Ihre Meinung zu »Robert Silverberg: Die Kolonisten Terras«
| Beverly zu »Robert Silverberg: Die Kolonisten Terras« | 10.08.2012 |
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| Beverly zu »Robert Silverberg: Die Kolonisten Terras« | 10.08.2012 |
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In der Welt, so wie sie heute ist, würden vermutlich Milliarden Menschen ernsthaft über das Angebot nachdenken, auf einen anderen Planeten auszuwandern. Und viele würden dankend ablehnen, wenn sie erfahren, dass auf diesem Planeten die Temperatur nur zehn Grad beträgt! Robert Silverbergs Kolonisten haben keine Wahl. Sie leben in einem Weltstaat, der sich die Eroberung des Weltraums zum Ziel gesetzt hat und dabei ein bisschen übers Ziel hinaus schießt. Denn wer ausgewählt wurde, andere Planeten zu besiedeln, hat keine Wahl. Er muss die Erde verlassen, ob er will oder nicht. So landen die Kolonisten Terras auf einem Planeten, wo zwar die hiesige Sonne scheint, es aber nur zehn Grad sind. Viel mehr geschieht in diesem Roman nicht. Man sieht an ihm, dass Silverberg erzählen kann, nur fehlt es seiner Geschichte an Spannung. Warum die Regierung Terras unbedingt ihre Bürger auf fremden Planeten aussetzt, wird nicht richtig erklärt. Dasbei hätte sich aus einer Erklärung resp. Fortführung viel machen lassen. |
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