Zweiland von Uwe Post

Buchvorstellung

Zweiland von Uwe Post

Originalausgabe erschienen 2008, 184 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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In Kürze:

Jakeed Om Setta, Agent der Grauen Kirche Zweilands, findet sich auf einem Scheiterhaufen der lila Konkurrenz wieder. Am Nachbarpfahl steht Bikka, die Hexe, mit rot gefärbtem Haar und der Knabenchor schickt sich an, fromme Lieder zu singen...
Dies ist der Anfang eines außergewöhnlichen Abenteuers, in dessen Verlauf unter anderem der achte Wochentag entdeckt wird (zum Glück ein zweiter Sonntag!), ein düsterer Geheimbund Treffen in einem hohlen Misthaufen abhält und der Schöpfer persönlich auf den einen oder anderen Tee vorbei schaut.

Ihre Meinung zu »Uwe Post: Zweiland«

Harald Giersche zu »Uwe Post: Zweiland«15.07.2014
Ich bin begeistert.
Die Schreibe ist einfach gut, man merkt, dass der Autor alles im Griff hat. Der Plot entwickelt sich, und ich bin ständig bei Laune gehalten, weiterzulesen. Es ist ein gutes Buch und ein schöner Fantasyroman, der gekonnt Magie, Götter und eine vorindustrielle Gesellschaft darstellt.

Aber eine der eingeführten Gruppierungen dient in meinen Augen mehr als Trickmittel, obwohl die Darstellung derselben gelungen ist.
Der Prot kam in meinen Augen nicht soo überzeugend rüber, er sah oft gegen die anderen Figuren eher wie ein Mitmacher aus.

Der Witz ist, dass dies dem Lesespass auch nach dem Beenden der Lektüre keinen Abbruch tut. Der ein oder andere wird noch dies und jenes finden, aber das Gesamtpaket wird jeden überzeugen, der Fantasy mag.
Ihr Kommentar zu Zweiland

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