Natternnest von Shaun Hutson

Buchvorstellung

Natternnest von Shaun Hutson

Originalausgabe erschienen 1993unter dem Titel „Deadhead“,deutsche Ausgabe erstmals 1995, 401 Seiten.ISBN 3-442-08130-0.Übersetzung ins Deutsche von Andreas Decker und Jonathan Gates.

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In Kürze:

London. In den letzten Wochen sind die Leichen mehrerer junger Mädchen aufgefunden worden, und die Polizei steht vor einem Rätsel. Und dann wird Kelly, die Tochter des Privatdetektivs Nick Ryan, entführt. Ryan weiß, daß ihm die Stunden zwischen den Fingern verrinnen – bis er die Fährte der Kidnapper aufgenommen hat. Doch die Wahrheit ist schlimmer, als er wahrhaben will – furchtbar, tödlich und von unfaßbarer Grausamkeit.

Ihre Meinung zu »Shaun Hutson: Natternnest«

koepper zu »Shaun Hutson: Natternnest«25.08.2009
Bei Natternnest handelt es sich nicht um einen Horrorroman im klassischen Sinne. Hutson hat einen Krimi geschrieben, dessen Grauen sich aus der Beschreibung der Realität speist. Hutson schreibt in einer klaren, einfachen Sprache, schnörkellos und direkt. Das Buch hat Tempo und steuert auf ein Finale zu das allerdings sehr vorhersehbar ist. Das ist eine Schwäche des Buches, im Prinzip weiß man sehr bald, wie die Geschichte ausgehen wird. Der Plot ist nicht sonderlich orginell. Hutson findet keine überraschende Wendungen, nichts an dem Krimi ist wirklich außergewöhnlich. Ein durchschnittliches Buch.
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