Der Lehrling des Magiers von Raymond Feist

Buchvorstellung

Der Lehrling des Magiers von Raymond Feist

Originalausgabe erschienen 1982unter dem Titel „Magician“,deutsche Ausgabe erstmals 1984, 437 Seiten.ISBN 3-442-24616-4.Übersetzung ins Deutsche von Dagmar Hartmann.

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In Kürze:

Im Herzogtum Crydee wächst der Waise Pug als Küchenjunge auf, bis er von Kulgan, einem mächtigen Magier, als Lehrling gewählt wird. Als er mit seinem besten Freund Tomas eines Tages an der Küste das Wrack eines fremdartigen Schiffes und einen tödlich verwundeten Mann findet, verdichten sich die Anzeichen, dass Krieger aus einer fremden Welt nach Midkemia gelangt sind. Sie sind Vorboten eines Volks aus dem Nichts, und das friedliche Reich wittert tödliche Gefahr …

Ihre Meinung zu »Raymond Feist: Der Lehrling des Magiers«

Evi zu »Raymond Feist: Der Lehrling des Magiers«29.04.2009
Den Vorrednern kann ich mich in meiner Meinung nur anschließen. Nicht nur ich, sondern auch meine Gescwister, wir haben die ganze Reihe der Midkemia-Saga und der Schlangenkriegsaga mindestens drei oder fünfmal komplett durchgelesen. Mir sind der erste und zweite Teil zufällig in die Hände geraten. Danach musste ich mir die restlichen Teile auch kaufen, da es jedesmal, wenn das Buch zu Ende war, sich für mich wie der Verlust von vielen guten Freunden anfühlte, was für mich ein gutes Buch ausmacht!
Der erste Teil ist meiner Meinung nach nicht der beste dieser Reihe, aber dennoch sehr gut!
Absolut zu empfehlen! Ein Muss!
July92 zu »Raymond Feist: Der Lehrling des Magiers«06.06.2008
Ein toller Auftakt für die Reihe. Man bekommt sofort Lust weiter zu lesen. Feist schafft es Politik, Krieg, Freundschaft, Liebe und Magie in einem Buch unterzubringen. Ich meine damit, er schafft es in einem Roman, die verschiedensten Themem so unterzubringen, dass es nie langweilig wird.
Er springt von einer Figur zur anderen. Dabei wird die Geschichte keineswegs unterbrochen. Im GEGENTEIL, sie bekommt dadurch einen Gewissen Reiz.

Ein fantstischer Auftakt. 100% weiter zu empfehlen.
Stevie zu »Raymond Feist: Der Lehrling des Magiers«07.02.2008
das buch kam mir erstmals 1996 in die hände und ich konnte es nicht aus der hand legen. inzwischen lese ich die serie zum dritten mal und es ist nicht langweilig. (2001 und 2007/08 gelesen).
ich kann nur jedem empfehlen dieses meisterwerk zu lesen. Tolkien würde vor erfurcht auf die knie fallen ;-)
a zu »Raymond Feist: Der Lehrling des Magiers«23.07.2007
Geniales Buch das der Auftakt zu einer Bücherreihe ist, die einen immer mehr und mehr in die fantastische Welt Midkemia entführt.
Für Fantasy-Fans ein absolutes Muss!!
Tark zu »Raymond Feist: Der Lehrling des Magiers«05.12.2006
Einfach genial. Dieses Buch vereint für mich verschiedene phantastische und archaische Elemente der Fantasy. Als kleiner Junge hat mich immer wieder und erneut ein bestimmtes Verhältnis innerhalb einer Geschichte fasziniert. Ein uralter, verschwiegener Mann, von grosser Intelligenz oder Weisheit beseelt, welcher vermuten lässt, dass er einen bestimmten Plan verfolgt oder ein bestimmtes Ziel erreichen will, worüber er sich aber eisern stumm hält. Da ist auch ein Junge, der seinen Weg noch nicht recht gefunden hat, und um seine Zukunft, seinen festen Platz in der Welt bangt, in der ihn alle nur verhöhnen. Viel mehr steckt aber in ihm, als dieser auch nur ansatzweise ahnen könnte. Während einer bestimmten Begebenheit oder Sachlage, treffen diese beiden Protagonisten aufeinander, worauf der alte Mann die bisher verborgenen Fähigkeiten des Jungen erkennt und sie ihm auch eröffnet, ihm den Vorschlag unterbreitet, sein Schüler in dieser Sache zu werden, damit er sein Potential richtig entfalten kann, und seine Rolle im Gefüge des Spiels übernehmen kann. Diese Art von Verhältnis kann man doch heute in vielerlei anderen Geschichten wiedererkennen. Aber meiner Meinung nach ist es nirgends so klassisch erzählt wie hier. Das verrät auch schon der schöne Titel des Buches. Die Geschichte ist, wenn man dem Text auf der Rückseite des Buches Glauben schenkt schlicht, unkompliziert und wiederholt. Das kann unter Umständen ein falsches Bild entstehen lassen, denn die Geschichte entwickelt sich zu einer Komplexität, die man im Vornherein nicht erwartet hätte, zumindest ich nicht, da sich die Geschichte über mehrere Romane hinzieht, erst recht nicht. Ein weiterer auffallender Punkt, Raymond Feist legt viel Wert auf geschichtliche Struktur und geregelten Aufbau, lässt in sein Buch viel Politik mit einfliessen. Zahlreich sind die verschiedenen hierarchischen Titel und Namensgebungen im Buch. Auch technisch ist Feist spitze, er kann mühelos zwischen den verschiedenen Protagonisten wechseln und das ganze aus verschiedenen Perspektiven schildern. Was Feist des Weiteren für mich auszeichnet, seine Charaktere wirken ungemein natürlich, lassen auch im Angesicht des Krieges oder einer Schlacht, in der es um alles geht, mal einen Witz sausen, auch wenn es nur dazu dient, die allgemeine Situation auf zu lockern und die Soldaten ein wenig zu erheitern, die in ihren Todesgedanken nur so dahinschwelgen und kein Land mehr sehen. Diese gewisse sympathische, würdevolle Art, macht die Charaktere teilweise sehr lebendig und in meinen Augen zu wahren Grössen.

Fantasy in Reinkultur.

Der von mir bisher am meisten gelesene Fantasyautor.

Empfehlen kann ich von R. E. Feist auch: Die Tränen der Götter, Der verwaiste Thron, Dunkel über Sethanon.
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