Ralph Haselberger

Der in Fronhausen lebende grafische Designer Ralph Haselberger gehört der Marburger Autorengruppe „Die Apokalyptischen Schreiber“ an und verkündet unter seinem Pseudonym „Tod“ über sich selbst: „Am Ende komme immer ich. Ich sah sie betteln und flehen, davonlaufen und sich verstecken. Manche versuchten mich zu bestechen. Manch einer forderte mich zu einem Spiel heraus. Doch weder zeige ich Mitleid, noch verliere ich sie aus den Augen. Käuflich bin ich nicht, denn ich weiß vom Wert des Geldes in der jenseitigen Welt. Und wer gegen mich spielen will hat verloren bevor der erste Würfel gefallen oder die erste Karte ausgespielt ist. So schreibe ich die Geschichten, die den Menschen die Hoffnungslosigkeit vor Augen halten. Denn der Epilog bin ich.“ Nun denn.

Phantastisches von Ralph Haselberger:

  • (2010) Fast tot Rezension
  • (2009) Von Einigen die auszogen das Gruseln zu lehren (Anthologie, darin: Biografisch, Die Gedanken lasse ich treiben)
  • (2010) In Blut geschrieben (Anthologie, darin die Geschichten: Ein taktloser Abgang, Nach Drei, Borgmännchen, Das weiße Zimmer, Todessehnsucht, Juwlscsz brgt Oweqyc twq, Phantomschmerzen)