Todesmarsch von Stephen King

Buchvorstellung

Todesmarsch von Stephen King

Originalausgabe erschienen 1979unter dem Titel „The Long Walk“,deutsche Ausgabe erstmals 1987, 362 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Nora Jensen.

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In Kürze:

Staatschef „Major“ organisiert zur allgemeinen Belustigung einen „Todesmarsch“, einen Marathon auf Leben und Tod, an dem 100 Jugendliche teilnehmen. Nur einer kann siegen, und die Überlebenschancen stehen 1:100. Die Verlierer erwartet der Tod …

Ihre Meinung zu »Stephen King: Todesmarsch«

meni77 zu »Stephen King: Todesmarsch«14.01.2014
King oder Bachman;) beweist wieder einmal aufs Neue wie man aus einer plumpen Idee, die eher einer Schnapsidee gleicht, einen spannenden, temporeichen, charakterstarken Roman entwickelt. Man ist sofort in der Handlung, zum Teil möchte man Garraty sogar die letzten Meter ins Ziel sogar tragen, um ihn mit seiner Mutter und Freundin wieder zu vereinen. Der alte King wie er leibt und lebt, vor 1990 hat er fast keinen Schund geschrieben;)
Conny zu »Stephen King: Todesmarsch«04.05.2012
King beweist hier wieder einmal mehr seine Menschenkenntnis. Deutlich legt er die psychologischen Aspekte dieser Geschichte dar, sowohl die der Teilnehmer, als auch der Zuschauer. Wie reagieren Menschen in extremen Stresssituationen? Hier geht es eigentlich gar nicht darum, wieso dieser Marsch stattfindet, wer ihn inszeniert oder in welcher Zeit er spielt. Einzig und allein das Verhalten der Teilnehmer ist maßgebend. Meisterlich beschreibt King in "Todesmarsch", wie schon in vielen anderen seiner Bücher, die Abgründe der menschlichen Seele.
Für mich ist er der wahre "King"!
Franzi zu »Stephen King: Todesmarsch«03.05.2012
Richtig gutes Buch, ich habs jetzt schon zweimal geselesen und bin absolut begeistert! Das Einzige, was ich nicht verstehe, ist das Ende.. soll das sowas wie ein "Open End" darstellen? Ich bin mir nicht sicher ob Garraty jetzt noch lebt oder nicht, da er ja auf eine gewisse "dunkle Gestalt" zugerannt ist.. trotzdem ist es, nach Green Mile, mein Lieblingsbuch von Stephen King / Richard Bachmann (:
Matsuma zu »Stephen King: Todesmarsch«25.12.2010
Viele sind der Meinung dies wäre ein Horrorbuch. Stephen King äußerte sich dazu und sagte es solle ein Psycho/Mistery/Thriller werden, er selbst dachte nie daran es als Horrorbuch zu vermarkten. Erst später durch die Medien und Kritiker wurde es als Horrorgenre abgestempelt.
Meine Meinung zu dem Buch ist einfach: Faszinierend. Ich habe noch nie ein so fesselndes und zugleich erschreckendes Buch gelesen wie das von dem King of Horror: Stephen King.
Das Buch Todesmarsch war eine Vorlage für viele Filme und Lektüren des Menschen Verachtendes Spiel zwischen Leben und Tod. Für jeden Thriller Fan der das Entsetzen liebt wird auf seine Kosten kommen.
Artur mersch zu »Stephen King: Todesmarsch«10.07.2010
Also ich finde das buch ganz oke, wobei ich sagen muss, das es nach einer Zeit bissche langweilig wirkt, da die leute nur laufen und laufen und laufen und laufen.... [...]

anderer seits ist es auch ziemlich schlimm wenn man bedenkt, das man dabei wäre.

Horror ist das jetz nicht unbedingt....

Es ist OK, aber nicht soo der knaller für mich, ich hab schon besseres Gelesen, ehrlich... =)
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Charly zu »Stephen King: Todesmarsch«14.01.2010
Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt,

Aus meiner Sicht beschreibt King(sowohl in Todesmarsch als auch in Menschenjagd) eine beängstigende Entwicklung der medialen Gesellschaft. Er zeigt wie weit der Mensch gehen kann um seine mediale Befriedigung zu bekommen. King zeigt aber auch das im Angesicht des Todes jeder gleich ist ob Freund oder Feind.

Dieses Buch ist meiner Meinung nach ein Meisterwerk
kurz, knackig, brilliant!
Katherine zu »Stephen King: Todesmarsch«02.10.2009
Uuuffff,also...Das Buch "Todesmarsch" war so spannend dass ich es gar nicht aus der Hand legen konnte.Es ist ein echt tolles Buch,aber gleichzeitig macht es mich wahnsinnig traurig.

Stephen King hat mal wieder sein können unter Beweis gestellt.Ich glaube das ist eines der bester Bücher die er bisher je geschrieben hat.

Das schlimme daran ist ,ist das ich Amerika sowas zutrauen würde.
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PullMull zu »Stephen King: Todesmarsch«23.09.2009
Bachmann (nicht Kings) größtes Meisterwerk.
Faszinierend schlicht, erschreckend intensiv.
wo andere Autoren in der beschreibung von Kultur und Gesellschaft dieser Dystopie verloren hätten,
begnügt sich King mit wenigen Eckdaten um den Leser Vollkommen an Garrity und sein kleines Bündel Musketiere zu Fesseln.
dabei erlaubt er sich keinerlei Hänger oder langatmige ausschweifungen, sonder ist endgegen seiner sonstigen art unglaublich direkt und ehrlich.
meine eigene Ausgabe ist schon vollkommen ausgeleihert weil ich es mindesten schon 12mal gelesen habe, und doch kann ich es selbst jetzt,wo ich es wieder Lese kaum beiseite legen und hoffen insgeheim immernoch auf das Happy end das nie kommen wird...
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isidorus zu »Stephen King: Todesmarsch«20.07.2009
Meine ganz persönliche Meinung: Der vielleicht beste King-Roman überhaupt! Ein raues, dreckiges, fieses Meisterwerk. Ja, die Handlung ist extrem reduziert, es wird viel gequasselt, der Plot ist äußerst simpel ... aber gerade dadurch gewinnen für mich die existenzialistischen Ansätze und Ausführungen enorm an Gewicht. DIe meisten anderen Autoren hätten wohl den Kampf um den Sieg zum Leitthema des Buches gemacht. Nicht so King: Wer das Rennen gewinnt ist völlig unerheblich - der Weg ist das Ziel! Und dieser Weg führt über die Stationen eines Zeitraffer-Lebens: Der Start ins Rennen, unerwartete Ausfälle, Freunde bleiben zurück, Schmerz und Leid, wenige Momente des Friedens und des Trostes, und schlussendlich wartet der Tod.

Unheimlich spannend und gleichzeitig berührend, voll grimmiger Komik. Gemeinsam mit "Menschenjagd" ein Duo des dystopischen Schreckens.
sally zu »Stephen King: Todesmarsch«20.07.2009
ich habe das buch vor kurzem gelesen und fand es toll! die handlung ist packend erzählt und man ( ich jedenfalls^^) will unbedingt wissen wie es zu ende geht. ich habe eigentlich die ganze zeit gehofft das es ein gutes ende gibt, den die personen (die meisten zumindest xD) sind mir mit der zeit sympatisch geworden. die umgebung in der der marsch stattfindet ist detailliert erzählt und man kann sich in die geher hineinversetzen. dennoch ist das buch kein richtiges horrorbuch, denn was die meisten von einem horrorbuch erwarten wird in "todesmarsch" nicht erfüllt. trotzdem kann ich das buch nur weiterempfehlen
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Suzie zu »Stephen King: Todesmarsch«03.03.2009
Ich habe das Buch von einem Freund geschenkt bekommen, und sofort zu lesen begonnen. (Lag das an dem Freund, oder weil die anderen Bachman- Bücher ebenfalls gut waren?)
Das Buch ist sehr spannend, und unbedingt das Ende ist zu lesen. Auch so gut geschildert, dass man sich selbst wie einer der Teilnehmer fühlt. Sehr detailgetreu beschrieben, denn wenn ein anderer Autor die Idee zu diesem Buch gehabt
hätte, hätte er zum Beispiel nicht erwähnt, wie man sich so wund läuft, dass man blutet. Oder wie das Sch... Entleeren des Darms funktioniert.
mase zu »Stephen King: Todesmarsch«25.08.2008
Kurzweilig, ohne Beginn und Ende schildert hier King eigentlich nur den 300 seitigen Hauptteil eines Todesmarsches.
Ich hätte gerne etwas über die USA dieser Zeit erfahren, warum es zu einem solchen Spektakel gekommen ist und die Hintergründe dazu.
Der Leser steht während des Lesens auf der gleichen Stufe wie das Publikum am Strassenrand und ist ein oberflächlicher Betrachter, denn zu mehr Gefühlsanwandlungen ist King hier nicht fähig.
Ich habe mir wesentlich mehr von diesem Buch erwartet. Das einzige Adjektiv, dass mir zur Beschreibung dieses Buches in Zukunft einfallen wird, ist kurzweilig.
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Janko zu »Stephen King: Todesmarsch«07.07.2008
Der ungekrönte König des Horror und Psychothriller Stephen King, hat mit „Todesmarsch“ ein utopisches Psychodrama über den Marsch von 100 Jugendlichen geschaffen, den nur einer von ihnen überleben wird. Begleitet von einer Armada der US-Armee, brechen die jungen Menschen jedes Jahr am 01. Mai auf in den, für 99 von ihnen, sicheren Tod. Dem Sieger hingegen offenbart sich eine rosige Zukunft, denn er bekommt alles, was er sich wünscht. Was anfangs eine Art Gameshow-Charakter besitzt (Millionen von Schaulustigen säumen die Straßen und das Fernsehen ist nahezu ganzzeitig zwecks Live-Berichterstattung vor Ort), wird schnell zum bitteren Ernst. Das wird den Protagonisten spätestens in dem Moment klar, als die ersten „roten Karten“ verteilt werden. Die Jugendlichen unterhalten sich während des zermürbenden Marsches über ihre intimsten Gefühle und Ängste, aber auch ihre innigsten Wünsche und Träume, die jedoch zu 99 % unerfüllt bleiben werden. Je weiter der Marsch voranschreitet, desto mehr zeichnen sich aber auch Resignation und Hass als ständige Begleiter der Teilnehmer ab. Ausgelaugt, zermürbt und halluzinierend führen sie ihren Marsch, mit sarkastischem Galgenhumor und der unbeugsamen Gewissheit des Todes im Rücken, unbeirrt fort. Im englischen unter dem Namen „The Long Walk“ erschienen, ist das knapp 360 Seiten zählende Buch nicht unbedingt eines der Meisterwerke des Schreibgenies, aber durchaus lesenswert. Meine Wertung: 75°
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Oneiroi zu »Stephen King: Todesmarsch«03.04.2008
Ich hoffe, das wird jetzt nicht zu einem Streitgespräch, aber @ Frank: meiner Meinung nach ist das eher Psychothriller, als Horror.

Die meisten erwarten Angsteinflößendes und sogar Abartiges, Dunkles und Monströses, wenn sie "Horror" hören
- das gibt es in Todesmarsch" nicht.
Aber das ist nur meine Sicht der Dinge. Ich wollte den anderen bloß hilfreich erklären, was passiert. ó_ò
Frank zu »Stephen King: Todesmarsch«02.04.2008
Natürlich ist das ein Horrorroman! Nur einer ohne übernatürliche Elemente.
Und noch eine frühe Vorwegnahme der Medienentwicklung ganz nebenbei.Überhaupt gehören einige der Bachman Bücher zu Kings Sternstunden."Todesmarsch" ist so eine. Die ganze Geschichte ist hochspannend und die Charaktere der Jungen in ihrer Entwicklung sehr präzise geschildert. Das Ende ist düster und hoffnungslos und somit passend für die Grundstimmung des gesamten Romanes.
Höchstwertung!
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Oneiroi zu »Stephen King: Todesmarsch«02.04.2008
Obwohl in diesem Buch ja eigentlich nichts weiter passiert, als dass die Hauptpersonen LAUFEN, packt einen die morbide Atmosphäre der Geschichte trotzdem von Anfang an.

Ich jedenfalls habe mich in diesen Roman verliebt und kann es jedem empfehlen. (Wohlgemerkt ist das diesmal kein Horror von Stephen King, ja? ^^ Aber dennoch sehr bedrücken und mitreißend)
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K.-G. Beck-Ewerhardy zu »Stephen King: Todesmarsch«12.02.2008
Auch ich muss sagen, das mich "Todesmarsch" bei seinem Herauskommen sehr beeindruckt hatte. Man darf wirklich nicht vergessen, wann das Buch geschrieben wurde und wenn man heute sieht, was Menschen alles bereit sind zu tun, nur im Fernsehen zu sein, dann stellt sich wirklich die Frage, was sie tun würden, wenn sie in der Situation der Menschen in diesem Regime diese Chance bekommen würden. Man kann aus diesem Buch Einiges über den Menschen lernen - wobei man dabei ein paar bittere Pillen schlucken muss.
Chrissi zu »Stephen King: Todesmarsch«12.02.2008
Also ich finde das Buch mehr als gelungen. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist sehr sehr spannend geschrieben. Der gesellschaftskritische Aspekt ist sehr hoch jedoch auch sehr gut versteckt. Die Todesszenen im Buch sind krass geschrieben aber genau das ist das Gute vom Schreiben des Horrorkönigs ;)
Tobi89 zu »Stephen King: Todesmarsch«03.03.2007
Also ich fand das war nen wunderbares Buch von King!!! Zwar kann man hier nicht von Horror sprechen wo total verstümmelte Leichen sind oder ähnliches, hier steht der psychische Horror im Vordergrund und den macht King hier gut deutlich ... Leider weis ich nur nicht was ich von dem Ende halten soll - Aber ansonsten ist das Buch total zu empfehlen und ne spitzen Geschichte!!!

-69°-
Rabea zu »Stephen King: Todesmarsch«13.02.2007
Ich habe dieses Buch heute fertig gelesen und fand es einfach nur fantastisch und faszinierend! Ich habe es in kürzester Zeit gelesen! Es geht um Leben und Tod und vielen Jungs wird das erst während des Marsches bewußt! Das offene Ende find ich ganz ok, man soll eben selber weiter fantasieren, bzw. kein Wunsch auf der Welt können diese Ereignisse, die er erlebt hat wegwischen! Den Wunsch, den ich danach hätte: Es soll nie wieder solch einen Todesmarsch geben! Mich hätte noch interessiert, was die früheren "Sieger" sich so gewünscht haben! Ob die meisten wohl gestorben sind, oder verrückt wurden? Somit hat nur einer gewonnen, nämlich der Major!
Amanda zu »Stephen King: Todesmarsch«28.12.2006
ich fand das buch äußerst heftig! aber naja... stephen king eben!!! bei ihm sollte einen nichts mehr wundern!!! auch das "verloren gegangene Ende" hat mich nicht sonderlich überrascht. meiner meinung nach ist es nicht spannend aber trotzdem gut geschrieben.
Biggi zu »Stephen King: Todesmarsch«27.10.2006
Mir hat das Buch recht gut gefallen. Lies sich locker leicht runterlesen. Ist schon etwas länger her, dass ich es gelesen hab, aber wenn ich das ganze Revue passieren lasse, erinnert es doch erschreckend an ner Art Reality-Soap, a lá Big Brother etc.

Ich find das offene Ende ganz nett.
Regt zum Nachdenken an. Vielleicht ist der Protagonist am Ende vor Erschöpfung sogar auch noch gestorben?
Vielleicht wollte King seinen Lesern aber auch nur klar machen, das sich die Wünsche eines Menschen, in solchen Situationen, wo er quasi schon mit einem Bein im Grab steht, sich nur noch auf die elementarsten Grundbedürfnisse beschränkt und alle achso tollen und pompösen Wünsche nichts mehr Wert sind?
Andrea zu »Stephen King: Todesmarsch«27.10.2006
Das Buch war nicht nur faszinierend geschrieben, es regte auch eindeutig zum Nachdenken an. Am schlimmsten fand ich, die Tatsache, dass die Menschen, die den Marsch verfolgten so sensationslüstern waren. Überrascht hat es mich weniger, weil das macht die Geschichte wahrscheinlich realitätsnah und zeitlos, auch wenn ich mir kaum vorstellen kann, dass sich 100 Jugendliche auf einen derartigen Marsch einlassen würden.
Schade habe ich gefunden, dass man am Ende etwas fehlt. Schließlich hätte ich ganz gerne gewusst, was sich der Gewinner gewünscht hat, außer sich niederzusetzen und die Füße hochzulegen.
monika zu »Stephen King: Todesmarsch«20.09.2006
Wenn man bedenkt, dass dieses Buch Ende der Siebziger geschrieben wurde, ist es doch verblüffend, wie aktuell es erscheint. Bei diesem grausamen Medienspektakel kann keiner gewinnen, auch der, der es ins Ziel schaffen wird, hat so ziemlich alles verloren, was einem Sechzehnjährigen eigen sein sollte. Dieses Buch hat mich total bedrückt, angefangen bei der starrenden Menge von Leuten, die herzlos sensationsgeil alles mitverfolgen bis hin zu den marionettenhaften Soldaten, die gefühlskalt junge Menschen abknallen - und das alles vollkommen sinnlos. Wenn man da an gewisse Reality - Shows denkt... krank, wie sehr sich manche prostituieren nur um im TV sein zu können.
R.I.P. zu »Stephen King: Todesmarsch«08.09.2006
Gahr nich schlech das buch, aber ich finde das am ende noch etwas fehlt. Der ganze todesmarch geht darum das der gewinner sich das wünschen kann was er will, aber mann sagt gahr nicht was sich der sieger wünscht! Auch wenn er sooo müde und traurig wegen dem tod seiner "freunde", könnte er sich ja irgendwas wünschen, weil er hat da desweil tage und tage marschiert...
Na ja, sonst ist das buch ganz gelungen. (Meine wertung: 60º)
Anja S. zu »Stephen King: Todesmarsch«14.08.2006
Wie "Menschenjagd" ist auch dieser duestere Thriller ungeheuer spannend mit einer originellen Grundidee. Ist schon lange her (bestimmt 10 Jahre), dass ich ihn gelesen habe,. aber bleibt nachhaltig im Gedaechtnis.
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