Drei von Stephen King

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 1987unter dem Titel „The Drawing of the Three“,deutsche Ausgabe erstmals 1989, 575 Seiten.ISBN 3-453-87557-5.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Nach der Konfrontation mit dem Mann in Schwarz erreicht Roland im zweiten Band der Saga den Strand des Meeres, wo sich ihm drei Türen in unsere reale Welt öffnen.

Ihre Meinung zu »Stephen King: Drei«

Moritz zu »Stephen King: Drei«11.08.2010
Ich habe dieses Buch in Londo gekauft. Mein mitgebrachtes King-Buch war "Leer" (Sunset) und ich wollte unbedingt weiter lesen. Dummerweise gab es nur wenige deutsche Bücher (wer hätte das gedacht) und nur eins von Stephen King.
Ich habe den ersten Teil nicht gelesen, dachte es sei aber besser als nichts.
Obwohl King seinem Horror in diesem Buch nicht treu blieb, kann man zu Recht behaubten, dass er gut auch mal etwas in ein anderes Genre abdriften kann.
Fantasy á la Hohlbein.
Ich hab mich satt dran gelesen.
Frank zu »Stephen King: Drei«18.06.2008
Nachdem ich nun (warum eigentlich) alle Bände beisammen habe, hab ich auch "Drei" nochmals in die Hand genommen. In diesem Band begegnet Roland seinen zukünftigen Mitstreitern die ihn bei seiner Suche begleiten werden. Besser als "Schwarz" ist der vorliegende Roman allemal, was daran liegen mag, daß King nicht jahrelang an ihm geschrieben hat. Dennoch bleibt King hinter (meinen) Erwartungen zurück, echte Spannung hat sich nicht eingestellt. Das ganze endet dann wieder damit, daß der Autor aufgrund der vielen Fragen den Leser rätselnd zurücklässt. Unter dem Aspekt daß King diese Bücher mit riesigen zeitlichen Abschnitten veröffentlichte ist das ganze damals sicher ein Fest für alle Masochisten gewesen.
Immer noch nicht überzeugend.
55 %.
mase zu »Stephen King: Drei«13.05.2008
Nein, das kann ich nicht lesen. Nachdem mir "Schwarz" sehr gut gefallen hat, bei dem ein Revolvermann mit Patronengürtel um den Hals in einem Endzeit Szenario á la Mad Max seine Abenteuer besteht, fand ich mich hier in einer abstusen Fantasy-Klamotte wieder.

Zuerst wird Roland von einem Riesenhummer angegriffen, dann betritt er durch eine freistehende Türe am Strand den Kopf eines Menschen und kann durch dessen Augen sehen!

Das ist mir zuviel des Guten.
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