Gestrandet im Sternenreich von Robert A. Heinlein

Buchvorstellung

Gestrandet im Sternenreich von Robert A. Heinlein

Originalausgabe erschienen 1953unter dem Titel „Starman Jones“,deutsche Ausgabe erstmals 1954, 282 Seiten.ISBN 3-404-24220-3.Übersetzung ins Deutsche von Kurt Seibt.

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In Kürze:

Max Jones, ein junger Mann auf einer übervölkerten Erde, dessen inständiger Wunsch es ist, Sternenfahrer zu werden, schafft es durch Zufall, auf der „Asgard“, einem der größten Raumschiffe der Erde, einen Platz zu finden. Nach einer Passage durch ein Zeitloch kommt das Schiff vom Kurs ab und gerät in Bereiche der Galaxie, die noch nicht erforscht und kartographiert wurden. Da alle Orientierungsmöglichkeiten fehlen, wird es immer unwahrscheinlicher, daß das Schiff den Heimweg findet. Die „Asgard“ muß auf einem fremden Planeten notlanden. Die Lage an Bord spitzt sich zu, der Pilot stirbt, und die Menschen beginnen zu verzweifeln. Nur Max Jones gibt nicht auf, den Kurs nach Hause zu suchen

Ihre Meinung zu »Robert A. Heinlein: Gestrandet im Sternenreich«

weltenbummlerin zu »Robert A. Heinlein: Gestrandet im Sternenreich«26.06.2014
Obwohl das Buch eher ein Jugendroman ist, ist es auch für Erwachsene kurzweilig zu lesen. Die jugendliche Hauptfigur ist überzeugend und man kann an ihrem inneren Wachstumsprozess teilhaben. Das macht einen Reiz der Geschichte aus und ist deswegen auch für Jugendliche interessant, weil sie sich gut mit Jones identifizieren können. Obwohl Jones besonders am Anfang wegen seiner Naivität übel mitgespielt wird, bringt ihn diese schließlich ins Weltall, denn nur mit Naivität ist seine suspekte Freundschaft zu Sam zu erklären. Die Botschaft ist klar: bleib Dir treu, vertraue auf Deine Fähigkeiten und Du wirst Deinen Weg gehen! Schönes Buch!
creaton zu »Robert A. Heinlein: Gestrandet im Sternenreich«02.01.2009
Hervorragender Roman, von Anfang bis Ende fesselnd. Ein Landei kommt mit List und Tücke und vor allem Talent in den Weltraum und entwickelt sich dort zum Helden - fast ein Held wider Willen. Man merkt dem Roman sein entstehungsjahr nicht an - ausser an den Tatsachen das für das berechnen der Werte Tabellenbücher benutzt werden. 1953 war wohl noch nicht absehbar das Computer so etwas heutzutage nebenbei erledigen. Trotzdem sehr empfehlenswert.
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