T. H. White

Der britische Schriftsteller Terence Hanbury White wurde am 29. Mai 1906 in Bombay, Indien geboren, wo sein Vater Mitglied des Indian Civil Service war. Seine Schulzeit verbrachte er in Cheltenham, Gloucestershire, seinen Abschluß machte er 1928 am Queen’s College in Cambridge.

Von 1930 bis 1936 arbeitete er als Englischlehrer an einer staatlichen Grundschule. Während dieser Zeit begann er mit dem Schreiben. Durch sein Interesse an den Lebensbedingungen im Mittelalter wurde er auf die Legenden um König Arthur aufmerksam.

Ab 1936 arbeitete er ganz als Schriftsteller und zog auf die Kanalinsel Alderney, wo er bis zu seinem Tod lebte und seine Zeit mit Schreiben, Angeln und Jagen verbrachte. Bekannt wurde er durch seine vierteilige Bearbeitung der Artussage „The Once And Future King“ (dt. „Der König auf Camelot“).

White schrieb auch Gedichte, Abenteuer- und Detektivgeschichten sowie Bücher über das Jagen und andere Sportarten. Er benutzte auch das Pseudonym James Aston.

T. H. White starb am 17. Januar 1964 auf der Rückkehr von einer Lesereise in die USA an Bord eines Schiffes im Hafen von Piräus. In seinem letztes Werk „America At Last“, das postum erschien, berichtet er von seinen Eindrücken auf dieser Reise.

Phantastisches von T. H. White:

  • Storysammlungen
    • (1981) The Maharajah: And Other Stories
  • Gedichte
    • (1929) Loved Helen: And Other Poems
    • (1980) A Joy Proposed
  • Sachbücher
    • (1936) England Have My Bones
    • (1950) The Age of Scandal: An Excursion through a Minor Period
    • (1951) The Goshawk
    • (1952) Scandalmonger
    • (1959) The Godstone and the Blackymore
    • (1965) America At Last: the American Journal of T. H. White
    • (1968) The White / Garnett Letters (mit David Garnett)
    • (1982) Letters to a Friend
  • Über T. H. White
    • (1967) T. H. White: A Biography (von Sylvia Townsend Warner)