Shannara I: Das Schwert von Shannara von Terry Brooks

Buchvorstellung

Shannara I: Das Schwert von Shannara von Terry Brooks

Originalausgabe erschienen 1977unter dem Titel „The Sword of Shannara“,deutsche Ausgabe erstmals 1982, 572 Seiten.ISBN 3-442-24267-3.Übersetzung ins Deutsche von Tony Westermayr.

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In Kürze:


Der Druide Allanon offenbart Shea Ohmsford, dass er der Abkömmling des Elfenhauses Shannara ist und eine große Aufgabe auf ihn wartet: Einzig er kann das Schwert seiner Vorfahren führen, mit dem der grausame Dämonenlord zu besiegen ist …Der erste Originalroman der Shannara-Saga – erstmals auf Deutsch komplett in einem Band.


Ihre Meinung zu »Terry Brooks: Shannara I: Das Schwert von Shannara«

Rudido zu »Terry Brooks: Shannara I: Das Schwert von Shannara«24.06.2008
"Das Schwert von Shannara" war mein erster Fantasy-Roman. Ich habe ihn vor mehr als 20 Jahren gelesen - noch bevor ich von Tolkien auch nur gehört habe (ich war noch jung...).
Ich habe fast drei Tage und Nächte durchgelesen. Und bis heute 3 - 4 mal wiederholt. Die erste Trilogie der Reihe ist die Beste - manche sagen, die einzig gute. Der Rest ist tatsächlich eine Wiederholung der immer gleichen Strukturen.
Durch alle Shannara-Stories zieht sich das Herr-der-Ringe-Muster: Eine Gruppe von Leuten zieht los, um eine Aufgabe zu erfüllen (das Böse besiegen), zersplittert sich dann in mehrere Grüppchen und findet im Showdown dann wieder zueinander - nachdem einige umgebracht wurden. Nichts Neues also.
Aber die Welt, die Mr. Brooks beschreibt, ist ... übersichtlicher als Tolkiens. Die "Politik" von Gut und Böse sind durchschaubarer, die Welt ist der unseren näher. Einfach ein guter Einstieg.
Doch Terry Brook schreibt nicht schlecht. Wenn ich heute noch an Shannara denke, so sehe ich den Adler von Fernet Branca ("Man sagt, er habe magische Kräfte..."), der über die Drachenzähne oder die Ebene von Paranor zieht.
Shannara war für mich ein schöner Einstieg in das Fantasy-Genre. Und ich war so froh, dass es nach einem so dicken Wälzer nach einiger Zeit eine Fortsetzung gab. Doch inzwischen nutzen sich die Fortsetzungen ab bzw. die Ideen - die eben immer zu gleichem Muster führen, s.o. - werden immer absurder. Die Luft ist bei späteren Werken einfach raus.

Aber: Bis heute suche ich bei Fantasy immer noch jenen Zauber dieser ersten Begegnung. Ich habe viel gesucht, doch manchmal muss ich eben wieder zum "Schwert" greifen, um die Magie der Fantasy zu spüren.
Johgel zu »Terry Brooks: Shannara I: Das Schwert von Shannara«09.02.2008
Wer auf der Suche nach Tolkien-Light ist, wird hier sicher fündig. Dieses Buch hat mir beim Lesen viel Spaß gemacht

Die Welt ist sehr lebendig beschrieben und die Handlung ist spannend erzählt. Die Charaktere sind lebendig auch wenn ich an eigigen Stellen deren Gewissenskonflikte nicht nachvollziehen konnte.

Der Vergleich mit Tolkien bleibt nicht aus, da der Ablauf doch sehr ähnlich ist. Dennoch ist Shannara etwas eigenständiges, was den Vergleich mit seinen großen Bruder nicht scheuen muss.

Die folgenden Bände sind nicht unbedingt ein Muss uns laufen mehr oder weniger immer nach dem gleichen Shema ab. Wer aber Freude an dieser Welt gefunden hat, sollte die nächsten Bände ruhig lesen.
Bérénice zu »Terry Brooks: Shannara I: Das Schwert von Shannara«21.08.2006
Meiner Meinung nach ist Shannara Band 1, das Beste der ganzen Reihe. Man lernt viele Charaktere kennen und es bleibt bis zum Schluss spannend! Man merkt aber doch, das Terry Brooks ein Fan von "Der Herr der Ringe" ist, denn viele Ideen stammen daraus und kann im Shannara 1 wieder gefunden werden. Das Buch ist auf jeden Fall zu empfehlen! Schade das die Reihe nicht verfilmt wird!
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