Wächter des Tages von Sergej Lukianenko

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 1999unter dem Titel „Dnjevnoi Dozor“,deutsche Ausgabe erstmals 2005, 550 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Magier – seit ewigen Zeiten leben die so genannten „;Anderen“; unerkannt in unserer Mitte. Und zwei Organisationen obliegt es, den Frieden zwischen den Mächten des Lichts und den Mächten der Dunkelheit aufrechtzuerhalten: den „;Wächtern der Nacht“; und den „;Wächtern des Tages“;. Doch dieser Friede ist so brüchig wie nie zuvor … In Russland die Kult-Fantasy-Serie schlechthin und beliebter als „;Der Herr der Ringe“; oder „;Harry Potter“; – jetzt auch in Deutschland ein riesiger Erfolg!

Ihre Meinung zu »Sergej Lukianenko: Wächter des Tages«

Pretorias zu »Sergej Lukianenko: Wächter des Tages«08.05.2012
Anton ist sicher vielen schon aus dem ersten Band der Wächter-Reihe bekannt, aber zuerst einmal geht es nicht mit ihm weiter, sondern diesesmal wird die Geschichte überwiegend aus der Sicht der Tagwache geschildert.
Ein guter Ansatz, da es die Schwarz-Weiß-Malerei, die man vielleicht etwas aus dem ersten Band mitgenommen hat, verwischt wird.
Es wird gezeigt, wie die Dunklen handeln und nach welchen Beweggründen sie das tun.
Dennoch empfinde ich es als das schwächste Buch der Reihe, da die Handlung zwar interssant, aber nicht herausragend ist.
Es plätschert so vor sich hin, man erfährt einiges an Informationen usw.
Aber es lohnt sich weiterzulesen, da der dritte Band der Reihe einen nicht enttäuschen wird.
Thabea zu »Sergej Lukianenko: Wächter des Tages«16.05.2009
Ich bin grad noch dabei das 2. Band zu lesen und bin immer noch total begeistert davon!!! Kann gar nicht genug davon bekommen, hat sehr hohen Suchtfaktor;)!! Klar ich dachte am Anfang des Buches auxch zuerst, oh nein warum muss es jetzt aus Sicht der Dunklen sein und nicht von meiner Geliebten Figur Anton. Aber es hat nicht lang gedauert und die andere Seite hat mich genauso in ihren Ban gezogen!! Finde es eine sehr gute Idee, so ist das Geschehen einfach auch abwechslungsreicher, man kann sich besser in die verschiedenen Seiten hineinversetzten. Vorallem im 1. Band hatte ich noch eine sehr schlechte Meinung von den dunklen Anderen, aber seitdem ich Alissas Seite und ihr Schicksal gelesen habe, hat sich das drastisch verändert!! Ein sehr guter Schachzug des Autors. Im Übrigen hatte ich bis jetzt noch keine Schwierigkeiten den Gedankengängen des Autores zu folgen. Bin sehr gesapnnt wie die letzten 2 Bänder werden, aber was ich bisher über sie gelesen habe, muss ich mir da keine Sorgen machen;) Gut das war meine Meinung dazu, lockt aber wieder der Ruf des Buches!
arya2505 zu »Sergej Lukianenko: Wächter des Tages«03.10.2008
Meiner Meinung nach ist das das Schlechteste der 4 Bücher. Ich mochte es nicht wirklich. Ich hab es eigentlich nur gelesen, weil ich die darauffolgenden auch unbedingt haben wollte. Ich finde es ist sehr langatmig und die Spannung fehlt irgendwie. Naja vielleicht habe ich auch nach dem 1. Teil zu viel erwartet, aber Band 1, 3 und 4 kann es nicht das Wasser reichen, denn die sind bei Weitem besser.
Engelbert Babiner zu »Sergej Lukianenko: Wächter des Tages«06.09.2007
Im Zweiter Band "Wächter des Tages" wird die Geschichte vor Allem in der Sicht der Dunklen beschrieben, das stört ein wenig, da man sich im ersten Band so an die Lichten gewohnt hat. Trotzdem ist es wichtig, dass man auch die zweite Seite sieht, um mehr über das Geschehen zu erfahren.
Wenn man das Buch liest, muss man sehr viel mitdenken um alles zu verstehen. Das besondere an den Buch ist, dass man selbst mitdenken kann, man kann selbst räzeln, was Geser und Sebulon vor haben. Trotzdem ist es nicht wie in einen Krimi. Die Auflösung, dass die Guten einen neuen Christus und die Bösen den Anichristen beschwören wollen finde ich sehr logisch. Auch, dass die Erschaffung wie die Apokalypse aussehen soll mit den 4 Reiter, das Opfer und die Wiedergeburt aus den Wasser finde ich sehr spannend. Sehr gut finde ich das Beispiel, mit Siegfried, dass dieser ein mächtiger lichter Magier war, der den Dunklen Fafnir, in Zwielichtfestalt ein Drache, getötet hat. Fafnir soll übrigens der Antichrist sein. Nach den Buch hatte ich übrigens Lust diie Offenbahrung des Johannes aus der Bibel zu lesen.
Ihr denkt, ich habe zu viel verraten? Nein, das war nur ein Bruchteil vom Ganzen. Das mit den Spiegel zu Beispiel, wer er ist und welchen Sinn er hat hab ich nicht verraten. Das müsst ihr selbst herausfinden.
Nach den Buch ist trotzdem noch sehr viel offen und der neue Messias und Antichrist sind auch noch nicht erschienen
Ich freu mich schon auf den nächsten Band.
Till zu »Sergej Lukianenko: Wächter des Tages«29.11.2006
Teil 2 der Trilogie von Lukianenko:
Die erste Geschichte zieht sich relativ lang; ist zwar interessant, aber es passiert halt nicht viel.
Dies ändert sich bei Geschichte 2, die wirklich den Geschichten aus 'Wächter der Nacht' in nichts nachsteht und mit der eigentlich nicht aufhören kann bis man das Ganze gelesen hat. Das Ganze wird allerdings durch die 3 Geschichte noch getoppt, in der sämtliche vorherigen Geschichten einen ganz neuen Sinn ergeben und gekonnt mit alten Mytholien vermischt werden. Diese Geschichte hat zwar nicht ganz das Tempo von der zweiten Geschichte, die wirklich vor Action nur strotzt, ist dafür aber tiefgründer und lässt den Leser mitraten, was Sebulon und Geser nun wirklich vorhaben. Stück für Stück wird das Puzzle zusammengefügt und das Ende kann dabei wirklich überzeugen. Eine absolut gelungene Fortsetzung von 'Wächter der Nacht'. Da kann man sich eigentlich nur auf 'Wächter des Zwielichts' freuen. ;)
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