Biss zum Ende der Nacht von Stephenie Meyer

Buchvorstellungund Rezension

Originalausgabe erschienen 2008unter dem Titel „Breaking Dawn“,deutsche Ausgabe erstmals 2009, 864 Seiten.ISBN 3551581991.Übersetzung ins Deutsche von Sylke Hachmeister.

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In Kürze:

Wenn man vom dem getötet wird, den man liebt, hat man keine Wahl. Wie kann man fliehen, wie kämpfen, wenn man damit dem Geliebten wehtun würde? Wenn das eigene Leben das Einzige ist, was man dem Geliebten geben kann, wie kann man es ihm dann verweigern?Wenn es jemand ist, den man wirklich liebt? Ein Jahr voller Glück, aber auch voller Schmerz liegt hinter Bella. Ein Jahr, in dem sie fast zerbrochen wäre, weil ihre Leidenschaft für Edward und ihre innige Freundschaft zu Jakob einfach unvereinbar sind. Aber nun ist ihre Entscheidung gefallen. Unwiderruflich, auch wenn es so aussieht, als setze sie eine Entwicklung in Gang, die möglicherweise verheerend für sie alle ist.Noch hofft Bella, die verschieden Fäden ihres Leben wieder zusammenführen zu können, da droht alles für immer zerstört zu werden …

Das meint Phantastik-Couch: „Das passende Ende DER Romantik-Saga“83

Horror-Rezension von Verena Wolf

So, das ist es jetzt: der letzte Teil der Saga und endlich wird man erfahren, wie die Geschichte um das große, romantische Paar Edward und Bella endet. Schafft Meyer es, die Geschichte, die so viele in ihren Bann gezogen hat, ordentlich enden zu lassen?

Romantik und gefährliche Folgen

Erst einmal für die nächsten Absätze Spoiler-Alarm, denn ganz ohne Details kann man „Bis(s) zum Ende der Nacht“ nur zu vage besprechen. Also was grob passiert: Bella und Edward heiraten. Das ist Edwards altmodisch sture Bedingung, um sie in einen Vampir zu verwandeln und vor allem, mit ihr zu schlafen: also Hochzeit, ab in die Flitterwochen auf eine tropische Insel (die Esme gehört) inklusive Hochzeitsnacht. Da Bella die Erfahrung des „ersten Mals“ als Mensch machen will, ziehen sie das durch, mit kleinen Hindernisse wie blauen Flecken und zerrissenen Kissen, auch wenn dem Leser in bester romantischer Manier zu viel physische Details erspart bleiben. Dann geschieht, was keiner dachte. Bella wird schwanger! Das Halbmensch-Vampir-Kind wächst rasend schnell und saugt Bella jegliche Kraft ab. Um Bella bei der Geburt zu retten, verwandelt Edward sie. Aber die Probleme sind noch nicht vorbei. Die Volturi hören von dem Kind und denken, es sei als Kind in einen Vampir verwandelt worden, schwer illegal! Außerdem geht ihnen der Cullen-Klan sowieso gegen den Strich. Sie rüsten zum Kampf.

Gekonnt mit kleinen süßlichen Schwächen

Das Buch ist in drei Bücher unterteilt, schlaue Idee! Das mittlere wird von Jacob in der Ich-Form geschrieben und mit seiner schnoddrigen, emotionalen Art, die seine Seelenlage beleuchtet, ist es ein guter Wechsel zu der ernsten Erzählweise Bellas. Gerade die Überschriften dieser Jacob-Kapitel, wie zum Beispiel: „Warum bin ich nicht einfach gegangen? Ach ja, klar, weil ich ein Idiot bin“ machen Spaß und geben der Story Schwung. Bella mit ihren neuen Supergaben als Vampirin und ihrer neuen Sichtweise der Welt ist interessant. Na also, endlich hat sie es geschafft. Man gönnt es ihr.

Schade ist, dass alles ein wenig zu glatt geht. Bella hat sich für einen Neuzugang im Blutsaugerland erstaunlich gut im Griff und äußerst praktische Fähigkeiten für den Konflikt mit den Volturi. Ihr Kind ist eine schlaue, charmante Wucht. Die Gefahr, Jacob und ihren Vater nie wieder zu sehen, löst sich für Bella in Wohlgefallen auf. Sogar der Endkonflikt hat, wie ein Freund von mir leicht enttäuscht sagte, „eine klassische Mädchenlösung“. Aber was soll`s. Das Buch bleibt der romantischen Grundstimmung und Vampirschönheit treu und streut dank Jacob humorvolle Untertöne ein. Nach der letzten Seite denkt man: „schade, vorbei“. Also: lesenswert.

Ihre Meinung zu »Stephenie Meyer: Biss zum Ende der Nacht«

Tanja87 zu »Stephenie Meyer: Biss zum Ende der Nacht«16.04.2012
Ich war ja schon immer ein Fan von Vampirromanen, allerdings eher ala Anne Rice. Als man mir dann diese Reihe schenkte, war ich erstmal skeptisch, handelte es sich doch um einen Liebesroman.

Als ich mich dann endlich dazu durchringen konnte, zu lesen, war ich selbst sehr überrascht, wie schnell ich die Bücher verschlang. Und ich bin froh, bis zum Ende durchgehalten zu haben.

Nach Band 1 war ich von 2-3 etwas enttäsucht, dafür fand ich diesen Band wieder richtig gut und fesselnd. Man hofft für die beiden, deren Glück ständig durch irgendetwas bedroht wird. Teilweise ist die Handlung ein wenig vorhersehbar, dies beeinträchtigt das Lesevergnügen allerdings nicht. Die Figuren werden gut beschrieben, ihr Handeln, ihre Empfindungen, sodass man sich ohne Probleme in sie hineinversetzen und mitfühlen kann. Der "Kampf" verläuft ja dann doch ziemlich harmlos... Ende gut, alles gut. Da hätte die Autorin ruhig noch etwas nachlegen können

Der Schreibstil der Autorin ist teilweise etwas flach und nicht besonders ausdrucksstark, lässt sich aber dennoch flüssig lesen.
Kasia zu »Stephenie Meyer: Biss zum Ende der Nacht«13.04.2012
Schade irgendwie, denn nun ist es für immer vorbei ...
Aber ich schließe mich meiner Vorgängerin an, die schreibt, dass man aufhören soll, wenn es am Schönsten ist. Wer weiß, was sich die Autorin sonst noch so überlegt hätte ...
Der letzte Roman der Vampir-Reihe war ein würdiges Ende. Spannend, romantisch, traurig, fröhlich, alles, was das Herz begehrt :-)
NATÜRLICH war das Eine oder Andere ein wenig zu sehr an den Haaren herbeigezogen, aber was soll's? Es ist ein Fantasy-Roman und nichts ist unmöglich!
Der Schreibstil der Autorin verlangt einem nicht viel ab, man versinkt in die Geschichte, möchte wissen, wie es weitergeht und erfährt alles, ohne sich sonderlich anzustrengen. Das Buch liest sich quasi von selbst :-)
Mein Fazit für die ganze Reihe ist: Wer es mag, soll es lesen, denn es lohnt sich durchaus. Auch für uns "ältere Semester".
Liebe gut, alles gut!!!
SunshineRose zu »Stephenie Meyer: Biss zum Ende der Nacht«14.09.2010
Gemischte Gefühle, aber das Positive überwiegt

Der vierte Band der Bis(s)-Reihe hatte so einiges zu bieten, im Guten wie auch im weniger Guten. Zum Stil der Autorin habe ich eigentlich nur wenig zu sagen, da dieser nahezu identisch mit den drei vorhergegangen Teilen der Reihe ist. Nett zu lesen, aber man sollte eben keine zu hohen Ansprüche stellen.

Vielmehr ist die Handlung das, worüber es sich gut diskutieren lässt. Und diesbezüglich finde ich, hat der vierte Teil wesentlich mehr zu bieten als seine Vorgänger. Zum einen hat mit der Hochzeit von Bella und Edward dieses ständige hin und her zwischen Edward und Jacob ein Ende, was manch einer zwar toll fand, für mich war es nach einiger Zeit einfach nur noch nervend. Ganz nach dem Motto: Ich weiß nicht worüber ich sonst schreiben soll. Dieser Aspekt hält das Voranschreiten der Handlung also endlich nicht mehr auf. Die auf die Hochzeit folgende Schwangerschaft ist zugegebenermaßen etwas arg abgedreht, selbst für ein Buch aus dem Fantasy-Genre. Aber auch damit kann man ja leben, da sich danach das imposante Finale anbahnt. Bella reift (gezwungenermaßen) nach und nach zu einer starken Frau bzw. jetzt ja Vampirin heran. Neben ihrem neuen "Job" als Mutter betätigt sie sich noch als Detektivin und muss ganz nebenbei noch ihre vampirischen Fähigkeiten ausbauen und trainieren, um ihre Familie vor den Volturi zu schützen. Eine Menge Dramatik, welche dazu führt, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag.

Was mir allerdings eher weniger zugesagt hat, ist das Ende. Denn das bleibt für meinen Geschmack doch schon ziemlich offen. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass die Autorin an dieser Stelle noch einen weiteren Band schreiben möchte, also einen, dessen Handlung auch genau an diesem Punkt wieder ansetzt, oder ob ihr gar nicht so bewusst ist, dass dort noch ein paar offene Fragen zurück bleiben. Ich bin ja der Meinung, dass jede Reihe, egal wie gut sie ist und wie viel Erfolg diese hat, auch mal beendet werden muss und dieser Band wäre für mich der ideale Zeitpunkt gewesen. Schließlich soll man doch immer aufhören, wenn's am schönsten ist.
Gabrielle zu »Stephenie Meyer: Biss zum Ende der Nacht«25.07.2010
der 4. Band konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Es kam alles Schalg auf Schlag und das Kind hätte auch nicht sein müssen. Ich musste mich durch dieses Buch kämpfen, weil auch Null Spannung da war und als ich dann dachte, es wird vielleicht noch Spannend, haben Sie statt zu Kämpfen sich quasi die Hände geschüttelt und alles war Friede, Freude Eierkuchen. Schade....., denn eigentlich haben mir die 3 Vorgänger gut gefallen.
Mann muss ja nicht alle Klischees erfüllen!
horrorbiene zu »Stephenie Meyer: Biss zum Ende der Nacht«24.07.2010
Der Abschluss der Twilight-Saga hat mir nach den eher langweiligen Zwischenteilen New Moon und Eclipse wieder gut gefallen. Gerade die Idee, des neuen Mischwesens hat mich neugierig gemacht und diesen Teil wieder mit Spaß lesen lassen, da den Protagonisten selbst nicht klar war, was dieses Wesen nun ist und wie schnell es sich entwickelt und ob es überhaupt unsterblich ist. Besser war, dass – endlich – angefangene Handlungsstränge aus dem zweiten/dritten Buch abgeschlossen werden und somit – endlich – neue Aspekte aufgegriffen werden können. Das ist mir in Teil 3 schon ganz schön auf die Nerven gegangen. Auch gut fand ich die Idee mit der Prägung der Wölfe auf einen Partner, denn obwohl Jacobs Prägung doch sehr an den Haaren herbei gezogen wirkt, löst dies kurzweilige Konflikte aus, die jedoch im Hinblick auf den Gesamtabschluss der Reihe gut passt. Gerade diese neuen Aspekte – wie abstrus sie auch sein mögen – machen dieses Buch wieder interessanter und unvorhersagbarer als seinen unmittelbaren Vorgänger.
Michaela zu »Stephenie Meyer: Biss zum Ende der Nacht«13.03.2010
Ich finde es richtig schade das es nach nur 4 Teilen schon vorbei sein soll.
Es wäre toll wenn noch weitere Teile dieser Saga kommen würden.
Ich fände es auch toll wenn nach dem Teil aus Edwards Sicht auch noch welche aus Jacobs Sicht heraus kommen würden. Ich finde auch dass der Schluss des vierten Teiles absolut nicht zu den anderen passt weil alles super und perfekt ist .. und das in keinem anderen Teil so ist !
Liljana zu »Stephenie Meyer: Biss zum Ende der Nacht«10.01.2010
ich fand das Buch bisher das spannende,denn auf das alles was im letzen Teil geschieht (biss zum Ende der Nacht) hat man die vorherigen Teile gewartet..Ich find das vorallem toll, dass Bella endlich zum Vampier wird naja ich sag nur so viel die es nicht gelesen haben lasst euch überraschen..=P
das buch ist:
-spannend
-interessant
-romantisch hihi wie immer
-lustig ein bissel
Iris53 zu »Stephenie Meyer: Biss zum Ende der Nacht«17.12.2009
Also ich kannn wirklich nicht behaupten, dass ich diesen Teil langweilig fand. Die Ereignisse nach den Flitterwochen haben mich ganz schön in ihren Bann geschlagen. Auch die Auseinandersetzung mit den Volturi war sehr gut geschrieben, wenn ich mir auch gewünscht hätte, daß dabei ein bischen mehr Krawall abgeht. Das einzig Klischeehafte ist der Schluss mit Friede, Freude, Eierkuchen. Vielleicht hätte Stephenie einfach nur den Epilog weglassen müssen, dann wäre es einem nicht so seicht vorgekommen. Trotzdem eine wunderbare Reihe, deren Kauf ich nicht ein einziges Mal bereut habe.
greenlady zu »Stephenie Meyer: Biss zum Ende der Nacht«16.12.2009
Also ich war ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht. Dieser Band hat mal wieder total das Klischee erfüllt, der letzte ist meist der Schlechteste. Es war total kitschig, extrem langweilig, und das schlimmste: das hat man alles schon nach 50 Seiten erkannt!
Das einzigste, was ich ganz cool fand, war die Auseinandersetzung zwischen Jacob& Leah, den Werwölfen, die zwanghaft irgendwie miteinander auskommen müssen. Aber die spannenden Stellen waren immer viel zu kurz.... ) = Schaddde.
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adelina graichen 11 Jahre zu »Stephenie Meyer: Biss zum Ende der Nacht«02.11.2009
das buch war so spannend, dass ich sie nicht mehr weglag. sobald ich zeit hatte, nahm ich das buch und fing an zu lesen. ich war in einem tag fertig. ich las noch nie was besseres und danke.
ICH HABE ES SCHON 3 MAL GELESEN.
dbuch ist unwiederstehlich. es hat eine ganaue wandlung der gefühle und eine präzise beschreibenug der ewige Liebe.
DANKE; STEPHENIE MEYER!
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