Rebellion der Verlorenen von Sandy Schofield

Buchvorstellung

Rebellion der Verlorenen von Sandy Schofield

Originalausgabe erschienen 1996unter dem Titel „The New Rebellion“,deutsche Ausgabe erstmals 1998, 527 Seiten.ISBN 3802525450.Übersetzung ins Deutsche von Heinz Nagel.

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In Kürze:

Im Zentrum der Galaxis herrscht relativer Friede – doch plötzlich häufen sich die Vorzeichen, daß eine gewaltige Erschütterung bevorsteht: Jarril, ein ehemaliger Schmuggler-Freund von Han Solo, wird ermordet; und kurz darauf explodiert im Senat der Neuen Republik eine Bombe...Vieles deutet darauf hin, daß der ehemalige Jedi-Schüler Brakiss für diese Taten verantwortlich ist. Luke folgt dem Abtrünnigen auf den öden Mond von Telti...und muß bald erkennen, daß hinter Brakiss weitaus gefährlichere Kräfte stehen – Kräfte, die eine skrupellose Rebellion gegen die Republik angezettelt haben und auf dem besten Wege sind, die gesamte Galaxis in Chaos und Dunkelheit zu stürzen.

Ihre Meinung zu »Sandy Schofield: Rebellion der Verlorenen«

Stefan83 zu »Sandy Schofield: Rebellion der Verlorenen«23.11.2007
Mit diesem Roman feiert die bekannte Science-Fiction Autorin Kristine Kathryn Rusch ihr Debüt als Schriftstellerin im Star Wars Universum. „Rebellion der Verlorenen“ spielt gut ein halbes Jahr nach der Yevetha-Krise und konzentriert sich in erster Linie auf die „alten“ Bekannten Luke, Leia und Han. Dabei liegt das Augenmerk diesmal mehr auf den persönlichen Konflikten, als auf größeren, kriegerischen Auseinandersetzungen, wie dies zuletzt bei der „Schwarze-Flotte-Trilogie“ der Fall gewesen ist. Das ist eine erfrischende Abwechslung und macht den Plot von vorneherein glaubhaft. Rusch hat sich zudem mit der Ausarbeitung und Charakterisierung der Figuren, insbesondere der Bösewichte, viel Mühe gegeben. Brakiss und Kueller bilden ein interessantes Gespann, welches für fesselnde Spannung sorgt, da sich der Leser mit der Zeit immer unsicherer wird, ob die Helden wirklich unbeschadet aus den Auseinandersetzungen hervorgehen werden. Überhaupt ist der Grundton der Story so düster wie schon lange nicht mehr und weckt Erinnerungen an „Das Imperium schlägt zurück“. Hierauf nimmt Rusch immer wieder Bezug, speziell im Hinblick auf Lando, der sich immer noch für Hans Gefangennahme auf Bespin verantwortlich fühlt und sich deshalb in tödliche Gefahr begibt. Gegen Ende hin wird die Atmosphäre schließlich immer dichter und allein die Odysee der beiden Droiden auf Telti stört hier etwas den Lesefluss. Insgesamt ein guter, solider Star Wars Roman, der besonders am Schluss, in dem unter anderem Mara Jade einen kleinen Gastauftritt hat, richtiges Star Wars Flair versprüht und dem allein aufgrund einiger langatmiger Passagen eine höhere Wertung versagt bleibt.
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