Das Rad der Ewigkeit von Tibor Rode

Buchvorstellung

Das Rad der Ewigkeit von Tibor Rode

Originalausgabe erschienen 2013unter dem Titel „Das Rad der Zeit“,, 592 Seiten.ISBN 3-7857-2468-3.

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In Kürze:

Ein geheimnisvoller Code, versteckt in einer uralten Schrift, führt den Patentanwalt Robert Weber und die Buchrestauratorin Julia Wall zusammen. Die Lösung des Rätsels verspricht die Erfüllung des Menschheitstraums von ewiger Energie. Doch jemand scheint die Entschlüsselung mit allen Mitteln verhindern zu wollen. – Dreihundert Jahre zuvor: Der Mühlenbauer Johann Bessler, der sich selbst Orffyreus nennt, behauptet, eine Maschine erfunden zu haben, die unendliche Energie liefert. Bald ist Orffyreus seines Lebens nicht mehr sicher. Wer fühlt sich durch seine Erfindung bedroht? – Robert und Julia erkennen, dass nur die Antwort auf diese Frage ihr Leben retten kann …

 

Ihre Meinung zu »Tibor Rode: Das Rad der Ewigkeit«

Werner Schneider zu »Tibor Rode: Das Rad der Ewigkeit«27.01.2017
Ergänzung
Die dem Deutschen Patentamt vorgelegte Beschreibung eines ENERGIE-HEBELS betrifft
einen mechanischen Energieübertrager, der in Rückkopplung seines Energie-Überetzungs-Getriebes
als mechanisch selbstlaufender MOTOR für sämtliche motorischen Antriebe der Energie -und Antriebstechnik eingesetzt werden kann.

Unter Berücksichtigung einer technologischen Anpassungsphase von ca 5 bis 10 Jahren werden sämtliche Brennstoff -und Solar getriebenen Maschinen nicht mehr konkurrenzfähig sein.

Mit dieser Vorwarnung wende ich mich im Auftrag
des Erfinders an die einschlägige Industrie, sich rechtzeitig mit dem Neuen Energie-Wandler zu beschäftigen.

Werner Schneider
Werner Schneider zu »Tibor Rode: Das Rad der Ewigkeit«26.01.2017
Beim Deutschen Patentamt liegt inzwischen eine
Offenlegungschrift, die einen sog. Energie-Hebel
beschreibt.
Der Erfindungsgegenstand wird unter der Bezeichnung

ENERGIE-HEBEL

geführt und löst die Aufgabe der Energie-Verstärkung
mit einem zwischengelagerten Planeten-Getriebe
mit normalen Stirnzahnrädern.
Das Getriebe sorgt dafür, dass der Weg des kurzen
Hebelarmendes auf dem gleichen Umfang umläuft
wie das Ende des Langen Hebelarms.
Dadurch steigt der Energie-Gewinn analog zum
Längenverhältnis der Arme.

Werner Schneider
werner schneider zu »Tibor Rode: Das Rad der Ewigkeit«28.08.2016
Beim Krafthebel handelt es sich im Sinne der klassischen Mechanik um einen rotorisch beweglichen Produkt-Übertrager, der Kraft, Armlänge und Bogenweg des längeren Hebelarms auf Kraft, Armlänge und Bogenweg des kürzeren Hebelarms übersetzt.
Dabei wird natürlich auch der Energiebetrag am längeren Hebelarm auf den Energiebetrag der kürzeren Hebelarms übertragen.
Mit anderen Worten:
Die Energie auf der Lastseite des klassischen Hebels ist nicht die Energie der Kraftseite auch wenn beide Beträge zunächst gleich gross sind.

Sie stimmen lediglich in der Eigenschaft überein, dass sie aus der Produkt-Umformung ihrer Kenngrössen Kraft, Armlänge, Bogenweg gegenseitig hervorgehen.
Damit ist gezeigt, dass auch die mech Energie des
Hebels der Produkt-Transformation unterliegt.

Was als weitere Schlussfolgerung sofort auf die
Hebel-Energieverstärkung mittels der bekannten Produkt-Transformation hinweist.

In Übereinstimmung mit der Energie-Erhaltung setzt
diese verstärkende Umformbarkeit von Enegie natürlich eine vorhandene Quelle voraus, die man
im Massen-Inhalt des Hebel-Körpers voraussetzen
kann.
Diese definitive Transformierbarkeit der Energie kennt die heutige Physik nicht - sie bezieht sich
ersatzweise stets auf einen vorhandenen Speicher,
der sich nutzbringend heranziehen lässt.

Beim mech. Hebel ist dieser Speicher in Form des
zugehörigen Gravitationsfeldes vorhanden, kann
aber nicht mit einem reproduzierbaren Mechanismus auf die Hebelmechanik bezogen werden.
Daher bleibt als Ausweg die erweiternde Umwandlung des Krafthebels in einen 2-Punkt-Hebel (mit 2 funktionalen Drehpunkten)
die machbare Lösung.

Die erfinderische Sonderstellung von BESSLER bestand nun darin, dass er bereits in seiner Schul-
und Lehrzeit in die Konstruktion der verschiedensten Hebel-Typen eingeübt und und erfahren war - was ihn zu einem absolut erfolgreichen und selbstsicheren Meister des Hebels machte, der jedes derartige Problem zu lösen gewohnt war.
Die Krise kam erst mit der Herausforderung des
Selbstlaufenden Rades, das nicht mehr mit dem
Standardhebel zu berherrsschen war, sondern eine
ganz neue Dimension der Hebelmechanik erforderte und ihn dann auch mit Jahrelangen Proben und Varianten in Beschlag nahm.
werrner schneider zu »Tibor Rode: Das Rad der Ewigkeit«26.08.2016
Die Aussage nach Werner Schneider zum Bessler Rad ist zutreffend.
Die besagte nicht bekannte oder nicht explizit veröffentlichte Entdeckung betrifft das Energie-Hebel-Prinzip.

Wie allgemein bekannt, kann ein mech. Hebel die Kraft an der Eingangsseite des längeren Hebelarms auf der Seite des kürzeren Hebelarms heraufsetzen - also verstärken.

Beim sog. Energiehebel wird der Drehwinkel des kürzeren Hebelarms auf den gleichen Drehwinkel wie der längere Hebelarm gebracht., so dass zur verstärkten Kraft auch noch der Energiebetrag
F(2) mal s(2) angehoben wird, was einem Zuwachs
an mech Energie auf der Seite des kürzeren Hebelarms entspricht.
Nach den Grundlagen der heutigen Physik kann
dafür aber nicht sofort der mech. Primärspeicher
angegeben oder nachgewiesen werden, weil dazu
das Quellen-Schwerefeld auf die Reduktion der gelieferten Arbeit untersucht werden müsste.

Es liegt aber bisher kein entsprechend originell
angepasstes Messverfahren vor.
Werner Schneider zu »Tibor Rode: Das Rad der Ewigkeit«28.01.2016
Kann nicht sein.
Das sog . Bessler-Rad enthält eine nicht veröffentlichte wissenschaftliche Entdeckung - kann also gar nicht nach den bekannten akademischen
Regeln der Mechanik konstuiert oder gebaut werden.

Der einzige der diese Entdeckung eines neuen Mech. Prinzips kennt, bin ich selbst.

Von daher wäre die bisher einzige Möglichkeit, das Rad zu bauen, es nach meinen Angaben herstellen zu lassen.
Wer also wirklich an einem Fortschritt in der Sache
interessiert ist, macht eine Tischlerwerkstatt mobil
und beauftragt sie, nach meinen Plänen zu arbeiten.
Das nur als Vorschlag.

Werner Schneider
Ihr Kommentar zu Das Rad der Ewigkeit

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