Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart von Vonda N. McIntyre

Buchvorstellung

Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart von Vonda N. McIntyre

Originalausgabe erschienen 1986unter dem Titel „The Voyage Home: Star Trek IV“,deutsche Ausgabe erstmals 1987, 314 Seiten.ISBN 3-453-00534-1.Übersetzung ins Deutsche von Hans Maeter.

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In Kürze:

Die Enterprise ist zerstört. Admiral Kirk und seine Crew müssen auf die Erde zurückkehren und sich vor dem Starfleet Tribunal verantworten. Unterwegs werden sie mit einem geheimnisvollen Eindringling konfrontiert. Eine mit hoher Intelligenz ausgestattete Raumsonde vermißt auf ihrer Wanderung durch die Galaxis die Signale ihrer Partner, den Buckelwalen auf der Erde. Deshalb will sie den Prozeß der Evolution unterbrechen und das irdische Leben neu entstehen lassen. Der blaue Planet droht in einem meteorologischen Inferno zu erfrieren.
Die Enterprise sieht sich gezwungen, ins 20. Jahrhundert zurückzukehren. Nur dort kann sie die Zukunft der Erde retten – indem sie die Vergangenheit bewahrt.

Ihre Meinung zu »Vonda N. McIntyre: Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart«

Frankie Eyes zu »Vonda N. McIntyre: Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart«23.12.2014
Für mich ist ST IV - The Voyage Home der beste, weil der vergnüglichste der CLASSIC-Kinofilme. Der Humor, der aus der Situationskomik entsteht (hier: die Begegnung von Menschen des 23. Jahrhunderts mit den zugegebenermaßen seltsamen Gepflogenheiten der "Zivilisation" des 20. Jahrhunderts), bescherte auch schon der Fernsehfolge "Kennen Sie Tribbles?" bis heute ungebrochene Popularität. Autorin Vonda N. McIntyre, die neben frühen TREK-Romanen auch die Filme II und III äußerst gelungen in Romane umwandelte, hielt sich eng an die Drehbuchvorlage (eine Vorgabe von Paramount). Das hat aber zur Folge, daß geschnittene bzw. nicht gedrehte Szenen im Buch auftauchen. So gibt es eine amüsante Szene, in der Sulu einem kleinen Jungen begegnet, der sich als sein Ur-Ur-Urgroßvater herausstellt; die Crew erfährt, wie hilfreich "Gelbe Seiten" sein können (was im Film auf ein Plakat mit der Aufschrift "Yellow Pages" im Hintergrund der entsprechenden Szene reduziert wurde); und wir erfahren, daß Süßigkeiten eine fatale Wirkung auf Vulkanier haben können. Auch die Tatsache, daß sich Scotty und Pille offensichtlich nicht um eine mögliche Veränderung der Zeitgeschichte scheren und dem Professor die Formel für transparentes Aluminium verraten, wird besser erklärt.

Zusammengefaßt: Das Buch zu lesen, macht mindestens soviel Spaß, eigentlich noch mehr, als der Film selbst. Wenn man den das nächste Mal sieht, wird man einige (nie gedrehte) Szenen vermissen. Ein größeres Kompliment kann man einem "Buch zum Film" nicht machen.
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