Wo keine Sonne scheint von Ronald M. Hahn & Horst Pukallus

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Wo keine Sonne scheint von Ronald M. Hahn & Horst Pukallus

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In Kürze:

Ein utopischer Roman aus dem Jahr 1948
Dieser „SF-Roman aus dem Jahr 1948“ erzählt eine Geschichte aus einer Alternativwelt: „Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende. Das in Trümmern liegende Großdeutsche Reich ist von alliierten Truppen besetzt. Hitler ist spurlos verschwunden; man munkelt von einer Festung am Südpol. Hermann Göring ist nach Transjordanien entflohen. In Argentinien verlangt Martin Bormann die Herausgabe des Vermögens der NSDAP.

Werwolf-Kommandos verüben Anschläge auf die verhassten Besatzer …Robert A. Heinlein, der Leiter der amerikanischen Weltraumbehörde, verspricht in den nächsten fünf Jahren einen Flug zum Mond. Überall auf der Erde werden unidentifizierbare fliegende Objekte gesichtet. Ihre Besatzungen sprechen Deutsch und ergehen sich in geheimnisvollen Andeutungen über die Zukunftspläne der Nazis. Astronomen entdecken zeppelingroße Raumfahrtzeuge auf der Oberfläche des Mondes: sie tragen das Hoheitszeichen des Großdeutschen Reiches …Conrad Harras, Ex-Fähnrich der Wehrmacht, der sich 1936 an Bord des Zeppelins Hindenburg nach New York abgesetzt hat, kehrt im Auftrag einer anonymen Macht in die Heimat zurück, um eine Filmrolle zu suchen, deren Existenz seinen Bruder den Kopf gekostet hat und gewissen Kreisen sehr wertvoll ist. In der Trümmerlandschaft Hamburgs gerät er in einen Sumpf aus Altnazis, Pornographen und Bewahrern alter Geheimnisse...“

 

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