Reptilia von Thomas Thiemeyer

Buchvorstellung

Reptilia von Thomas Thiemeyer

Originalausgabe erschienen 2005, 384 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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In Kürze:

Mitten im afrikanischen Urwald, auf dem Grunde eines Sees, verbirgt er sich: Mokélé M’Bembé, der sagenumwobene letzte Saurier. Emily Palmbridge war auf der Jagd nach ihm – und ist seither verschwunden. Aber wo verliert sich ihre Spur? Als der junge Genetiker David Astbury von Emilys verzweifelter Mutter um Hilfe gebeten wird, fliegt er mit einem Expeditionsteam in den undurchdringlichen Dschungel des Kongo. Bald stößt er auf Spuren grausamer Kämpfe und beginnt Emilys Motive zu begreifen: Mokélé besitzt Fähigkeiten, die von unschätzbarem Wert für die Menschheit sind, und David muss das Tier um jeden Preis vor seinem rachedurstigen Team schützen. Er wird es nur schaffen, wenn ein Wunder geschieht.

Ihre Meinung zu »Thomas Thiemeyer: Reptilia«

Djamena zu »Thomas Thiemeyer: Reptilia«24.08.2009
So geht das gar nicht!
Ich habe 'Reptilia im Urlaub gelesen, nachdem mir Nebra gut gefallen hatte, aber ich bin ziemlich enttäuscht. Bei diesem Werk von Thiemeyer überwiegen meine Kritikpunkte.
Reptilia ist flach, die Charaktere sind so hölzern und konstruiert, das für mich einfach keine Spannung aufkam. Außerdem handeln Thiemeyers Protagonisten häufig für mich nicht nachvollziehbar. Auf mich wirkt das Ganze wie eine Suppe, in die der Autor zuviele Zutaten auf einmal reingekippt hat. Absurd und unglaubwürdig.
Am meisten genervt hat mich die Darstellung des Buschmannes. Wenn aus seiner Sicht berichtet wird, wird es teilweise richtig schwachsinnig. Buschmänner haben ein völlig andere Denkweise wie wir und eine andere Weltsicht. Die Passagen sind grob unglaubwürdig, das ich richtig wütend geworden bin während des Lesens.
Und dieser australische Großwildjäger Maloney, meine Güte, war der albern. Wieso sollte Egomo diesen Großkotz respektieren?
Aber da es flüssig zu lesen war und nicht allzu lang, habe ich durchgehalten und es nicht beiseite gelegt.
Frank zu »Thomas Thiemeyer: Reptilia«09.06.2007
So kann es gehen.
Mir hat Thiemeyers Buch super gefallen.Das totgeglaubte Genre der Abenteuerromane a la "Indianer Jones" ist von ihm erfolgreich wiederbelebt worden.
Die wissenschaftlichen Erklärungen störten mich dabei nicht,da sie zum Verständnis beitrugen.Fazit:gut geschriebene,schnell konsumierbare Unterhaltung im besten Sinnen.
90 %
axelp zu »Thomas Thiemeyer: Reptilia«08.06.2007
Mein erstes Buch von Thiemeyer wird auch mein letztes sein. Das hat nichts mehr mit Phantastik zu tun, sondern mehr mit einem Märchenbuch. Die Krönung ist die "neue Heilmethode".
Was hätte man aus diesem Stoff alles machen können! Außerdem versteht es Thiemeyer super, immer wieder mit langatmigen wissenschaftlichen Erklärungen die Spannung aus dem Buch zu nehmen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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