Der Funke des Chronos von Thomas Finn

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Der Funke des Chronos von Thomas Finn

Originalausgabe erschienen 2006, 412 Seiten.ISBN 3-492-26651-7.

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In Kürze:

1842, am Vorabend des Großen Brandes von Hamburg, hat Heinrich Heine eine schicksalhafte Begegnung: Er trifft Tobias, einen Zeitreisenden aus dem 21. Jahrhundert. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise und decken ein uraltes Familiengeheimnis auf. Doch damit geraten sie mitten in eine Verschwörung von ungeahnten Dimensionen. Freimaurer, Alchimisten und Erfinder knüpfen ein bedrohliches Netz um den berühmten Dichter und den jungen Mann aus der Zukunft. Und so wird Tobias’ Suche nach der mysteriösen Zeitmaschine unversehens zu einer Achterbahnfahrt voll tödlicher Überraschungen – bis mit dem Ausbruch des Großen Brandes die Hölle ihre Pforten öffnet. In der Tradition von H.G.Wells’ berühmtem Roman „Die Zeitmaschine“ spinnt Thomas Finn einen phantastischen historischen Thriller um Deutschlands größen Dichter Heinrich Heine.

Ihre Meinung zu »Thomas Finn: Der Funke des Chronos«

Zeitreisefan zu »Thomas Finn: Der Funke des Chronos«08.12.2009
Ein herrlich frischer, stets spannender Mix aus Zeitreise, Krimi und auch ein bißchen Lovestory. Mit der Schilderung der Verwandschaftsverhältnisse des Nachtwächters Borchert mischt Thomas Finn auch noch einen humorvollen running-gag in die Geschichte ein. Kurz: eine fantastischer, empfehlenswerter Roman, eine Liebeserklärung an Hamburg, die Wahlheimat des Autors und eine Hommage an H.G.Wells, den Vater aller Zeitmaschinen...

Historische Schauplätze, Personen und Beschreibungen wurden vom Autor über mehrere Jahre akribisch recherchiert, und laden nun ein zu einer möglichst authentischen Rundreise durch das alte Hamburg des Jahres 1842, zur Zeit des Großen Brandes.

Die ersten Worte, die die Hauptperson Tobias nach seiner unverhofften Zeitreise wahrnimmt sind folgende: „De Weber is dohr, de Weber is dohr! Kümmt all ran vün fern un noh! De Bürsten sin all patente Ware un halten an de hunnert Johre!“ Wer mit diesen kurzen marktschreierischen Sätzen Probleme hat, wird sich mit dem Lesen schwer tun, denn die Nebendarsteller des Romanes sprechen meist Plattdeutsch. Tatsächlich sollte man sich davon nicht abschrecken lassen, gibt es doch der Geschichte erst den authentischen touch, der das Ganze abrundet.
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