Leseprobe

Der Gast von Richard Laymon

Buchvorstellung

  • Fantasy
  • Science-Fiction
  • Horror
  • Mystery

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel Body Rides, deutsche Ausgabe erstmals 2012 , 736 Seiten. ISBN 3-453-43531-1. Übersetzung ins Deutsche von Marcel Häußler.

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In Kürze:

Eine Nacht in Los Angeles: Eher aus Zufall befreit der ängstliche Neal eine junge Frau aus der Gewalt eines Serienkillers. Zum Dank dafür schenkt sie ihm ein Armband, das magische Kräfte besitzt. Mit seiner Hilfe kann man in die Körper anderer Menschen eindringen – fühlen, was der andere fühlt, spüren, was der andere denkt. Doch was zunächst ein prickelndes Erlebnis zu sein scheint, verwandelt sich für Neal schnell in einen Alptraum.

Ihre Meinung zu »Richard Laymon: Der Gast«

Alexi1000 zu »Richard Laymon: Der Gast« 24.04.2012
...was soll man zu Laymon eigentlich viel schreiben??

Er nimmt die ziemlich abstrakte Idee des in andere Körper springen, was sich evtl. jeder schon mal vorgestellt hat...und macht daraus eine mal mehr mal weniger spannende Geschichte, um einen jungen Mann, der genau im richtigen (oder falschen?) Zeitpunkt zur Stelle ist, um eine junge Frau vor einem "Monster" zu retten...

...als Dank erhält er besagtes Armband, mit der "Warnung", es nicht zur Sucht werden zu lassen...die "Bodyrides"!

etwas straffere Handlung hätte wahrlich gut getan..Laymon "bläst" die Geschichte leider etwas über Gebühr auf..für seine Verhältnisse ist das fast ein Wälzer.
Das hat für mich auch den meisten Abzug ausgemacht, vor allem zum Ende hin, als ich schon dachte, das ist ja Hammer...schlägt er einen nicht ganz so genialen Haken.

alles in allem war es aber gute, leichte Kost...die auch in dem ganzen anzüglichen Geschreibe für seine Verhältnisse angenehm gemässigt ist.

faire 72°.
Chrissi zu »Richard Laymon: Der Gast« 02.04.2012
Als ich mir den Knappentext durchlas, dachte ich nur:,,Wie kommt der Laymon nur wieder auf eine solche geniale, wenn auch nicht reale Idee?''

Das Buch an sich habe ich mir völlig anders vorgestellt, es aber dennoch innerhalb von 3 Tagen verschlugen.

Laymon's Schreibstyl hat sich im Gegensatz zu seinen vorherigen Büchern nicht geändert. Auch die Them sind die selben: knapp angezogene Frauen und Brutaltät.

Teilweise fand ich das Buch ungemein spannend & packend, andererseits etwas komisch, da Laymon in manch einer Situation das Tempo etwas herausnahm.

Da ich als erster dieses Buch bewerte, werde ich nichts über den Inhalt berichten.

Von mir gibts 75 Punke! War eine Art mittelding, nicht schlecht, aber auch nicht so gut wie ,,Das Spiel'' oder ,,Das Grab''
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