial. Nur frag ich mich ernsthaft, wie es sein kann, dass ein Buch zu Beginn so dermaßen langweilig ist, und dann ur plötzlich interessant wird.
Ich bin zwar auf die Fortsetzung gespannt, hoffe aber inständig, dass sich der Langeweile-Faktor im zweiten Band nicht wiederholt.
Wenn man also die ersten 400 Seiten vernachlässigt ist dieses Werk absolut gelungen!
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RedLemonFantasyfan zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«11.03.2009
Der Name des Windes ist einfach Klasse! Ihc bin auch ein sehr großer Eragon-Fan und suchte eine Überbrückung bis der nächste Teil rauskam. Jedoch stellte sich Der Name des Windes nicht als "Brücken-Buch" raus. Es war einfach klasse und es hat Nivaue! Es hat bei meinen Favoriten mit Eragon gleichgezogen! Ich freue mich schon auf den zweiten Teil. Kann mir jemand eine HP von Der Name des Windes nennen? Das wäre sehr nett!

Mit freundlichen Grüßen
euer RedLemon
Kalahari. zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«16.01.2009
Ich war schon allein von dem Titel und dem Umschlag begeistert!
"Der Name des Windes" ist ein wundervolles Buch für alle die gerne etwas zwischen Harry Potter und ein bisschen anderer Fantasie wollen.
Ich habe das Buch sehr schnell gelesen und war begeistert von der schönen Schreibweise des Autors.
Leider fand ich das Ende ein wenig zu schnell. Alles wurde nur noch aufgelistet und wurde nicht richtig ausgeführt. Aber dennoch lohnt es sich auf jedenfall dieses Buch zu lesen ! Einfach Toll. Ich warte schon sehnsüchtig auf den 2 Band.
der Dunkelmann zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«23.12.2008
""The Name of the Wind" ist ein absolutes Meisterwerk, auch wenn ich die Geschichte mit dem Drachen im letzten Teil für etwas unnötig und mit kleinen Längen behaftet empfinde."
-ember

Dem kann ich nur zustimmen, der Drache hat auch in meinen Augen nicht wirklich ins Bild gepasst...

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Es ist genial, mit welchen kleinigkeiten er dem Leser freude bereiten kann... welch kleine Worte eine so große Bedeutung haben können..

Wenn er schreibt Kvothe habe sich eine Flasche von seinem eigenen Blut gekauft; Wenn er sagt Bast wich recht schnell vom Schmiedelehrling; ... um nur ein paar Beispiele zu bringen die mir noch in Erinnerung schweben.. Er nennt die Dinge nicht gleich direkt beim Namen, sondern baut verspielt Verlinkungen zu anderen Ereignissen auf.. und beendet sein Buch mit der philosophischen Aussage..

Schein oder Sein :)
charlesdexter zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«12.11.2008
Ein Wahnsinnsbuch, ein Wahnsinnsautor.
Wer gute Fantasyliteratur mag, wird Patrick Rothfuss lieben.
Ach ja: An alle in und um Österreich lebenden Leute - auf www.patrickrothfuss.com gibt es unter seinem Tour schedule einen Aufruf ihn nach Linz zu holen zu nem Reading und (wahrscheinlich) ner Signierstunde, also wen`s interessiert rauf auf die seite und dafür stimmen.
Ein für jede Stimme dankbarer Ösi.
Thomas71 zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«28.10.2008
Wow. Was für ein Buch... selten hat mich ein Buch von Anfang an so gefesselt wie der Debutroman "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss. Von der ersten Zeile an erschafft der Autor eine stimmungsvolle Atmosphäre, die den Leser in den Bann schlägt. Darüberhinaus lässt sich Rothfuss auch die nötige Zeit, um die Charaktere zu entwickeln und stürzt die Helden und den Leser nicht gleich in einen großen Krieg, sondern schildert erst einmal, wie aus dem Kind Kvothe der junge Magier Kvothe wird. Ich sehne den 2. Band der Trilogie, der im Frühjahr 2009 auf Englisch erscheinen soll, jetzt schon herbei
JulO zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«20.10.2008
Uneingeschränkt empfehlenswert! Ich habe das Buch kaum aus der Hand gelegt, selbst beim Zähneputzen habe ich gelesen. Jetzt hab´ ich´s durch und wollte den zweiten Teil bestellen und der ist noch nicht raus - tückisch.
Das Buch ist einfach genial, Kvothe ist sympathisch, wenn auch ein wenig arrogant, dabei aber nicht überheblich. Will meinen, er ist sehr von seinen eigenen Fähigkeiten und seiner Intelligenz überzeugt, sieht aber nicht auf andere herab.
Der Autor vermag seine Gefühle sehr anschaulich zu beschreiben, nicht nur bei grossen Ereignissen, sondern auch so beiläufige. Es gibt mehrere rätselhafte Charaktere, von denen man unbedingt wissen will, was es mit denen auf sich hat, allen voran Bast, Kvothes Schüler.
Dann fand ich es sehr angenehm, dass es nur einen Handlungsstrang gibt, da entfällt das "Mann, ich will aber wissen, wie´s hier weitergeht!" Na gut, plus die Rahmenhandlung. Kvothe erzählt einem Chronisten sein Leben, das macht so 90 % des Buches aus und dann passieren noch einige Dinge zum Zeitpunkt des Erzählens. Nichts davon ist langweilig! Auch die Liebesgeschichte darin nicht, im Übrigen hat die noch gar nicht richtig angefangen. Ich fand es sehr schön beschrieben, wie der clevere 17 (?) jährige in Gegenwart seiner großen Liebe, die von vielen umschwärmt wird, unsicher und vorsichtig wird - und dabei wahrscheinlich alles richtig macht.
Mit Harry Potter hat die Geschichte nichts gemein. HP habe ich sehr gern gelesen, aber man wird diesem Buch mit so einem Vergleich nicht gerecht.
Es ist ein feinsinniges Buch, die Sprache ist komplexer, der Humor hintergründiger... Ich habe das Buch bisher nur auf englisch gelesen, ich weiss also nicht, ob die Übersetzung dem Buch geschadet hat.
Angie013 zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«13.10.2008
Beim letzten Satz muss ich ember widersprechen: Ich mochte die HP-Bücher sehr, bin aber auch von Der Name des Windes begeistert. Ich kann es kaum aus der Hand legen! Der Charakter von Kvothe kommt wirklich sehr gut rüber, und seine emotionale Verwirrtheit wegen der großen Liebe ist nur zu gut nachvollziehbar. Insgesamt eine sehr dichte Story, flott erzählt und mit guten Einfällen. Ich mag daran auch, dass nicht ständig gezaubert wird, sondern Kvothe auch bodenständiges Wissen in Medizin und Handwerk erlernt. Der wirkt auf mich so normal, er stolpert halt irgendwie so rein. Bin schon sehr gespannt auf die nächsten beiden Teile.
Jon Snow zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«17.09.2008
Absolut großartiges Buch, die Konzentration auf die (un-)sterbliche Liebe macht dieses Buch keinesfalls langweilig - und störend wirkt es erst recht nicht, da es ein wichtiger Bestandteil dieses ersten Bandes ist.

Die Vergleiche zu Harry Potter rühren wohl daher, dass es Parallelen auf der Magierschule gibt (ein bösartiger WIdersacher, fieser Lehrer, gute Freunde etc.) und dass es eine wirklich klassische, recht lineare Erzählung ist.

Eines der absolut besten und eigenständigsten Fantasy-Bücher der letzten Jahre - sowohl was Ideenreichtum, Stil, Sprache und auch die Protagonisten angeht.
Sehr empfehlenswert.
Gabriel Adams zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«17.09.2008
Der Begeisterung für den Roman kann ich mich nur bedingt anschließen. Keine Frage, der Auftakt ist genial. Das Buch ist äüßerst sprachgewaltig, die Handlung ungeheuer fesselnd.
Sprachlich gibt es bis zum Ende hin auch nix zu meckern, handlungstechnisch leider schon. Das Problem ist Kvothe unsterbliche Liebe. Zu Beginn ist diese Storyline ja noch recht amüsant, doch je mehr sich die Handlung auf diesen Teil der Geschichte konzentriert, umso langweiliger und störender wird das Ganze.
Alles in allem also ein sehr guter Fantasyroman, der leider gegen Ende nachlässt.
Und was den Vergleich mit Harry Potter angeht: Nö, da gibt es kaum echte Gemeinsamkeiten. Die Bücher sind grundverschieden.
ember zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«07.09.2008
"The Name of the Wind" ist ein absolutes Meisterwerk, auch wenn ich die Geschichte mit dem Drachen im letzten Teil für etwas unnötig und mit kleinen Längen behaftet empfinde.

Aber der Charakter von Kvothe überstrahlt diese kleinen Schwächen.

Der Vergleich zu H.Potter ich mEn sehr bemüht und unpassend; ich bezweifle sehr, das begeisterte HP-Leser sich für dieses Buch erwärmen können (und anders herum).
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