Am Ende aller Märchen von Roger Zelazny

Buchvorstellung

Am Ende aller Märchen von Roger Zelazny

Originalausgabe erschienen 1995unter dem Titel „Forever After“,deutsche Ausgabe erstmals 1996, 390 Seiten.ISBN 3-404-20297-X.Übersetzung ins Deutsche von Rainer Schumacher.

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In Kürze:

Der Kampf zwischen Gut und Böse ist vorüber, und wenn sie nicht gestorben sind… Doch halt! Leben die wackeren Recken tatsächlich glücklich bis an ihr Ende? Robert Asprin, David Drake, Jane Lindskold und Michael A. Stackpole geben in diesem Roman überraschende Antworten.

Ihre Meinung zu »Roger Zelazny: Am Ende aller Märchen«

Sinitrena zu »Roger Zelazny: Am Ende aller Märchen«15.09.2007
Ende gut, alles gut - so endet es hier nicht. Die Geschichte beginnt eigentlich am Ende einer Geschichte: Das Böse ist besiegt, Prinz und Prinzessin haben sich gefunden, usw. Wäre das nun so, würde es kaum ein Buch ergeben. Die Welt versinkt im Chaos und vier mächtige Artefakte müssen zurück an ihren geheimen Aufbewahrungsort gebracht werden um sie zu retten.
Jeder der vier Autoren (Stackpole, Drake, Lindskold und Asprin) übernimmt die Beschreibung einer der Rückführungen, Zelazny verbindet diese vier einzelnen Geschichten in Zwischenspielen miteinander.
Dieses Buch ist im Grunde eine Parodie. Es nimmt einige der klassischen Fantasyklischees vollkommen auf die Schippe und sorgt so für eine amüsante aber auch spannende Lektüre.
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