Die Sternenbestie von Robert A. Heinlein

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Die Sternenbestie von Robert A. Heinlein

Originalausgabe erschienen 1954unter dem Titel „The Star Beast“,deutsche Ausgabe erstmals 1966, 350 Seiten.ISBN 3-404-24163-0.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Vor zweihundert Jahren hat der Weltraumforscher Thomas Stuard VII ein seltsames Wesen namens Lummox von einer seiner Reisen zur Erde mitgebracht. Seitdem wird Lummox, die »Sternenbestie«, in der Familie Stuart als Haustier gehalten. Sein gegen-wärtiger Besitzer ist der kleine John Thomas XI. Lummox ist jedoch inzwischen zur größe eines Dinosauriers herangewachsen. Er ißt am liebsten Eise, was von seiner Umwelt aller-dings nicht so gern gesehen wird. Als einige übereifrige Beamte darüber nachdenken, dem Sternenwesen den Garaus zu machen, beschließt Lummox, sein Schicksal in die eigenen Pranken zu nehmen.

Ihre Meinung zu »Robert A. Heinlein: Die Sternenbestie«

Dagmar Hering zu »Robert A. Heinlein: Die Sternenbestie«10.07.2009
Dem kann ich nur zustimmen. Es ist eines der witzigsten Romane, die Heinlein je geschrieben hat.
Auch hier zeigt Heinlein wieder, wie genau er sich seine Geschichten überlegt, die auch in diesem Roman verblüffend endet. Es kommt halt immer auf die Perspektive an, mit der die Dinge betrachtet und bewertet werden.
Ich jedenfalls habe zuerst geschmunzelt und am Ende Tränen gelacht.
creaton zu »Robert A. Heinlein: Die Sternenbestie«02.01.2009
Die Bestie als überdimensionaler Schoßhund. Locker beschwingte Geschichte die einige male zum Schmunzeln anregt aber auch die nötige Spannung nicht vermissen lässt. Ein "Mitbringsel" aus eine fernen Galaxie wir auf umwegen zur Berdohung für die Erde. Wie in vilen anderen Heinlein Romanen gibt es auch hier den eher unbedarften Hauptprotagonist der zum Held wider Willen wird. Spannedn und Unterhaltsamer Roman den man seine 50 Jahre nicht anmerkt.
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