Ein Hut voller Sterne von Terry Pratchett

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2004unter dem Titel „A Hat Full of Sky“,deutsche Ausgabe erstmals 2006, 352 Seiten.ISBN 3-442-46542-7.Übersetzung ins Deutsche von Andreas Brandhorst.

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In Kürze:

Terry Pratchetts neues Märchen von der Scheibenwelt Zwei Jahre sind vergangen, seit die schlaue Nachwuchshexe Tiffany Weh die Bekanntschaft der einzigartigen kleinen freien Männer machte, dieser Bande blauhäutiger, rothaariger, ebenso trinkfester wie streitlustiger, aber im Grunde herzensguter winziger Raufbolde. Nun wird es für die mittlerweile elfjährige Tiffany höchste Zeit, ihre Heimat zu verlassen, um durch eine fachgerechte Hexenausbildung ihre magischen Kräfte in den Griff zu bekommen. Vor allem muss Tiffany lernen, mit der Fähigkeit, aus ihrem Körper zu treten, umzugehen. Denn der „;Schwärmer“;, ein bösartiger, uralter Geist – unfähig zu sterben und ständig auf der Suche nach neuen ›Wirten‹ – hat sich Tiffany als nächstes Opfer ausgesucht. Er wird von innerer Größe angezogen, und Tiffanys schlummernde Talente scheinen ihm genau das Richtige. Er nistet sich bei ihr ein und beginnt, ihr Verhalten zu steuern – mit katastrophalen Folgen. Doch hat er die Rechnung ohne Tiffanys Willenskraft und nicht zuletzt ohne die wüste blaue Bande gemacht, die bei ihrer Rettungsmission allerdings durch diverse Prügeleien und Saufgelage ein klein wenig aufgehalten wird …

Ihre Meinung zu »Terry Pratchett: Ein Hut voller Sterne«

M.Reinsch zu »Terry Pratchett: Ein Hut voller Sterne«16.06.2017
Zwei Jahre ist es nun her, dass die junge Hexe Tiffany Weh, die dunkle Elfenkönigin aus ihrer Heimat „der Kreide“ vertrieben hat. Nun (mit 11 Jahren) ist es an der Zeit bei einer anderen Hexe in die Lehre zu gehen und Tiffany wird zu Fr. Grad geschickt, einer Hexe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, alte Zauber auf ihre Wirksamkeit hin neu aus zu richten. Durch ihre neue „Kelda“ (Königin) gezwungen, dürfen die „Wir sind die Größten“ (Kobolde), ihre „Kleine, große Hexe“ nicht begleiten. Doch ein anderer, zeitloser Wanderer, hat sein Interesse für Tiffany entdeckt – ein Schwärmer! Immer bemüht nur die mächtigsten Wesen zu übernehmen, hat dieses Wesen die Talente der jungen Hexe entdeckt und als er sich Ihrer bemächtigt, wird aus der freundlich und hilfsbereiten Tiffany eine bösartige schwarze Hexe! Doch auch die junge Kelda des Erdhügelclans hat ihren Fehler erkannt und schick einen Trupp ihrer „Größten“, die junge Kreide-Hexe zu retten…
Terry Pratchett in Reinkultur! Was ich am ersten Band der „Wir sind die Größten“-Reihe vermisst habe, hier habe ich wieder Alles gefunden! Schon das die Namen der Kobolde „eingekürzt“ wurden ist mir sehr sympathisch (diese endlosen Namenswiederholungen haben im Vorgängerband ziemlich genervt), das Sie nicht mehr so im Mittelpunkt stehen war auch wichtig, denn nun haben viele andere (darunter alte Bekannte, wie der Tod) wieder Platz um einen Teil der Geschichte zu füllen. Aber sie sind noch da, rauf, sauf und klau lustig, wie eh und jäh, füllen viele Seiten mit ihren absurden Ideen einer Rettung – und bringen dem Leser etliche herzliche Lacher. Trotzdem fand ich es wichtig, dass es hier verstärkt um Tiffany geht. Welche Richtung von Magie wird sie für sich suchen, wie kommt sie ohne ihre Heimat zurecht, Freundschaften, neue Bekanntschaften, erwachsener werden… Pratchett hat all diese Dinge in eine (teilweise recht spannende) Geschichte verpackt, in der ein kleiner Teil alter Bekannter Gastauftritte bekommt. Wie in älteren Romanen kommt hier sein subtiler Humor sehr zum Tragen und man hat einfach nur Spaß der Geschichte zu folgen (egal um wie viele Ecken man manchmal denken muss). Neben den Abenteuern mit dem Schwärmer ist auch der Umstand, in eine neue (unbekannte) Umgebung versetz zu werden, neue Freundschaften zu schließen und den Umgang mit den neuen Lehrkörpern zu lernen, herrlich beschrieben – Kurzum, ein Terry Pratchett, wie ich ihn sehr gerne lese!
M.Reinsch zu »Terry Pratchett: Ein Hut voller Sterne«16.06.2017
Zwei Jahre ist es nun her, dass die junge Hexe Tiffany Weh, die dunkle Elfenkönigin aus ihrer Heimat „der Kreide“ vertrieben hat. Nun (mit 11 Jahren) ist es an der Zeit bei einer anderen Hexe in die Lehre zu gehen und Tiffany wird zu Fr. Grad geschickt, einer Hexe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, alte Zauber auf ihre Wirksamkeit hin neu aus zu richten. Durch ihre neue „Kelda“ (Königin) gezwungen, dürfen die „Wir sind die Größten“ (Kobolde), ihre „Kleine, große Hexe“ nicht begleiten. Doch ein anderer, zeitloser Wanderer, hat sein Interesse für Tiffany entdeckt – ein Schwärmer! Immer bemüht nur die mächtigsten Wesen zu übernehmen, hat dieses Wesen die Talente der jungen Hexe entdeckt und als er sich Ihrer bemächtigt, wird aus der freundlich und hilfsbereiten Tiffany eine bösartige schwarze Hexe! Doch auch die junge Kelda des Erdhügelclans hat ihren Fehler erkannt und schick einen Trupp ihrer „Größten“, die junge Kreide-Hexe zu retten…
Terry Pratchett in Reinkultur! Was ich am ersten Band der „Wir sind die Größten“-Reihe vermisst habe, hier habe ich wieder Alles gefunden! Schon das die Namen der Kobolde „eingekürzt“ wurden ist mir sehr sympathisch (diese endlosen Namenswiederholungen haben im Vorgängerband ziemlich genervt), das Sie nicht mehr so im Mittelpunkt stehen war auch wichtig, denn nun haben viele andere (darunter alte Bekannte, wie der Tod) wieder Platz um einen Teil der Geschichte zu füllen. Aber sie sind noch da, rauf, sauf und klau lustig, wie eh und jäh, füllen viele Seiten mit ihren absurden Ideen einer Rettung – und bringen dem Leser etliche herzliche Lacher. Trotzdem fand ich es wichtig, dass es hier verstärkt um Tiffany geht. Welche Richtung von Magie wird sie für sich suchen, wie kommt sie ohne ihre Heimat zurecht, Freundschaften, neue Bekanntschaften, erwachsener werden… Pratchett hat all diese Dinge in eine (teilweise recht spannende) Geschichte verpackt, in der ein kleiner Teil alter Bekannter Gastauftritte bekommt. Wie in älteren Romanen kommt hier sein subtiler Humor sehr zum Tragen und man hat einfach nur Spaß der Geschichte zu folgen (egal um wie viele Ecken man manchmal denken muss). Neben den Abenteuern mit dem Schwärmer ist auch der Umstand, in eine neue (unbekannte) Umgebung versetz zu werden, neue Freundschaften zu schließen und den Umgang mit den neuen Lehrkörpern zu lernen, herrlich beschrieben – Kurzum, ein Terry Pratchett, wie ich ihn sehr gerne lese!
M.Reinsch zu »Terry Pratchett: Ein Hut voller Sterne«25.04.2017
Zwei Jahre ist es nun her, dass die junge Hexe Tiffany Weh, die dunkle Elfenkönigin aus ihrer Heimat „der Kreide“ vertrieben hat. Nun (mit 11 Jahren) ist es an der Zeit bei einer anderen Hexe in die Lehre zu gehen und Tiffany wird zu Fr. Grad geschickt, einer Hexe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, alte Zauber auf ihre Wirksamkeit hin neu aus zu richten. Durch ihre neue „Kelda“ (Königin) gezwungen, dürfen die „Wir sind die Größten“ (Kobolde), ihre „Kleine, große Hexe“ nicht begleiten. Doch ein anderer, zeitloser Wanderer, hat sein Interesse für Tiffany entdeckt – ein Schwärmer! Immer bemüht nur die mächtigsten Wesen zu übernehmen, hat dieses Wesen die Talente der jungen Hexe entdeckt und als er sich Ihrer bemächtigt, wird aus der freundlich und hilfsbereiten Tiffany eine bösartige schwarze Hexe! Doch auch die junge Kelda des Erdhügelclans hat ihren Fehler erkannt und schick einen Trupp ihrer „Größten“, die junge Kreide-Hexe zu retten…
Terry Pratchett in Reinkultur! Was ich am ersten Band der „Wir sind die Größten“-Reihe vermisst habe, hier habe ich wieder Alles gefunden! Schon das die Namen der Kobolde „eingekürzt“ wurden ist mir sehr sympathisch (diese endlosen Namenswiederholungen haben im Vorgängerband ziemlich genervt), das Sie nicht mehr so im Mittelpunkt stehen war auch wichtig, denn nun haben viele andere (darunter alte Bekannte, wie der Tod) wieder Platz um einen Teil der Geschichte zu füllen. Aber sie sind noch da, rauf, sauf und klau lustig, wie eh und jäh, füllen viele Seiten mit ihren absurden Ideen einer Rettung – und bringen dem Leser etliche herzliche Lacher. Trotzdem fand ich es wichtig, dass es hier verstärkt um Tiffany geht. Welche Richtung von Magie wird sie für sich suchen, wie kommt sie ohne ihre Heimat zurecht, Freundschaften, neue Bekanntschaften, erwachsener werden… Pratchett hat all diese Dinge in eine (teilweise recht spannende) Geschichte verpackt, in der ein kleiner Teil alter Bekannter Gastauftritte bekommt. Wie in älteren Romanen kommt hier sein subtiler Humor sehr zum Tragen und man hat einfach nur Spaß der Geschichte zu folgen (egal um wie viele Ecken man manchmal denken muss). Neben den Abenteuern mit dem Schwärmer ist auch der Umstand, in eine neue (unbekannte) Umgebung versetz zu werden, neue Freundschaften zu schließen und den Umgang mit den neuen Lehrkörpern zu lernen, herrlich beschrieben – Kurzum, ein Terry Pratchett, wie ich ihn sehr gerne lese!
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