Die Blume des Bösen von Peter Schwindt

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Die Blume des Bösen von Peter Schwindt

Originalausgabe erschienen 2009, 395 Seiten.ISBN 3473353124.

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In Kürze:

Ganz Morland leidet unter der Schreckensherrschaft der Eskatay, die gnadenlos Jagd auf alle Magier machen. Die magisch begabten Waisen Hakon und York begeben sich auf eine gefährliche Reise, um dem Geheimnis ihrer Herkunft auf die Spur zu kommen und dem Terror Einhalt zu gebieten. Doch die Zeit drängt: Ein Luftschiff steuert geradewegs auf die Stadt Morvangar zu. In seinem Bauch befindet sich eine tödliche Fracht …

Ihre Meinung zu »Peter Schwindt: Die Blume des Bösen«

greenlady zu »Peter Schwindt: Die Blume des Bösen«24.02.2010
soo, ich hab jetzt auch den zweiten band gelesen. Ich persönlich fand ihn sogar ein kleines bisscen besser, als den ersten, weil endlich ma richtig was passiert. es ist spannend, und gut geschrieben, obwohl ich zugeben muss, dass es sich manchm,al zieht, und ich es auch mal für ne weile weggelegt habe.

aber an sich ist es interessanter als der erste, weil man mehr über die Eskatay, das Kolektiv, die Gist usw. heraus bekommt. Allerdings hab ich die ganze Geschichte über die Armee der Morgenröte noch nicht so ganz begriffen... da liegts irgenwie still.

schhön ist es auch, dass Hakon, Tess usw. eine möglichkeit finden miteinander sogar über viele tausend kilometer zu komunizieren.

so, wers noch nicht gelesen hat, nicht weiterlesen: super fand ich auch, dass die neue Delaturkraft die Elektizität ist. Damit eröffnet Peter Schwindt die Möglichkeit, dass es die Eskatay sozusagen wirklich gab, wenn man so will. Denn in der Nähe von elektrischen Geräten sterben die Eskatay/ Gist auf längere Zeit gesehen... gute Idee.
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