Der Wanderer von Richard Schwartz

Buchvorstellung

deutsche Ausgabe erstmals 2015, 528 Seiten.ISBN 3-492-26920-6.

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In Kürze:

Sein Debüt „Das Erste Horn“ eroberte die Herzen der Fantasyfans im Sturm. Seine Romane um „Das Geheimnis von Askir“ wurden von Lesern und Presse gefeiert. Seine neue Saga „Die Götterkriege“ machte Richard Schwartz zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Fantasy-Autoren. Mit dem sechsten und abschließenden Band der „Götterkriege“ steht nun der Höhepunkt der Serie bevor – Havald, der Engel des Todes, und der Nekromantenkaiser stehen sich in der letzten Schlacht gegenüber. Wird sich die Prophezeiung erfüllen?

Ihre Meinung zu »Richard Schwartz: Der Wanderer«

Rene zu »Richard Schwartz: Der Wanderer«30.08.2017
Ich finde auch, dass alles etwas hektischer wirkte und der Autor zum Ende kommen wollte.

Jedoch ist dies ein gelungener rasch herbeigeführter Abschluss und letzendlich, in meinen Augen, die logische Erklärung der vorrangegangenen Bände. Das ein Endkampf quasi entfällt ist mit der Entwicklung zum "Wanderer" leicht zu erklären und mein Gänsehaut Moment ganz klar der Übergang, als der mächtigste Mensch in Askir den "Wanderer" um Hilfe bittet.

Ich hoffe, dass noch weitere Geschichten in dieser Welt erfolgen, denn die ganze Welt sowie deren Bewohner wurden wundervoll beschrieben und mit so vielen Andeutungen auf ungelöste Geheimnisse versehen, die ich alle ergründen möchte
Shadzz zu »Richard Schwartz: Der Wanderer«28.07.2016
Tut mir ja leid aber wer sich über das Ende beschwert hat wohl die Götterkriege falsch gelesen. Es war schon sehr offensichtlich dass es auf ein solches Finale hinausläuft. Andeutungen gab es hierfür genügend. Noch dazu ist Havald am Ende der Reihe ein Gott. Ein spektakulärer Kampf und eine riesige Schlacht am Ende lassen sich zwar sehr schön lesen und machen Spass, allerdings hätte ein solches Ende keine Logik bessesen. Warum tausende sterben lassen wenn man ein Gott ist? Kolaron war in dem Moment nur noch die Mücke an der Wand die einen schon die ganze Nacht nervt bis man sie dann endlich hat. Der eigentliche Kampf drehte sich um Havald. Hält er die Belastung aus die Abertausende von Seelen und Erinnerungen aus? Falls ja, inwiefern ändert es ihn? Fall nein, was bedeutet dies für die Welt? Kolarons Tod war dabei an sich schon nur noch reine Nebensache.
Karfunkel77 zu »Richard Schwartz: Der Wanderer«26.04.2016
Ich finde das Ende ist wie im wahren Leben ... oft gar nicht so schwer wenn man seine Stärken und Schwächen erkennt, das was einem gegeben ist bestmöglich nutzt und dann dass notwendige tut.
Ich finde das Havald eine sehr große Entwicklung getan hat.

Ich persönlich finde es einen tollen Abschluss der Reihe und hoffe das es bald wieder eine neue gibt!
Basilius zu »Richard Schwartz: Der Wanderer«14.03.2016
Ich muss mich den Vorschreibern anschliessen. Die persönliche Entwicklung der Hauptfigur tut der Story nicht gut. Ich hab mir schon die ganze Götterkriege Serie hindurch den bärbeissgen Hawald aus "Das erste Horn" zurückgewünscht, der nichts ausnehmend gut kann ohne seine Freunde. Ein Wunsch, der im letzten Band noch verstärkt zutage trat.

Der vermeintliche Höhepunkt in Kolariste ist ist in etwa so spannend wie die Gebrauchsanleitung einer Kaffeemaschine. Viele Handlungsstränge hätten noch Potential gehabt für weiterführende Szenen, mussten aber zum Schluss noch irgendwie abgeschlossen werden. Da habe ich den Eindruck, als sei jemandem die Geduld ausgegangen, sei es dem Autor oder den Leute im Hintergrund...
Stefan zu »Richard Schwartz: Der Wanderer«11.12.2015
Endlich.... Leider doch erschienen... Fulminant ist es. Langweilig nie. Großartig leider auch nie.
Das unspektakuläre Ende einer spektakulären Reihe. Ich hoffe auf eine Fortsetzung - Der weg dazu ist ja bereitet.
Trotzdem bin ich froh, endlich kolaron am Boden zu sehen. (Nein, kein Spoiler, wer anderes je nur in Erwähnung zog, hast nicht richtig gelesen)
Kephalon zu »Richard Schwartz: Der Wanderer«08.12.2015
Man wartet voller Spannung, verkraftet die Verschiebungen, holt sich SOFORT den Band und dann....
Ja, ja, der Autor braucht ein Jahr zum Schreiben und ich nur zwei Tage zum Lesen. Sehr, sehr ungerecht. Noch viel ungerechter ist es, wenn man dann mit einem leisen Gefühl von Enttäuschung zurückbleibt.

Zugegeben, handwerklich ist alles sauber. Alle Fäden zusammengeführt, alle wichtigen Personen irgendwie gerecht bedacht. Klar, auch die große Abrechnung findet statt. Und trotzdem ... Das große krachende Finale, bei dem einem der Mund offensteht, der ist es wahrlich nicht.
Einfach nur ordentlich zu Ende gebracht. Vielleicht hätte man ihm doch Zeit lassen sollen für eine richtig tolle, kreative Idee.
Schade, einfach schade.
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