Das Spiel von Stephen King

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 1992unter dem Titel „Gerald´s Game“,deutsche Ausgabe erstmals 1992, 412 Seiten.ISBN 3-453-43397-1.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Ein friedliches Landhaus in Maine wird zum Schauplatz des Schreckens. Jessie Burlingame will aus dem brutalen 'Spiel’ mit ihrem Mann Gerald aussteigen. Ans Bett gefesselt erlebt Jessie einen Alptraum aus Entsetzen und Gewalt …

Ihre Meinung zu »Stephen King: Das Spiel«

MeloftheShell zu »Stephen King: Das Spiel«16.04.2016
Was muss ein guter King-Roman haben, um mich zu fesseln, mich restlos einnehmen zu können?
Langsam sich aufbauende Spannung, genug Nervenkitzel, gut plazierte Schockmomente und die typisch für King detailliert beschriebenen Personen mit Ihren wahnsinnigen Gedanken, mit denen man bloß nicht alleine in einem Raum eingesperrt werden möchte. Die zwar auf Ihre eigene Art liebenswert, auf der anderen Seite aber auch irgendwie verabscheuungswürdig sind.

Die Bücher von King, die ich verschlungen habe, die mir sehr gut gefallen haben (Brennen muss Salem, Shining, Cujo, Carrie, Todesmarsch, Sie) halten sich mit Büchern, durch die ich mich hindurchzwängen musste (Insomnia, Christine, Atlantis,) (fast) die Waage.

Schon als ich mit dem Lesen begann, stellte ich mir die Frage, wie Stephen King es schaffen möchte, ein Buch mit 400 Seiten attraktiv zu füllen, das von einer Frau handelt, die an ein Bett gefesselt ist.

Meiner Meinung nach war "Das Spiel" eines der schwächeren Bücher von King. Zwischendurch erwartete mich das übliche Grauen, ein kleines Kitzeln der Nerven hier und da, doch auch zu viele Gedankengänge von Protagonistin Jessie und gerade zum Ende hin, welches ich noch verkraften konnte, wurde es mir zu langatmig.

Mein Fazit

Eines der schwächeren Bücher von King. Spannend, aber auch teilweise zu zäh und langatmig.
meni77 zu »Stephen King: Das Spiel«21.09.2014
Krasse Story allemal, der Meister beginnt auch recht zügig mit dem Tempo, in der Regel lässt er sich dafür mehr Zeit. Für einen für ihn doch kurzen Roman zieht er ihn jedoch phasenweise in die Länge, etwas gekürzt wäre er auch in seinen Kurzgeschichtensammlungen untergekommen. Er schneidet auch in Rückblenden ein heikles Thema an, wo bei ich nicht allzu viel verraten will, zwischendurch leidet man auch mit der Hauptfigur, kann die zum Teil schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen und gehe auch mit meiner Bewertung etwas höher als die Mehrheit. Viele seiner Kritiker sagen in den Neunzigern habe King eine Schwächeperiode gehabt, diese Meinung kann ich nicht teilen, ich finde seine Schwächeperiode kam deutlich später und hält zum Teil auch noch bis heute an, wobei es dabei auch wiederum Ausnahmen gibt. Das Spiel bekommt 80 Grad
Haj2303 zu »Stephen King: Das Spiel«27.07.2012
Ist ein psychologischer Roman, nicht unbedingt als Horror zu bezeichnen.
Wie im Hintergrund die ganze Lebensgeschichte einer Frau (durch einen männlichen Autor!) aufgearbeitet wird ist schon grosses Können.
Den Detailschilderungen der Abläufe wie das Glas Wasser versucht wird zu ergattern messe ich keinen grossen Erkenntniswert bei.
Dies ist mein erster KING, ich denke es wird nicht der letzte bleiben
ulo zu »Stephen King: Das Spiel«02.10.2009
Zum Abgewöhnen!!
Nachdem ich viele (speziell die älteren) King Bücher verschlungen hatte, habe ich mir "Das Spiel" vorgenommen. Leider. Dies ist mit das Langweiligste, was ich je in der Hand hatte. Nachdem ich Green Mile für ein Meisterwerk halte und beim Dunklen Turm noch nicht mal bis zum dritten Band durchgehalten habe, hab ich nach dem "Spiel" keinen Bedarf mehr an King. Die Idee mag ja nicht schlecht sein, aber 400 Seiten Langeweile und haarsträubende "Wendungen" sind definitiv des guten zuviel.
Asmodi zu »Stephen King: Das Spiel«15.04.2009
Psychohorror...wobei mehr Psycho als Horror.
Gut geschrieben und ein Buch, welches man in einem Rutsch durchlesen kann.
Kann es denn noch mehr Zufälle geben, als gefesselt seinem Mann einen Herzinfarkt zu schenken, zuzusehen wie er gefressen wird und dann zu warten, bis der "Knochenmann" einen in den nur all zu nahen Wahnsinn treibt, der durch unbändigen Durst noch näher rückt?
Nein...denn bei King gibt es keine Zufälle und dafür können wir ihm dankbar sein!
Suzie zu »Stephen King: Das Spiel«03.03.2009
Ein total cooles Buch! Totaler Horror mit einer Prise Erotik. Klasse. Der typische King eben.
Wenn ich in der Nacht sonderbare Geräusche höre (und das kommt durchaus oft vor), denke ich mir: "Das ist der Knochenmann!"
Meine beste Freundin nannte mich pervers, als ich ihr den Innhalt erzählte und meinte, dass ich es cool fände. Kann ich nicht verstehen, was sie sagte.
WelpeMax zu »Stephen King: Das Spiel«27.07.2008
Ein Buch was ich vor Jahren angefangen habe zu lesen und ich weiß das ich es weglegen wollte, aber ich habe noch nie ein Buch weggelegt, so auch dieses nicht und über Monate las ich Seite für Seite doch das was ich las war wie das Buch einfach grauenhaft ... lese ganz gern mal Horror, doch das Buch war einfach nicht mein Fall, sry!
Heaven23 zu »Stephen King: Das Spiel«05.03.2008
Ein erstklassiges Buch, dass einen Angst und Bange werden lässt.Nach diesem Roman wird man den Mann neben sich mal genauer betrachten. Das Buch hat mir stellenweise echt Angst gemacht, erstklassig, wirklich !
Leseratte zu »Stephen King: Das Spiel«28.10.2007
Ein gutes Buch? Ja! Warum? Es machte mir bem Lesen Angst!Ich kann nicht Sagen warum aber es war so.Das erste Und einzigste mal,daß ein Buch diese Wirkung auf mich hatte. Ich werde es nie wieder Lesen!!! Ein gutes Buch? JA!!!
Linda zu »Stephen King: Das Spiel«11.10.2007
Einfach klasse!!!
Hab es vor einigen bzw. vielen Jahren gelesen:-) Sehr zu empfehlen. Gibt es in der Bibliothek erst ab 18 Jahren. Musste damals die Erfahrung machen :-)
Klara zu »Stephen King: Das Spiel«06.01.2007
Das Buch war richtig Klasse. Die Gefuhle die King damit vermittelt hat, Perfek. teilweise ollte ich garnicht weiter lesen so sehr ist das geschehen auf mich übergegeangen. einfach klasse
Biggi zu »Stephen King: Das Spiel«27.10.2006
Also ich fand den Roman wirklich klasse! War mal was anderes. Die Rückblicke in die Kindheit der Hautfigur und ihre Verzweiflung als sie alleine am Bett gekettet ist und ein Pychopath die Gegend unsicher macht. Spannend, spannend. Gänsehaut und Gruselspaß mal ohne Monster und Dämonen *.*
Auf jeden Fall mal reinlesen!
nippy79 zu »Stephen King: Das Spiel«13.10.2006
Schwacher King - zwar ein guter Anfang der viel verspricht, dann aber viel zu viel psychologisches Geplänkel. Die Stimmen die sich gegenseitig im Kopf duellieren nerven bei fortschreitender Lektüre gewaltig. Lieber zu einem anderen King greifen!
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