Stadt der Illusionen von Ursula K. Le Guin

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Stadt der Illusionen von Ursula K. Le Guin

Originalausgabe erschienen 1967unter dem Titel „City of Illusion“,deutsche Ausgabe erstmals 1979, 190 Seiten.ISBN 3-453-30590-6.Übersetzung ins Deutsche von Birgit Ress-Bohusch.

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In Kürze:

Er war ein erwachsener Mann, als er aus dem Wald brach und sie ihn aufgriffen, doch er hatte den Geist und das Erinnerungsvermögen eines kleinen Kindes. Seine Augen stimmten nicht, es waren keine menschlichen Augen. Aber er hatte Glück, fiel gutherzigen Menschen in die Hände. Sie töteten ihn nicht, sondern erzogen ihn. Er lernte die Sprache der Waldleute, und sie lehrten ihn die Kunst des Jagens und des Überlebens in der Wildnis. Weder sie noch er wußten, das er fieberhaft gesucht wurde – von den Shing, den Fremdweltlern, die von ihrer Stadt Es Toch aus die Erde beherrschten – oder das, was von der Erde und der Menschheit übrig war. Denn in irgend einem Winkel seines abgeblockten Gehirns befand sich eine wichtige Information, deren Besitz über die Zukunft der Menschenwelten entscheiden konnte. Doch diese Information war verschüttet und unwiederbringlich verloren, wenn er umkam oder nicht mehr zu seinem eigentlichen Ich zurückfand.

Ihre Meinung zu »Ursula K. Le Guin: Stadt der Illusionen«

pitpit1 zu »Ursula K. Le Guin: Stadt der Illusionen«17.10.2017
Ein kurzer Roman, den ich vor kurzem second hand gekauft habe ohne zu wissen, dass er im Zusammenhang mit Rocannons Welt und Das 10. Jahe steht.
Die Inhaltsangabe oben erklärt das Buch ja schon recht gut, also gleich zu der Frage: Na, wie hats uns denn gefallen?!
Kurz gesagt recht OK: Ein typischer LeGuin: Warmherzige Beschreibung verschiedener Völker oder Stämme, die sich auf einer post-apokalytischen Erde tummeln, die lange Reise unseres Helden mit seiner entzückenden Gefährtin.
Dann, nach erreichen des Zieles, der Stadt Es Toch, der Stadt der möglicherweise außerirdischen Herrscher, der Shing dreht sich der ganze Roman nochmal und es entwickelt sich ein kurzer, verwickelter Geistes-Kampf zwischen unserem Helden und den Shing...
und dann endet der Roman eigentlich mit einem cliffhanger, vielleicht weiß ja jemand auf der Couch, obs noch eine Fortsetzung gibt?
Der Roman war immerhin so interessant geschrieben, dass ich mir bei Gelegenheit die 2 Vorgängerbücher zu Gemüte führen werde.
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