Die Falle des Gargancjan von Stanislaw Lem

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Die Falle des Gargancjan von Stanislaw Lem

Originalausgabe erschienen 1979, 293 Seiten.ISBN 3379000205.Übersetzung ins Deutsche von Caesar Rymarowicz und Roswitha Matwin-Buschmann.

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In Kürze:

Stanislaw Lem(geb. 1921), der Meister des utopischen Genres, beherrscht die spannende Detektivgeschichte, die geistreiche Groteske und das ironische Märchen gleichermassen. Die ungeheure, schon seit Mitte der fünfziger Jahre anhaltende Popularität seiner Geschichten erklärt sich nicht allein aus dem Interesse an Kosmosforschung und Raumfahrt, sondern auch – und das in erster Linie – aus ihrer realistischen Substanz. – Komisch und grostek geht es zu in der Welt der Roboter, und nicht ohne Augenzwinkern werden die spektakulärsten technischen Vorgänge und Erfindungen präsentiert. Trurl und Klapaucius, zwei hochbegabten, im Besitz des Diplom der Perpezualen Omnipotenz befindlichen Robotern, gelingt es zum Beispiel feindliche Armeen auszusöhnen, was geschehen konnte mit Hilfe des Gesetzes ihres Meister Gargancjan: „ …die Geister beider Heere hatten eine kosmische Dimension erreicht! Obschon also von außen der Stahl, die Panzer, Kartätschen und tödlichen Stichwaffen glänzten, wogte innen ein doppeler Ozean abgeklärter Heiterkeit, allumfassenden Wohlwollens und vollkommener Vernunft …Sie faßten einander unter und gingen spazieren, Blumen pflückend unter den unter den dahineilenden Wolken auf dem Felde der nicht stattgehabten Schlacht.“

Inhalt:

  • Test
  • Albatros
  • Der Unfall
  • Die Patrouille
  • Die Jagd
  • Invasion vom Aldeberan
  • Die Ratte im Labyrinth
  • Weltuntergang um acht
  • König Hydrops Ratgeber
  • Von den Drachen der Wahrscheinlichkeit
  • Von der Rechenmaschine, die mit dem Drachen kämpfte
  • Die Falle des Gargancjan

 

 

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