Leseprobe

Nosferas von Ulrike Schweikert

Buchvorstellung

  • Fantasy
  • Science-Fiction
  • Horror
  • Mystery

Originalausgabe erschienen 2008 , 448 Seiten. ISBN 3-570-30822-7.

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In Kürze:

Ende des 19. Jahrhunderts haben sich die letzten sechs Vampir-Clane über ganz Europa ausgebreitet. Feindselig stehen sie einander gegenüber, doch als ihre Art in der modernen Zeit vom Untergang bedroht ist, gibt es nur einen Weg, das eigene Überleben zu sichern: Gemeinsam sollen ihre Kinder, die Erben der Nacht, ausgebildet werden, damit sie von den Stärken jedes Clans profitieren …

Die Ausbildung der Erben der Nacht beginnt in Rom. Von den italienischen Meistern sollen die Irin Ivy, der Engländer Malcom, der Wiener Franz-Leopold und die Deutsche Alisa lernen, sich gegen Kirchenkräfte jeder Art zu immunisieren. Doch bald häufen sich die Morde im italienischen Clan. Ein rätselhafter Vampirjäger geht um. Als sich die vier jungen Vampire auf seine Fährte setzen, stoßen sie auf eine teuflische Verschwörung in den eigenen Reihen …

Ihre Meinung zu »Ulrike Schweikert: Nosferas«

Vivi Reith zu »Ulrike Schweikert: Nosferas« 26.06.2011
Ich, als absoluter Vampir-fraek finde dieses Buch GENIAL!!!!!!!!!!!!!!!! Der kleine Krieg zwischen den einzelnen Clans macht alles noch interesanter. Die hochmütigen Wiener, die etwas schmuddeligen Franzosen und all die anderen, das macht das Buch so interesant. Auch die kleinen Zwischengeschichten über die Nichte des Vampirjägers und Malcom und über Die Vampirjäger allgemein machen die Geschichte noch spannender, wobei ich gestehen muss, dass ich die stellen mit dem Papst überblättert habe. Aber im Allgemeinen kann ich Nosferas nur weiterempfelen!
Djamena zu »Ulrike Schweikert: Nosferas« 02.02.2009
Sehr feines Buch. Spannend und gut, agieren die sehr unterschiedlichen Protagonisten in einer stimmungsvollen und gut beschriebenen historischen Kulisse inmitten von Rom. Historische Ereignisse werden geschickt mit der fantastischen Handlung vermischt. Was für mich aber immer sehr wichtig ist, sind die Figuren, die mich an das Buch fesseln. Und das ist Ulrike Schweikert bestens gelungen. Die Zeichnung der Charaktere ist gut aufgebaut und glaubhaft. Vor allem hat mich die Darstellung von diesem arroganten Ekelpaket Franz Leopold fasziniert, dem hätte ich häufiger gerne mal eine Ohrfeige verpasst und Alisas Wut auf ihn war super nachvolllziehbar. Der Part des schönen Helden, der seine Verletzlichkeit hinter einer Maske aus Arroganz verbirgt, kommt ja sehr häufig in Büchern vor. Aber ich finde, Ulrike Schweikert ist mit Leo eine authentischere Variante gelungen, weil sie ihn nicht so leicht und schnell aus den Klauen und zu einem der 'Guten' mutieren lässt. Seine guten Seiten kommen immer nur in kleinen, feinen Dosen und meistens sofort macht er das mit in näselndem Ton vorgebrachten Worten wieder kaputt.
Werde mich gleich an den nächsten Band machen.
Riedel zu »Ulrike Schweikert: Nosferas« 27.01.2009
was ich bis jetzt gelesen habe ist einfach nur klasse. die idee und auch die einzelnen charakter sind sehr schön gehalten. es macht einem sogar freude zu sehen wir sich so manche der "schüler" kleine kämpfe erlauben und sich doch nicht von einander trennen können. wie in einer schule, wo es den hübschen widerling gibt, die rebellische neugierige und die hübsche mystische. man bekommt dazu wie die "schüler" auch kleinen unterricht in der römischen geschichte, also auch was für den geist, ^___^ auch wenn es an machen stellen ein wenig langgezogen wirkt. dennoch lesen lohnt sich.
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