Das magische Messer von Philip Pullman

Buchvorstellung

Das magische Messer von Philip Pullman

Originalausgabe erschienen 1997unter dem Titel „The Subtile Knife“,deutsche Ausgabe erstmals 1997, 333 Seiten.ISBN 3-453-15227-1.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Auf der Suche nach seinem Vater gerät Will mitten in Oxford in eine andere Welt. Gemeinsam mit Lyra wird er in einen erbitterten Kampf zwischen Gut und Böse verwickelt.

Ihre Meinung zu »Philip Pullman: Das magische Messer«

meni7 zu »Philip Pullman: Das magische Messer«09.10.2014
Ich muss auch sagen, der zweite Teil steigert sich sogar noch zum goldenen Kompass, die Geschichte enthält weitere Überraschungen offen und der neue Hauptcharakter Will war mir gleich auf Anhieb sympathisch. Meistens ist der zweite Teil einer Trilogie der Durchhänger, bei Pullman ist dies nicht so. Er fädelt neue Charaktere neu ein und vergiss alte nicht (naja bis auf den Panzerbären, aber vielleicht kommt der im dritten wieder:). Ich muss mir auf jeden Fall den dritten Teil holen, weil man natürlich das Finale nicht versäumen will. Schade, dass Pullmann seitdem nichts mehr auf den Markt gebracht hat, finde er hat sehr starkes Potential zu einen guten Autor, klare 86 Grad
lutziboy82 zu »Philip Pullman: Das magische Messer«17.02.2009
ich find des buch toll und mich interesiert nicht so ein kommentar wie das von levke das durch mich völlig in den hintergrund gerät den die welt lyras ist langweilig genauso wie der erste teil also lest lieber das magische messer und denkt dabei gar nich an lyra das hilft dabei den inalt des textes besser zu verstehen also konzenntriert euch nur auf den zweiten teil den das buch ist sehr gut geschrieben.

Kompliment an Philip Pullman =)
Levke zu »Philip Pullman: Das magische Messer«20.01.2009
Ein guter zweiter Teil, auch wenn ich erst beleidigt war, dass Lyras Welt erst mal in den Hintergrund tritt. Aber auch die Welten des zweiten Teils sind faszinierend (Darüber will ich mehr hören!)

Egal wie sehr man ein Buchkritisiert, es ist stillos hier herumzuschreien und eine ganze Zeole mit !! zu füllen- das ist kein sinnvolles diskutieren.

Die Idee dahinter- Relegionskritik- finde ich ausgesprochen fesselnd und aktuell-unsere Gesellschaft hat sich schließlich auch seit Entstehung der Religion gewandelt und es tauchen täglich neue Ideen auf, wie aus heutiger Sicht Religion zu interpretieren ist.
(Im Übrigen berufen sich Christentum, Judentum und Islam zum Teil auf die gleichen alten Schriften:das dortige Gottverständnis stellt also alle montheistischen Religionen in Frage)

Egal zurück zum Buch: die Charaktere sind immer noch Kinder, realistisch geschildert mit Trotz, mit Wut, mit Angst- und das gefällt mir. Keine Kinder, die sich im Grunde schon aufführen wie Erwachsene.

Es ist keine reine Unterhaltungsfantasy und sollte genossen weren, nicht verschlungen oder mal eben zwischendurch in Häppchen.
arya2505 zu »Philip Pullman: Das magische Messer«03.10.2008
Eine wunderschöne Fortzetzung. Es regt zum Denken an, und ich für meinen Teil musste mich auch mit meinem Glauben an Gott auseinander setzen. Man kann sich unheimlich gut in die Personen reinversetzen. Ich habe sogar an manchen Stellen geweint, so gut war das Buch. Es muss einen einfach mitreißen! Nur zu empfehlen.
dena88 zu »Philip Pullman: Das magische Messer«24.08.2008
ich gebe "C. L. 12" absolut recht....
ich habe die bücher ohne eine pause (auser essen und schlafen) durchgelesen...es fesselt einen einfach..

und die meinung die"Takeo" hat teile ich nicht...du hast den sinn dieses abschnittes des buches nicht verstanden....
ich denke pullman hat diesen charakter "gott" genannt um zu zeigen das jeder seiner charakter sein schicksal selbst in die hand nimmen kann und das auch wird... warum sollte sich "gott" in diesen käfig einsperren lassen und sich dann in luft auflösen nur weil er schon alt ist und diesen krieg nicht mehr führen mocht??
C. L. 12 zu »Philip Pullman: Das magische Messer«30.05.2008
Also ich finde philipp pullmans triologie eines der gelungensten bücher die ich gelesen habe. ich würde es auf jeden fall jedem weiterewrzähln der 1.: Bücher an einem tag auslesn wollen denn das sgeht bei diesem buch schnell als man denkt (-=

Und 2. ALLE wirklich ALLE die ein bisschen ahnung von büchern haben!!! Diese triologie ist ein absulutes MUSS für abernteurer und fantasie - Fans!!

Also RIESENGROßES LOB an PHILLIP PULLMAN

PS: ich kann der meinung oben genannte kritiken z.B. in dem buch gott töten zu wollen auf keinen fall zustimmen... Natürlich ist es undgewöhnlich aber es ist ein buch in dem alles vorkommt und dem der möglichkeit keine grenzen gesetzt ist.
Takeo zu »Philip Pullman: Das magische Messer«17.04.2008
Ich find es zwar auch etwas übertrieben wie man auf die idee kommen kann gott töten zu wollen... wenn man sich aber nur ein bischen in die geschichte reinversetzt merkt man 1. das es kein gott ist, 2. das dieser gott nur so genannt wurde weil er das erste sich selbst bewusste wesen war und das ausgenutzt hat (auser wenn gott ihn erschaffen hat) und 3. würde das jeder tun wenn er die warheit kennen würde
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
ZORRO zu »Philip Pullman: Das magische Messer«21.01.2008
also ich muss sagen der goldene kompass war eigentlich ein ganz tolles buch bis auf die letzte szene von lord asriel und mrs coulter . doch im entefekt will man doch weitr lesen. als ich das magische messer anfing war ich eigentlich ganz zufrieden doch dann.. also wirkliuch welcher mensch ist so unmenschlich?!? WIE KANN MAN GOTT TÖTEN WOLLEN??? selbst in einem buch DARF man sowas NICHT schreiben außerdem wurde das juden tum voll rein gebracht also ich muss sagen ich bin geschockt und maßlos enttäuscht das jemand auf solche ideen kommen kann schäm dich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!gott töten wolln ich bin entsetzt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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abc zu »Philip Pullman: Das magische Messer«15.01.2008
Dies ist ein Meisterwerk, besser als der goldene Kompass und voller Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, bis das Buch nicht zuende gelesen ist, kann man es nicht beiseite legen
Klare 100 Punkte
oneiroi zu »Philip Pullman: Das magische Messer«11.12.2007
Pullman schafft es ganz ausgezeichnet verschiedene Welten und verschiedenen Handlungsstränge zu kombinieren.
Einige liebgewonnene Charaktere werden vertieft, von anderen hört man nichts und hofft dewegen auf ein erneutes Auftauchen im 3. Teil.
Definitiv möchte man nun unter allen Umständen erfahren, wie das Ganze ausgehen wird. Der Autor zieht einen durch sein "Reich" und man möchte es gar nicht mehr verlassen.

Das vor allem Übernatürliches und teilweise Unerklärliches oder Abstruses in den Vordergrund rückt, kann eigentlich nur starrsinnige, auf ihre Meinung pochende, unbelehrbare Nörgler stören.
Alle anderen werden fasziniert sein von der Geschichte, den Charakteren (die man sowohl mag, als auch manchmal am liebsten anschreien würde für ihr Handeln) und der Komplexität dieses Buches.

Kauft euch die Bücher, wenn ihr eine Trilogie haben wollt, die man immer wieder lesen und über die man auch mit anderen gerne mal länger als 5 Minuten diskutieren kann.

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