Anti-Eis von Stephen Baxter

Buchvorstellung

Anti-Eis von Stephen Baxter

Originalausgabe erschienen 1993unter dem Titel „Anti-Ice“,deutsche Ausgabe erstmals 1997, 317 Seiten.ISBN 3-453-12672-6.Übersetzung ins Deutsche von Martin Gilbert.

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In Kürze:

Anti-Eis ist eine vom Himmel gefallene seltsame Substanz, die als Antriebsmittel märchenhafte Energiemengen liefert. Ihre Entdeckung durch Sir Josiah Traveller hat England einen ungeahnten technologischen Schub beschert. 1870 ist das britische Empire eine unbezwingbare Supermacht, die den Erdball beherrscht. Doch das Wundermittel hat seine Tücken: Bei Minusgraden ist es absolut ungefährlich, wird es aber erwärmt, explodiert es mit der Wucht einer thermonuklearen Bombe. Also ist es auch als Waffe höchst begehrt – vor allem von den französischen Partisanen, zu denen Francoise gehört, die sich an Ned Vicars heranmacht, den jungen Attaché im Auswärtigen Amt. Denn ohne Anti-Eis ist gegen die erdrückende Übermacht der Engländer nichts auszurichten …

Ihre Meinung zu »Stephen Baxter: Anti-Eis«

Beverly zu »Stephen Baxter: Anti-Eis«27.02.2012
Wie "Anti-Eis" in der Bewertung auf magere 56 Punkte kommen kann, ist mir ein Rätsel. Der Roman ist neben "Zeitschiffe" das zweite wirklich starke Buch von Stephen Baxter. Um es zu verstehen, muss man allerdings Grundkenntnisse in Physik haben. Denn das titelgebende "Anti-Eis" ist nichts anderes als Antimaterie aus dem Weltall, die im 19. Jahrhundert den damaligen Großmächten, insbesondere dem Britischen Empire, in die Hände gerät ...
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