Der rote Planet von Robert A. Heinlein

Buchvorstellung

Der rote Planet von Robert A. Heinlein

Originalausgabe erschienen 1949unter dem Titel „Red Planet“,deutsche Ausgabe erstmals 1952, 284 Seiten.ISBN 3-404-23214-3.Übersetzung ins Deutsche von Herbert Roch.

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In Kürze:

Diesmal ist es der Mars, auf den Heinlein seine Leser entführt. Die Handlung bringt lebendig und anschaulich all die Probleme und Schwierigkeiten, vor denen Kolonisten von jeher gestanden haben. Es geht um ihre Rechte und Freiheiten, die sie verteidigen müssen, und wie Frank und Jim, zwei jugendliche Kolonisten, in diesen Kampf eingreifen, wie sie einer Verschwörung auf die Spur kommen, fast in Gefangenschaft geraten, auf abenteuerliche Weise fliehen und auf ihre Art dazu beitragen, die Kolonie zu retten, ist der eigentliche Inhalt des frisch und unbekümmert erzählten Buches.

Die Freundschaft der drei Beteiligten gibt der Geschichte einen spannenden und fesselnden Hintergrund. An lustigen, komischen, humoristischen Episoden ist kein Mangel, und wer Jim, Frank und Willis erst einmal kennengelernt hat, dürfte sie so leicht nicht wieder vergessen.

 

Ihre Meinung zu »Robert A. Heinlein: Der rote Planet«

Dagmar Hering zu »Robert A. Heinlein: Der rote Planet«10.07.2009
Die Story ist teilweise durchaus vorstellbar (Erde-Mars-Konflikte zwischen Siedlern und Erd-Behörden, die keine Ahnung haben) und andererseits völlig aus der Luft gegriffen (Ureinwohner des Mars).
Dies ist eindeutig eines der Jugend-Romane von Heinlein. Ich fand ihn interessant und spannend und lese ihn daher immer noch gerne.
Wer allerdings auf geistig anspruchsvolle Science-Fiction steht - für den ist dieses Buch zu langweilig.
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