Der Rubin der Oger von

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Der Rubin der Oger von

Originalausgabe erschienen 2008, 480 Seiten.ISBN 3-404-28523-9.

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In Kürze:

Tief unter dem Gebirge ihrer neuen Heimat bauen die Oger roten Marmor ab, mit dem sie Handel treiben. Eines Tages finden sie einen gewaltigen Rubin. Der Edelstein weckt nicht nur die Habgier der verbündeten Zwerge, auch ein geheimnisvoller Fremder interessiert sich sehr für ihn. Mit gutem Grund, denn der Stein birgt ein Geheimnis. Ein Geheimnis, das nur der kluge Oger Mogda zu lüften vermag …

Ihre Meinung zu »Stephan Russbült: Der Rubin der Oger«

lord.byron zu »Stephan Russbült: Der Rubin der Oger«04.10.2011
Wie auch schon den Vorgänger „Die Oger“ habe ich auch dieses Buch in einer Leserunde zusammen mit dem Autor gelesen. Und wir beim Buch zuvor war ich begeistert.
Die Oger haben nach der letzten Schlacht ein zu Hause im Drachenhorst gefunden, wo ihnen die Zwerge zeigen, wie man den roten Marmor abbaut, den die Oger dann bei den Menschen gegen Lebensmittel eintauschen. Beim Abbau findet einer der Oger einen großen Rubin. Einer der Zwerge will den Stein haben und tötet den Oger. Doch dann taucht ein geheimnisvoller Fremder auf und beansprucht den Rubin für sich. Und er geht dabei nicht zimperlich vor. Es kommt wie es kommen muss und unser Lieblingsoger Mogda muss schon wieder mit seinen Freunden das Böse bekämpfen und die Welt retten.

Den 2. Band der Oger fand ich wesentlich komplexer als den Vorgänger. Auch hat sich der Autor mit dem Humor zurückgehalten und den Schwerpunkt auf die Spannung gelegt, was dem Buch aber keineswegs geschadet hat, denn es hat mich wieder von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Viele Freunde durfte ich hier wieder sehen und auch neue Personen kamen dazu. Mogdas Ironie darf natürlich auch hier nicht fehlen. Und es gab einen neuen Charakter, den wir alle lieb gewonnen hatten: den Oger Gnunt. Alle haben mit ihm gefiebert und gelitten. Aber was erzähle ich hier: Diese Buch muss man selbst lesen. Worte werden ihm einfach nicht gerecht.
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