Fluch der Unsterblichkeit von Roger Zelazny

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Fluch der Unsterblichkeit von Roger Zelazny

Originalausgabe erschienen 1966unter dem Titel „...And Call Me Conrad“,deutsche Ausgabe erstmals 1973, 224 Seiten.ISBN 3-442-25039-0.Übersetzung ins Deutsche von Roland Fleissner.

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In Kürze:

Eine Reisegruppe von Außerirdischen besucht die nuklear verwüstete Erde und gerät in einen Alptraum von Mutanten und Ungeheuern. – Einer der populärsten Science-Fiction-Romane der 60er Jahre: spannend und flüssig erzählt – Unterhaltung im besten Sinn.

Ihre Meinung zu »Roger Zelazny: Fluch der Unsterblichkeit«

McKie zu »Roger Zelazny: Fluch der Unsterblichkeit«14.05.2016
Die große Mehrheit der Menschheit lebt nach der großen Atomkatastrophe schon längst als kulturell unterlegene, aber geduldete Minderheit auf den Planeten der überzivilisierten Weganer. Auf der Erde Verbliebene bestehen aus mutierten Monstern, sturen Patrioten, Attentätern, Hoffnungslosen und Abgehalfterten aller Art.
Unter ihnen ist Conrad Nomikos, Chef des Amtes für "Kunst, Monumente und Archive". Der bekommt den Auftrag, für einen reichen Weganer eine Besichtigungstour zu leiten, die zu all den verbliebenen kulturellen Schätzen der Erde führt.
Conrad ist - wie sich immer klarer zeigt, selbst ein Mutant, Jahrhunderte alt und mit übermenschlichen Kräften ausgestattet.
Die Rundreise strotzt vor tiefen Kenntnissen der griechischen Mythologie. Conrad, ein Kallikanzaros, besteht Abenteuer in offenbarer Anspielung auf diejenigen des Herakles.
Aber die Rundreise dient nicht der Unterhaltung eines dekadenten Weganers, sondern sie ist ein Eignungstest für Nomikos / Kallikanzaros / Karaghi, eine Prüfung Wegas, ob er würdig ist, die Erde samt ihren kulturellen und menschenähnlichen Resten als Geschenk zu erhalten, um sie für die Zukunft zu bewahren.
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