Peeps - So süss, dass ich ihn fressen musste von Scott Westerfeld

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2005unter dem Titel „Peeps“,deutsche Ausgabe erstmals 2008, 349 Seiten.ISBN 3440114856.Übersetzung ins Deutsche von Friederike Levin.

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In Kürze:

Ich sah, warum es in allen Legenden heißt, sie wären schön: Zart schimmert die Skelettstruktur unter der Haut durch, die bei ihnen immer makellos ist. Und dann haben Peeps so einen intensiven Blick. Wegen der Anpassung an die Dunkelheit sind ihre Pupillen riesig, die Haut außenherum ist zurückgezogen, so dass mehr von den Augäpfeln freiliegt. Wie botoxbehandelte Filmstars haben sie immer einen erstaunten Blick und blinzeln so gut wie nie. Einen kurzen und entsetzlichen Moment lang glaubte ich, ich wäre wieder in sie verliebt. Aber das war bloß der unersättliche Parasit in mir.

Ihre Meinung zu »Scott Westerfeld: Peeps - So süss, dass ich ihn fressen musste«

MiniMuffin zu »Scott Westerfeld: Peeps - So süss, dass ich ihn fressen musste«01.03.2009
Dieses Buch ist einfach großartig!!!
ich lese ja eigentlich keine Fantasy Bücher und bin durch meinen Freund zu diesem Buch gekommen.
Er hat es vor mir gelesen und habe mal als er es gelesen hat, eine Seite mit gelesen. Dann habe ich es mir von Ihm ausgeliehen. Dieses Buch ist echt sehr gut. Man muss einfach immer weiter lesen weil man wissen möchte wie es weiter geht.
Also viel Spaß beim lesen.
Christin77 zu »Scott Westerfeld: Peeps - So süss, dass ich ihn fressen musste«01.11.2008
Peeps – So süss, dass ich ihn fressen musste

Ein Roman, der den Vampirismus einmal von einer ganz anderen Seite aus zeigt. Man nennt Vampire hier „Parasite-Positive“. Nicht jeder, der diesen Erreger in sich trägt, wird auch automatisch süchtig nach Blut..

So haben wir Cal, er trägt den „Virus“ in sich, aber bei ihm brach dir Krankheit niemals aus. Allerdings muss er alle Pepp-Positiven jagen. Allein ein Kuss genüg, dann man sich anstecken kann.

In dem Buch erfährt man im Wechsel das Voranschreiten des Geschehens und auch, was ich besonders gut finde, erfährt man sehr viele Informationen über den Erreger selbst.
Als Cal auf Lace trifft, wird er hin und her gerissen, sie ist für ihn unwiderstehlich, doch küsst er sie, verwandelt sie sich. So wird sie ihm helfen. Am Ende stellt sich raus, dass es mehr Menschen wie Cal gijt, es gibt viele, die den Erreger in sich tragen, ohne, dass er ausbricht. Ein Kampf bzw. ein Wettlauf mit er Zeit beginnt, kann die Welt so bleiben wie sie ist oder werden die Peeps bald alles bevölkert haben?

Auch wenn es eigentlich ein Jugendbuch ist, würde ich es jedem Vampirfan empfehlen, mir hat es Freude bereitet beim lesen, es war spannend, abwechselungsreich und allemal 90 Grad wert.
Und eine Verfilmung würde ich nicht auslassen wollen
Ihr Kommentar zu Peeps - So süss, dass ich ihn fressen musste

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