Das Bernstein-Teleskop von Philip Pullman

Buchvorstellungund Rezension

Das Bernstein-Teleskop von Philip Pullman

Originalausgabe erschienen 2000unter dem Titel „The Amber Spyglass“,deutsche Ausgabe erstmals 1997, 593 Seiten.ISBN 3-453-86424-7.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Lyra und Will steht das schrecklichste aller Abenteuer bevor. Sie müssen in die Welt der Toten steigen, um eine alte Schuld zu begleichen und eine Erkenntnis zu gewinnen, die sie nur dort finden können. Währenddessen rüsten die Allermächtigsten zu einem alles entscheidenden Kampf…

Das meint Phantastik-Couch.de: „;Ein würdiger Abschied von den Menschen, Dæmonen und Parallel-Welten der »His Dark Materials“; Trilogie„;83

Fantasy-Rezension von Eva Bergschneider

“;Das Bernstein-Teleskop„; bildet den Abschluss der Fantasy-Trilogie von Philip Pullman, die im englischen Original als Gesamtwerk den Titel “;His Dark Materials„; trägt. Die ersten Teile “;Der goldene Kompass„; und “;Das magische Messer„; offenbaren dem Leser bereits eine Reihe sehr ungewöhnlicher Phänomene in mehreren Parallelwelten, die mit denen anderer Fantasy-Werke kaum vergleichbar sind. Die Hauptcharaktere stammen aus verschiedenen Realitäten. So stammt Will, der in “;Das magische Messer„; dazu kommt, aus unserer Welt, während Lyra und ihr Dæmon Pantalaimon, Hauptfiguren in “;Der goldene Kompass„; in einer Parallelwelt leben, die Ähnlichkeiten mit dem Viktorianischen Zeitalter hat. Pullman schaffte es, seine phantastischen Elemente mit wissenschaftlichen Grundlagen auszustatten, einen theologischen Disput darzustellen und zugleich sehr individuelle, interessante und liebenswerte Charaktere zu kreieren, die von Fantasy-Lesern jeden Alters in’s Herz geschlossen wurden.

Lyra und Will

Am Ende des zweiten Teils von “;Das Magische Messer„; hatte Will seinen Vater gerade erst gefunden, als dieser getötet wurde. Außerdem verlor er seine Gefährtin, denn Lyra wurde von ihrer Mutter entführt. Zu Beginn des dritten Teils hält Mrs.Coulter sich und ihre Tochter, die sie in einen Dauerschlaf versetzt hat, in einer Höhle versteckt. Lyra nimmt im Traum Kontakt zu ihrem verstorbenen Freund Roger auf, der sich in der Welt der Toten befindet. Sie beginnt zu ahnen, dass ihr eine ganz besondere Aufgabe bevorsteht.

Will hat inzwischen neue Begleiter, die Engel Balthamos und Baruch gefunden, die ihn und das in seinem Besitz befindliche Magische Messer zu Lord Asriel bringen wollen. Doch Will besteht darauf, dass er zuerst Lyra finden und ihr das Atheliometer zurück geben muss, bevor er sich mit ihnen auf den Weg macht. So trennen sich die Wege der beiden innig verbundenen Engel, Baruch kehrt zu Lord Asriel zurück und Balthamos begleitet Will. Er tarnt sich als Wills Dæmon und wandert mit ihm durch Lyras Welt.

Will kann Lyra mit Hilfe des magischen Messers befreien. Mit ihnen fliehen zwei Spione Lord Asriels, die Gallivespier Chevalier Tialys und Lady Salmakia, zwei winzige Personen, die auf bunten Libellen unterwegs sind. Ihr Auftrag lautet ebenfalls, die beiden dazu zu bringen, zu Lord Asriel zu gehen.

Doch Lyra hat inzwischen ganz andere Pläne, sie will in das Totenreich zu ihrem Freund Roger gelangen. Doch dafür muss Lyra ein sehr persönliches, schmerzhaftes und grausames Opfer bringen.

Mary Mallone und die Mulefa

Die Physikerin Mary Mallone aus unserer Welt, hatte versucht, den Staub, oder auch die Schattenteilchen mit wissenschaftlichen Methoden darzustellen. In “;Das magische Messer„; lernte sie Lyra kennen und erhielt mit Hilfe ihres Alethiometers wertvolle Hinweise über seine wahre Natur. Mary machte sich auf den Weg, um Feldforschung zu betreiben. In “;Das Bernstein-Teleskop„; findet sie zufällig ein Fenster zu einer anderen Realität und gerät in eine Welt, die eine andersartige Evolution durchlaufen hat. Mary trifft auf Elefanten-artige Wesen, die offensichtlich ein Bewusstsein haben. Die Mulefa haben eine komplizierte Kultur und Sprache und leben in einer Dorfgemeinschaft. Mary lernt, sich mit den Mulefa zu verständigen und freundet sich mit dem weiblichen Zalif Atal an. Mary erzählt von ihrer Forschungsarbeit über die Schattenteilchen. Atal weiß offenbar genau, worüber Mary spricht, denn die Mulefa können den Staub sogar sehen und gaben ihm den Namen Scarf. Mary beginnt mit der Konstruktion eines Spiegels und erschafft schließlich das Bernsteinteleskop, eine optische Linse, mit der auch sie den Staub sehen kann. Nun versteht sie auch, dass ein lebensbedrohendes Ungleichgewicht in der Welt ihrer neuen Freunde vorliegt.

Der Glaubenskrieg

Lord Asriel kämpft mit seiner Streitmacht und den Verbündeten einen Guerillakrieg gegen die Kirche und ihren absoluten Machtanspruch. Die Kirche will um jeden Preis den Sündenfall, dessen Urheber laut der Glaubenslehre Lyra sein soll, vermeiden und setzt daher alles daran, das Mädchen vor dem Eintritt in das Erwachsenenalter umzubringen. Metraton, der mächtigste aller Engel, hat Gott längst als den Allmächtigen abgelöst und verfolgt nun seine eigenen Ziele.

Lebendige Welten und Charaktere

Schon die ersten beiden Bücher haben dem Leser die unerschöpfliche Phantasie und das erzählerische Können des Autors präsentiert. Pullman stellt in “;Das Bernsteinteleskop„; die ganz eigene evolutionäre Entwicklung eines Planeten mit vielen interessanten Details vor. Der Leser taucht außerdem mit den Hauptcharakteren in die apokalyptische Welt der Toten ein und erlebt im wahrsten Sinne des Wortes einen seelenlosen Ort.

Ebenso exzellent, wie die Erschaffung der Welten, sind dem Autor die Charaktere in der “;His Dark Materials„; Trilogie gelungen. Die menschlichen Hauptpersonen, Will und Lyra, sind einerseits die mutigen und einfallsreichen Helden der Geschichte, andererseits aber auch naiv und unsicher. Sie erleben den typischen Konflikt der beginnenden Pubertät, denn sie sind noch nicht ganz erwachsen, aber auch keine Kinder mehr. Dabei wirken sie so lebendig und authentisch, dass der Leser eine starke emotionale Verbundenheit zu ihnen erlebt. Aber auch die neuen, teilweise sehr fremdartigen Protagonisten, wie die Gallivespier Chevalier Tialys und Lady Salmakia und die Mulefa, sind liebevoll beschrieben und individuell charakterisiert.

unerwartet – spannend – traurig – grandios

Die Geschichte in “;Das Bernsteinteleskop„; hat alles, was gute phantastische Literatur ausmacht, Spannung, Kampf, einzigartige Kulturen und große Gefühle. Die Erzählung ist zunächst in verschiedene Handlungsstränge gegliedert, die nach und nach zusammen finden. Die Handlung ist ungewöhnlich dicht und spannend, denn sie wird durch raffinierte Wendungen und unerwartete Konflikte ständig voran getrieben. Pullman ist einfach ein grandioser Erzähler, sein Stil ist bildhaft, poetisch und emotional zugleich.

Metaphysik und Theologie

Gibt es einen Gott und welche Eigenschaften besitzt er? Was ist der Unterschied zwischen Geist und Materie? Besitzt der Mensch eine unsterbliche Seele, verfügt er über einen Freien Willen? Das sind die Fragen, mit der sich besonders der dritte Teil der “;His Dark Materials„; Trilogie, “;Das Bernsteinteleskop„; beschäftigt.

Pullman verarbeitet eine Reihe von alttestamentarischen Motiven. Dabei geht er mit Religion und der Institution Kirche nicht gerade wohlwollend um. Der kritische Blick des Autors auf zentrale entwicklungsgeschichtliche und philosophische Fragen ist nicht zu übersehen.

Hohe Ziele einer modernen Fantasy-Trilogie

Der Autor hat sich viel vorgenommen, als er versuchte, die Geschichte um Lyra und Will mit philosophischen Themen zu verknüpfen, es ist ihm jedoch nicht restlos gelungen. Man hat manchmal den Eindruck, dass sich der Autor in einem Disput verheddert, der nicht nur seine Romanhelden, sondern auch den Leser teilweise überfordert.

Am Ende wird nicht jedes der zahlreichen losen Handlungsenden überzeugend aufgelöst. Der Autor wollte offenbar das Ende gezielt in eine bestimmte Richtung entwickeln, dabei sind ihm logische Fehler unterlaufen und einige Fragen unbeantwortet geblieben.

So ist Pullman mit “;His Dark Materials„; insgesamt ein modernes, innovatives Fantasy-Epos gelungen, dass ohne Zweifel einen Meilenstein des Genres darstellt. “;Das Bernsteinteleskop"; ist genauso originell und spannend erzählt, wie seine Vorgänger, es ist ein wunderbares Fantasy-Buch, das man kaum aus der Hand legen mag. Leider wurde die Geschichte mit etwas zu viel Sinn und Bedeutung überfrachtet und kann am Ende nicht ganz überzeugen.

Ihre Meinung zu »Philip Pullman: Das Bernstein-Teleskop«

meni77 zu »Philip Pullman: Das Bernstein-Teleskop«19.10.2014
Der letzte Teil der Trilogie braucht etwas bis er in die Gänge kommt meiner Meinung nach. Es fließen neue Charaktere und Geschichten in die Hauptstory, welche sich nach einiger Zeit mit den Hauptpersonen vereinen. Im Großen und Ganzen kann ich mich der Mehrheit der Bewertungen anschließen, für Fantasy-Fans ein absolutes Muss, obwohl ich den dritten Teil keine Steigerung mehr geben kann, fand sogar das magische Messer (zweiter Teil) als den besten der drei an, was bei einer Trilogie eigentlich selten vorkommt, da dies meist der Durchhängerteil ist, den Schluss hätte ich mir bei dieser Geschichte auch anders vorgestellt, immerhin habe ich nicht damit gerechnet, vergebe für das Bernstein-Teleskop 83 Grad, was ja nicht schlecht ist:)
Philipp Johnson zu »Philip Pullman: Das Bernstein-Teleskop«08.12.2013
Also ich habe mir die ungekürzte Hörbuchfassung gekauft und mich von Rufus Beck verzaubern lasse. Echt eine schöne Geschichte. Allerdings und darum bitte ich euch mir das zu beantworten. WARUM MÜSSEN LYRA UND WILL SICH AM ENDE TRENNEN ?. Nicht den Geschichtlichen Grund sondern, sie sind verliebt und lieben sich über alles. Warum dürfen sie nicht zusammen Leben.JEDER sollte diese chance bekommen. Ich bin immer noch so traurig obwohl ich diese Geschichte nun schon vor 3 Tagen zu Ende gehört habe. Bitte ich brauch hilfe . Habe ich vielleicht eine stelle überhört wo gesagt wird das dir beiden wieder zusammen kommen ? (Tot zählt nicht) in lebendiger Form. Bitte sie müssen ihre Liebe leben.
Philipp Johnson zu »Philip Pullman: Das Bernstein-Teleskop«08.12.2013
Also ich habe mir die ungekürzte Hörbuchfassung gekauft und mich von Rufus Beck verzaubern lasse. Echt eine schöne Geschichte. Allerdings und darum bitte ich euch mir das zu beantworten. WARUM MÜSSEN LYRA UND WILL SICH AM ENDE TRENNEN ?. Nicht den Geschichtlichen Grund sondern, sie sind verliebt und lieben sich über alles. Warum dürfen sie nicht zusammen Leben.JEDER sollte diese chance bekommen. Ich bin immer noch so traurig obwohl ich diese Geschichte nun schon vor 3 Tagen zu Ende gehört habe. Bitte ich brauch hilfe . Habe ich vielleicht eine stelle überhört wo gesagt wird das dir beiden wieder zusammen kommen ? (Tot zählt nicht) in lebendiger Form. Bitte sie müssen ihre Liebe leben.
Natalie zu »Philip Pullman: Das Bernstein-Teleskop«16.04.2009
Ich liebe das Buch! Ich bin gerade dabei es zu lesen, habs zar noch nicht fertig, aber ich finde es ist der schönste Teil der Trilogie. Es ist wunderbar, weil es schüne Momente gab, aber auch traurige. Ich musste fürchterlich weinen, als sie Pan zurücklassen musste. Ich will nicht zu viel verraten, aber das war so herzzerreisend. Ich liebe das Buch ganz einfach.
Levke zu »Philip Pullman: Das Bernstein-Teleskop«20.01.2009
Ein schönes Buch- in dem Sinne, dass es Emotionen wachruft und jeder Leser einen ganz eigenen Aspekt als wichtig empfindet. Auch wird sich dieser Aspekt je nach Lebenserfahrung und Lebenssituation vielleicht verschieben.

Ich finde es total spannend, dass meine Vorschreiberin gerade Mary und die Mulefa als so lästig empfindet, denn gerade die Schilderung einer vermeintlich unschuldigen Welt (der Mulefa) wo immer zusammen und in Gemeinschaft gearbeitet wird und auch Mary erkennt, dass etwas allein zu können noch lange nicht bedeutet,etwas auch alleine machen zu müssen (oder das es unbedingt besser ist, etwas alleine zu können) hat mich sehr gefesselt.

Mir ist das Ende z.B. etwas zu schlachtenlastig- da zucken Blitze, ertönen Schusswaffen und fliegen die Kugeln...

Auf jeden Fall ein guter Abschluss einer beeindruckenden Triologie- wenn mir persönlich auch die Leichtigkeit und die "schönen" Stellen fehlte- dafür hatte er wohl keine Lust oder keine Zeit mehr.
Hm, beim Schrieben dieser Kritik habe ich doch direkt Lust bekommen, es noch mal zu lesen...
Lori zu »Philip Pullman: Das Bernstein-Teleskop«14.01.2009
Ich fand das Buch absolut langweilig und meiner Meinung nach beinhaltet es übertrieben viel an "Kirchenkritik", was an und für sich nicht so schlecht wäre, wäre die Story nicht total fadisierend und würde sich nicht soooo in die Länge ziehen, dass ich vielleicht eine knappe Millionen Mal gedacht habe, dass ich dieses Buch in die Ecke schmeiße und liegenlasse.
Mein Problem war ein Name: Mary. Diese Frau ist schrecklich und alle 20 Seiten vorgekommen!!! Ihr Charakter war einfach nur nervig. Diese blöden Mulefa hätte sich Pullman ebenfalls sparen können.

Fazit: Das erste Buch war ganz gut, das zweite erträglich, das dritte schlicht und einfach langweilig. Allerdings habe ich bei keinem von den drei Büchern wirklich das Gefühl gehabt, ich "müsste" es unbedingt lesen.
Kevin zu »Philip Pullman: Das Bernstein-Teleskop«01.11.2008
Das Buch ist meiner Meinung nach eines der fantastischsten, spannendsten und vorallem emotionalsten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich war nach dem ersten Buch etwas entäuscht, da die Handlung für mich etwas zu oberflächlich war. So war Lyra erst in Oxford, was lang und gut beschrieben wurde, doch dann kam sie zu Mrs Coulter und ging wieder, kam zu den Gyptern, ging in den Norden und dann ins Reich der Bären. Sie erschien mir zu sehr als Universalcharakter, der alles und jeden rettet. Doch mit jedem weiteren Buch änderte sich meine Meinung zusehends. Ich erkannte die Tiefgründigkeit der Geschichte und ihre Vielschichtigkeit. Mein Blut geriet beim Lesen förmlich in Wallung und ich war begeistert von der Zwiespältigkeit der Charaktere, so z.B. Mrs Coulter, welche ich am Anfang als bösen Charakter abstempelt. Doch nach dem zweiten teil wusste ich, dass selbst diese kaltblütige Frau ein Herz hatte.
Das Ende des dritten Teils war keineswegs ein schlechtes oder zu abruptes Ende. Es war etwas Einzigartiges, wie es in kaum einem zweiten vorkommt. Ich fand es furios und grandios, denn es lässt den Leser nicht wieder los und gibt einem noch nach Tagen zu denken. Das Ende reißt den Leser mit und zeigt sehr realitisch, dass nicht alles immer so läuft, wie wir es uns wünschen.
Jeder Fantasy Fan sollte diese Werke gelesen haben.
arya2505 zu »Philip Pullman: Das Bernstein-Teleskop«03.10.2008
Der 3. Teil ist ziemlich traurig. Ich musste wirklich oft weinen. Vor allem das Ende ist traurig. Ich hätte mir so gerne ein Happy-end gewünscht ^.^
Lyra und Will werden langsam erwachsen. Ich finde es unglaublich, was sich Philip Pullman so alles ausdenkt, und wie er es erst umsetzt! Alle 3 Teile habe ich bereits 2x gelesen und sie haben nichts von ihrer Spannung verloren. Ein wahres Meisterwerk ;]
Max zu »Philip Pullman: Das Bernstein-Teleskop«29.06.2008
Ich habe alle drei Teile verschlungen und fand sie auch spannend und einfach perfekt "gemixt". Sie erfüllen fast alle Forderungen die ich an ein Buch Stelle. Spannend, gefühlvoll und abenteuerlustig. Aber wie gesagt fast alle Forderungen. Das Ende des Buches lässt für mich kräftig zu wünschen übrig. An sich war es ja alles leicht zu verstehen und man konnt dem Geschehen auch leicht folgen. Aber dennoch! Pullman ist vielleicht ein großer Autor lässt bei diesem Buch allerdings eine GROßE Lücke stehen. Da schon viele geschrieben haben, man könne mit den Charakteren regelrecht mitfühlen, glaube ich weiß jeder was ich meine wenn ich sage:"Ich hätte fast geheult als ich dieses Ende gelesen habe!!" Gut geschrieben aber leidendes Ende für den Leser!
Laura zu »Philip Pullman: Das Bernstein-Teleskop«08.06.2008
Ich habe alle drei Bände direkt hintereinander verschlungen und war von allen begeistert. Am Anfang war es schwer sich in den verschiedenen Welten zurecht zu finden, doch mit der Zeit gelang es mir immer besser. Auch die verschiedenen Begriffe aus Physik und Theologie wurden immmer verständlcher. Allerdings finde ich es sehr Schade dass die Figuren in eienr solchen Zeit aufwachsen und leben müssen. Trotzdem kann ich die Trilogie nur empfelen. Solche Bücher kann man Guten Gewissenns mit dene J.R.R. Tolkiens oder J.K. Rowlings vergleichen!!

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