Das Treffen von Richard Laymon

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 1992unter dem Titel „Blood Games“,deutsche Ausgabe erstmals 2008, 590 Seiten.ISBN 3-453-67543-6.Übersetzung ins Deutsche von Kristof Kurz.

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In Kürze:

Sie treffen sich jedes Jahr für eine Woche: fünf junge Frauen, beste Freundinnen seit dem College und immer auf der Suche nach Abenteuern. Dieses Jahr haben sie die Totem Pole Lodge für ihr Treffen ausgewählt, ein verlassenes Sporthotel mitten im Wald. Schlechte Wahl! Vor Jahren wurde hier ein furchtbares Verbrechen verübt – und als die Freundinnen herauszufinden versuchen, was damals wirklich geschehen ist, wird klar, dass das Hotel keineswegs so verlassen ist, wie es scheint ...

Ihre Meinung zu »Richard Laymon: Das Treffen«

1234567 zu »Richard Laymon: Das Treffen«09.05.2011
Ich finde das Buch an sich nicht schlecht, nur ist es ziemlich unrealistisch und man kann sich einiges nicht vorstellen, wie das Bild dieser Hexe.
Dennoch finde ich es nicht schlecht, wie Richard Laymon die Vergangenheit mit der Gegenwart verknüpft. Wie er die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Zeitabschnitten in die aktuelle Handlung einfließen lässt.
Ich bin der Auffassung, dass das Buch im Verlauf eine gewisse Spannung aufbaut, die jedoch von den ständigen Rückblenden auf die Schulzeit der Mädchen immer etwas abgeflacht wird.

Fazit: Gutes Buch mit besonderer Idee & ungewöhnlichem Verlauf, aber zu unwirklich ..
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Konrad Wolfram zu »Richard Laymon: Das Treffen«04.06.2010
"Das Treffen" ist eines der wenigen Romane die mich neben Werken wie "Evil" von Jack Ketchum oder "Brennen muß Salem" von Stephen King wirklich zu fesseln wußten!
Bei Laymon stimmt hier einfach alles und die Spannung steigert sich kontinuierlich auch mit den Rückblenden. Das schaffen nur wenige Autoren wirklich über ein ganzes Buch hinweg!
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Das Treffen zu »Richard Laymon: Das Treffen«03.01.2010
Ich fand "das Treffen", im gegensatz zu den meisten die hier einen Eintrag gemacht haben, sehr gut. Das ständige nackt herumlaufen fand ich zwar auch störend, aber für mich stellte es die Verwundbarkeit der 5 Protagonisten dar. Auch die ständigen Rückblicke in die Vergangenheit empfand ich als wichtig für die Spannung des Buches, denn so musste man gezwungener Maßen selbst ein bisschen nachdenken, was passiert istund wurde selbst etwas auf die Folter gespannnt. Für mich war das Buch durch und durch spannend, vielleicht lag es daran, dass ich mich schnell grusel und auf eine Geschichte einlasse. Also ich empfehle "das Treffen" den Lesern mit denen die Phantasie durchgeht, wenn sie ein Buch weglegen wie bei mir. :)
garymay zu »Richard Laymon: Das Treffen«01.10.2009
...es war mein zweites buch von laymon und ich kann eig nur sagen, dass es um einiges schlechter war als "das spiel"...550 Seiten gegliedert in 450 Seiten Einleitung, 95 Seiten Spannung und 5 Seiten Schluss...

wenn ich nicht jedesmal den drang verspühren würde, ein buch komplett durchzulesen bevor ich mich einem anderen widme bzw. komplett aufzuhören zu lesen, dann hätt ich das buch nach spätestens 300 Seiten weggelegt, weil einfach in den ersten 400-450 Seiten nichts spannendes passiert...
Alexi1000 zu »Richard Laymon: Das Treffen«08.07.2009
Dies ist für mich eindeutig der lahmste Roman, welchen ich von Laymon bis jetzt gelesen habe!
Nicht gefallen hat mir das ständige springen zwischen der Gegewart und der Schulzeit der Protagonistinnen, da ihre Streiche und Schuleskapaden einfach nur langweilig waren.

In dem verlassenen Hotel kommt zwar etwas wie latente Spannung auf, aber irgendwann ist das Buch plötzlich zu Ende und man steht bedeppert da.

Sowas allen ernstes in der Hard-Core Reihe unterzubringen find ich eine Frechheit (oder hat man nach dem Ärger mit "Die Insel" sogar vorab zensiert??).

Fazit: wollt Ihr mal Laymon ausprobieren, sucht Euch was anderes aus... lahme 45°.
Fenja09 zu »Richard Laymon: Das Treffen«02.06.2009
Super Story. Aber total unrealistisch... WER ist echt sooo blöd und bleibt in diesem Wald? Und das nachdem auch noch die Sachen nicht mehr dort liegen, wo sie hingelegt worden sind... Dann diese Hexe oder was das auch immer sein soll... Der kleine Junge... Hmmm... Hier passt irgendwie nichts wirklich zusammen... Aber vielleicht soll sich ja jeder seinen Teil dazu denken. Von der Geschichte her ist's gut, aber er hätte mehr rausholen können! Ich habe es jedenfalls erwartet... Das Ende ist ungewohnt... Alle entkommen und nur eine musste sterben... Hmmm... Gar nicht so seine Art... Trotzdem muss man es gelesen haben und selbst urteilen!
Bio-Fan zu »Richard Laymon: Das Treffen«02.12.2008
"Das Treffen" war für mich eine herbe Entäuschung . Klar, meine Erwartungen waren hoch- zu hoch. Nach den 4 zuletzt veröffentlichten Romanen hatte sich sowohl meine Begeisterung für Laymon als auch meine Erwartungshaltung gesteigert.
Es war sicherlich ein geschickter Schachzug des Verlages "Das Treffen" als fünftes Laymon-Werk in der Hardcore-Reihe ins Rennen zuschicken, obwohl es in Amerika vor den anderen erschienen ist(Blood Games 1992), wohl wissend, dass hier die Qualität nicht stimmt.
"Das Treffen" ist weder Hardcore noch Softcore- gemessen am Laymonschen Standard ist es banal, einfallslos, ja langweilig. Ganze Passagen besonders die unsäglichen Rückblenden habe ich nur noch quergelesen in der Hoffnung, dass es wenigstens zu einem grandiosen Finale kommt. Aber Pustekuchen!
Postpubertäre Streiche gepaart mit einer spannungsarmen Rahmenhandlung, in der die Heldinnen krampfhaft versuchen, durch spärliche Bekleidung dem Ganzen ein wenig Sexappeal einzuhauchen. Das ist einfach zu wenig.
Schade um´s Geld!!
Saskia zu »Richard Laymon: Das Treffen«22.11.2008
Ich fande der Anfang war relativ kindlich geschrieben,
als ob das ein Jugendbuch wäre.
Da war ich relativ enttäuscht,
habe mich aber dazu gezwungen weiterzulesen.
In der Mitte fand ich das Buch auch spannend,
was bis zum Ende anhielt.

Das war mein erstes Buch, was ich von Richard Laymon gelesen habe.
koepper zu »Richard Laymon: Das Treffen«18.10.2008
Mein zweiter Laymon. Ein komisches Buch. Der Klappentext verheißt, dass das Buch mir den Schlaf rauben wird - garantiert.
Dsa war überhaupt nicht der Fall. Erstmal passiert überhaupt nichts spannendes. Layman erzählt Jungmädchenstreiche. Wenn er dies nicht tut beschreibt er, wer gerade sein T Shirt auszieht, welches Top nass ist, alles pubertär schlüpfrig.
Als dann endlich was passiert, wirkt es nicht tatsächlich erschreckend. Komischerweise hat mich die Geschichte eher amüsiert, weil sie einfach doof ist. Irrational und nicht spannend. Das ist Unterhaltungsliteratur, die man zwischendurch mal lesen kann. Aber auch nicht mehr.
mase zu »Richard Laymon: Das Treffen«14.08.2008
Hier hat mich die ständige unterschwellige Spannung bis zur Hälfte durch das Buch gezogen. Hinter jedem Baum hätte eine Gefahr lauern können. Das Problem ist nur, dass es keinen Spannungsbogen gibt und wenn dann tatsächlich etwas geschieht, dann irgendwie beiläufig.
Eine 5er Gruppe ist für einen Schriftsteller wie Laymon einfach auch zu gross, da man zu den Protagonisten kein Verhältnis aufbauen kann. Das gelingt ihm mit seiner Schreibweise schlicht nicht und will er womöglich überhaupt nicht.
Das und die ständigen Ausflüge in die Vergangenheit (die ich irgendwann nur noch überflogen habe) haben mein anfängliches Lesevergnügen getrübt.

Das Ende dieses Buch war einfach nur platt und unmotiviert und erinnerte mich irgendwie an Frauencatchen.

Warum seine Protagonisten ständig in den unmöglichsten Situationen nackt oder halbnackt rumirren ist schon fraglich. War der gute Richard in Behandlung?

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