Konfessor von Terry Goodkind

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2007unter dem Titel „Confessor“,deutsche Ausgabe erstmals 2008, 710 Seiten.ISBN 3-442-37390-5.Übersetzung ins Deutsche von Caspar Holz.

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In Kürze:

Dunkelheit senkt sich auf die Midlands herab, und das Böse droht die letzten freien Menschen zu überwältigen. Jetzt muss sich Richard Rahl einer entsetzlichen Erkenntnis stellen: Er muss zulassen, was geschehen wird. Doch das bedeutet auch, dass er seine Liebe zu Kahlan verleugnen muss. Was mit dem ersten Gesetz der Magie begonnen hat, wird mit dem letzten aller Gesetze enden – jenem ungeschriebenen Gesetz, das seit dem Anbeginn der Zeiten nicht mehr ausgesprochen wurde. Und wenn die Sonne zum nächsten Mal aufgeht, wird die Welt für immer verändert sein. · Terry Goodkind erzählt mitreißend von der Macht des Schicksals und der Kraft der Selbstbehauptung. · Ein gewaltiges Epos aus einer Welt der Finsternis! · Der triumphale Abschlussband der Monumental-Saga um Richard Rahl, Kahlan und das Schwert der Wahrheit!

Ihre Meinung zu »Terry Goodkind: Konfessor«

Berdine zu »Terry Goodkind: Konfessor«10.07.2017
Unbedingt zu empfehlen für jene, die sich durch die vorhergehenden Bände gequält haben. Belohnt wird man mit einem happy end. Viele Lieblingsfiguren tauchen wieder auf (Schlammmenschen, Rachel usw.), die Guten siegen, es kommen nicht allzuviele Lieblingsfiguren um. Der Roman endet mit einem Fest.

Die Reihe wird abgeschlossen und hätte es auch bleiben sollen.

Zu weiteren Büchern von Goodkind: Empfehlen kann ich "Death's misstress" um Nicci. Diese neue Reihe hat wirklich Potential.

Noch etwas zur Fortsetzung, die hoffentlich endgültig letzten Romane aus der Reihe "Legende von Richard und Kahlan". Niemand, dem die Charaktere der Reihe "Schwert der Wahrheit" am Herzen liegen, sollte weiterlesen, sondern einen großen Bogen darum machen. Hat Goodkind schon in der ursprünglichen Reihe zahlreiche Charaktere sterben lassen (Warren, Annalina, Raina) legt er jetzt noch mal einen drauf und lässt den Leser doch einigermaßen entsetzt zurück, wie sich da beliebter Charaktere entledigt wird. Mund abputzen und weiter geht's... Trauerarbeit Fehlanzeige.

"Dunkles Omen" beginnt einen Tag nach "Konfessor" und sofort braut sich Unheil an. Im "Reich der Jäger" zieht die Action etwas an. "Die Seelen der Toten" bringt uns dann zu einem bösen Cliffhanger. "Warheart" bringt das dann alles zu einer mittelmäßig befriedigenden Lösung. Pluspunkte: Mord-Sith, die nicht an den Lord Rahl gebunden sind, oder doch?
Mehr oder weniger interessante Bösewichte, loyale Freunde, zahlreiche Erklärungen von Richard. Wie gesagt, man verabschiedet sich von liebgewonnenen Charakteren, die man seit Anbeginn der Reihe kennt.

Ach ja: Lord Rahls Liebling kommt auch wieder vor...
Daniel zu »Terry Goodkind: Konfessor«26.09.2008
jeder der die anderen Bände alle gelesen hatt, kommt hier nicht drum herum. Allen anderen würde ich ersteinmal Band 1-4 empfehlen. Die Querellen mit Jagang und die persönlichen Schwierigkeiten der Helden erscheinen mir zu stark konstruiert. Außerdem hätte ich mir 300 Seiten Frieden gewünscht. Zum Beispiel ein Besuch mit Zedd im Tempel der Winde etc., nunja..alles findet hier sein glückliches Ende und keiner, naja gut ein paar doch(aber meist böse) muß sterben..;)
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