Drachenfutter von Robert Asprin

Buchvorstellung

Drachenfutter von Robert Asprin

Originalausgabe erschienen 1980unter dem Titel „Myth Conceptions“,deutsche Ausgabe erstmals 1983, 204 Seiten.ISBN 3-404-20182-5.Übersetzung ins Deutsche von Sylvia Pukallus.

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In Kürze:

Nicht genug, daß dem Zauberlehrling Skeeve der Meister vor der Nase ermordet wird und Skeeve jetzt mit einem versehentlich beschworenen Dämonen als Lehrer durch die Lande ziehen muß: Inzwischen hat er auch noch ein Einhorn, ein hübsches Mädchen und einen ewig hungrigen jungen Drachen zu versorgen – und Drachenfutter ist teuer in Skeeves Welt. Möglicherweise hat sich deshalb auch jemand Skeeve und seinen Dämonenlehrer Aahz für einen Job ausgesucht, bei dem auch der beste Zauberer nur auf eine Art enden kann – als Drachenfutter

Ihre Meinung zu »Robert Asprin: Drachenfutter«

Trafalgar Law zu »Robert Asprin: Drachenfutter«01.03.2016
Ein Mann nähert sich dem kleinen Gasthof, in dem Skeeve, der junge Zauberlehrling, und sein Meister der Dämon Aahz, ihr Lager aufgeschlagen haben. Skeeve macht sofort von seiner übergroßen Macht gebrauch und verändert das äußere Erscheinungsbild von sich und seinem (von aller Magik verlassenen) Meister, um dem geheimnisvollen Fremden gegenüberzutreten. Dieser bringt ihnen die Kunde, daß der großmächtige Magiker Skeeve an den Hof des Königs von Possiltum geladen wurde, um eine Kostprobe seiner unendlichen Macht darzubieten, den er - der großmächtige Magiker Skeeve - wurde in Erwägung gezogen, der Hofmagiker am Hofe eben dieses Königs von Possiltum zu werden. Skeeve und Aahz denken sich, daß das Leben als ein überqualifizierter und unterbezahlter (oder war es umgekehrt?) Hofmagiker mit geregeltem Einkommen und freier Kost und einem freien Zimmer mit Schlossgrabenblick angenehmer sei, als das Dasein in ihrem kleinen Gasthof zu fristen. So machen sie sich also auf zum Schloss des Königs von Possiltum (der schon wieder...), um dort Beamter mit hohem Einkommen zu werden. Doch das alles hat einen Haken - als Hofmagiker müssen sie das Königreich gegen eine unbesiegbare streitmacht verteidigen, die schon seit einiger Zeit erobernd durch die Lande zieht und dabei immer größer wird...
'Drachenfutter' ist unweigerlich einer der besten Romane in der Dämonen-Serie des Erfolgsautors Robert Asprin. Er sprüht nur so von dem Witz der früheren Romane. Kein Augenblick vergeht, ohne daß sich der Leser vor Lachen auf dem Boden Kugelt (was in meinem Fall in einem kleinen Abteil auf der Bahnfahrt von Augsburg nach Hagen mit meiner Freundin und zwei ungeduschten Trampern im Abteil nicht nur recht schmerzhaft sondern auch ein wenig peinlich war...).
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