Eric von Terry Pratchett

Buchvorstellung

Eric von Terry Pratchett

Originalausgabe erschienen 1990unter dem Titel „Eric“,deutsche Ausgabe erstmals 1992, 153 Seiten.ISBN 3-492-29177-5.Übersetzung ins Deutsche von Andreas Brandhorst.

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In Kürze:

Terry Pratchetts Romane über die bizarre Scheibenwelt sind Kult – doch es gibt nur einen, der so außergewöhnlich ist wie „;Eric“;: Durchgehend farbig illustriert vom Kultkünstler Josh Kirby, verlegt Terry Pratchett eines der berühmtesten Werke der Literatur auf die Scheibenwelt – den „;Faust“;. Bloß hier spielt Eric die Hauptrolle, dreizehn Jahre alt und jüngster Dämonologe der Scheibenwelt. Eric beschwört nicht nur Tod und Teufel, sondern auch Rincewind, den unfähigsten Zauberer der Galaxis. Und dafür stehen ihm drei handelsübliche Wünsche frei: ewiges Leben, Macht und die schönste Frau der Weltgeschichte. Doch alles geht schief, und Eric will nur noch eines – zurück zu Mama … Kompletter Wahnwitz erstmals in einer attraktiven Sammlerausgabe.

Ihre Meinung zu »Terry Pratchett: Eric«

qqwqq zu »Terry Pratchett: Eric«04.06.2014
mein favorit ist die geschichte um eric. als gläubiger katholik finde ich, ist die hölle gut beschrieben - selten so gelacht und nachgedacht. terry streckt allen die zunge raus, die konform denken. schlimmer noch, das konforme predigen. ich kenne einige, die können damit nichts anfangen, aber ich finde die abstrakten vergleiche köstlich. er führt uns die trivialen verhaltensmuster unserer "zivilisation vors auge, aber so geschickt, dass es viele nicht verstehen.
kurz gesagt - er sagt zu einem: Du ars....ch, und die betreffende person wacht irgendwann in der nacht auf und merkt, was terry von einem hält :)

lg
stefan
Susannah zu »Terry Pratchett: Eric«02.11.2010
Scheibenwelt. Eric ist eigentlich ein kleiner Junge. Aber er wäre viel lieber ein Dämonologe. Ein Beschwörer der Wesen der Unterwelt. Doch sein erster Versuch geht gründlich schief, denn anstelle eines Dämons landet der ganz und gar undämonische Zauberer Rincewind in Erics Zimmer. Da gestaltet sich auf die Sache mit den drei Wünschen etwas schwieriger - auch wenn die schönste Frau der Welt unzweifelhaft vorhanden ist. Und wenn dann auch noch Truhe mitmischt und herzhafter zubeißt als je zuvor, ist das Chaos vorprogrammiert!

Einfach herrlich - Pratchett wie er leibt und lebt. Zu seiner Scheibenwelt wurde schon so viel gesagt, dass sich Worte eigentlich erübrigen: jeder kennt die flache Welt, die auf dem Rücken von vier Elefanten ruht, die ihrerseits auf dem Rücken der Riesenschildkröte Groß A'Tuin stehen - und jeder kennt zumindest einen ihrer schrulligen Bewohner. Rincewind gehört zu den wahrhaft abgedrehtesten Charakteren - auch wenn sein sich in Angst umgekehrender Todesmut sehr menschlich wirkt. Lesen!
Torsten zu »Terry Pratchett: Eric«04.02.2009
Schön durchgeknallt!!!
Das Meine ich Positiv.
Terry schafft es auch Diesmal einen Roman zu schreiben der so witzig ist das man vor Schmunzeln, Grinsen und laut los lachen, wenn man das Buch In der Bahn Liest, oder beim warten auf einen Zug, Schon den einen oder anderen Blick erntet, Marke hat es sie noch alle?
Besonders Liebe ich die Szene wo Eric, Rincewind durch einen Zauberbann in sein Zimmer erscheinen lässt und ihn als Dämon ansieht, habe mich vor lachen weggeschmissen.
Lesen!!!
Gruss Torsten!!!
Ihr Kommentar zu Eric

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