Der Schrecksenmeister von Walter Moers

Buchvorstellungund Rezension

Der Schrecksenmeister von Walter Moers

Originalausgabe erschienen 2007, 320 Seiten.ISBN 3-492-25377-6.

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In Kürze:

Jeder Buchling kennt Hildegunst von Mythenmetz’ fabelhaften Roman über Echo, das Krätzchen – eine zamonische Kratze unterscheidet sich übrigens von unserer Katze lediglich dadurch, daß sie sprechen kann: In Sledwaya, der traurigsten Stadt Zamoniens, ist Echo dermaßen in Schwierigkeiten geraten, daß er gezwungen ist, mit dem Schrecksenmeister Succubius Eißpin einen verhängnisvollen Vertrag zu schließen. Dieser gibt dem Schrecksenmeister Sledwayas das Recht, die Kratze beim nächsten Vollmond zu töten und ihr das Fett auszukochen. Als Gegenleistung muß Eißpin Echo dreißig Tage lang auf höchstem kulinarischen Niveau durchfüttern. Doch der Schrecksenmeister hat nicht mit dem Überlebenswillen und dem Erfindungsreichtum des Krätzchens gerechnet – vor allem nicht mit seinen neuen Freunden, der letzten Schreckse von Sledwaya, dem Einäugigen Schuhu und einem Gekochten Gespenst.

Das meint Phantastik-Couch.de: „Willkommen in der Stadt der Kranken“80

Fantasy-Rezension von Carsten Kuhr

Willkommen in Sledwaya, der Stadt Zamoniens, mit den meisten Kranken, Leidenden und siechenden Wesen. Wenn Sie noch nicht krank sind, wenn kein Gebrechen Sie quält, dann kann ich Ihnen garantieren, dass Sie, kaum in Sledwaya angekommen, schnellstens die Hilfe eines kundigen Apothekers oder Arztes benötigen werden. Hier sind sogar die Straßen nach Krankheiten benannt, man begrüßt sich mit »Ohwehohweh« und verabschiedet sich mit »Gute Besserung«. Ein Husten, Röcheln und Schniefen liegt in der Luft, es riecht nach Eiter, Mundgeruch und Durchfall, so zumindest der Chronist Gofield Letterkerl, dessen Märchen Hildegard von Mythenmetz überarbeitet, gekürzt und dem heutigen Leser mundgerecht portioniert hat. Warum die Zustände in Sledwaya so sind, wie sie eben sind wollen Sie wissen?

Bühne frei für den schrecklichen Schrecksenmeister und sein süsses Opfer

Bühne frei für den Auftritt des Mannes, der die Stadt beherrscht. Succubius Eißpin, der Schrecksenmeister, der in seinem festungähnlichem Schloß hoch über der Stadt mit seinen Forschungen dafür sorgt, dass die Epidemien nie enden.

Sein Lebenszweck besteht darin, Schrecksen zu malträtieren, die Bewohner Sledwayas zu quälen und seinen alchimistischen Studien nachzugehen. In seinem Herrschaftsgebiet ist der Schrecksenmeister ein mächtiger Tyrann. Sledwaya ist sein Reich, sein Haus ist seine Burg, sein Laboratorium der Thronsaal.

Er befindet sich auf der Suche nach der Prima Zateria, dem Elixier, das Tote wieder zum Leben erweckt und Lebenden das ewige Leben zu geben vermag. Nur eine Ingredienze fehlt ihm noch, dann ist er am Ziel angelangt, eine Beitat, die sich einfach nicht auftreiben lässt – das ausgekochte Fett einer Kratze. Doch bis auf ein einziges Exemplar sind die intelligenten Kratzen, die sich mit allen Lebewesen verständigen können, ausgestorben.

Als er in den dunklen Gassen seiner Stadt auf Echo, ein fast verhungerten Krätzchen trifft, dessen Herrin vor kurzem verstorben ist, kann man sich seinen Triumph vorstellen. Doch oh weh, das Kratzenfett ist nur wirksam, wenn das Krätzchen freiwillig zustimmt, dass sein Fett ausgekocht wird. So schlägt der mit allen Wassern gewaschene Alchemist Echo ein teuflisches Abkommen vor – einen Monat lang wird er Echo kulinarisch nur mit dem Besten verwöhnen, was seine Küche hergibt, Echo soll die intimsten Geheimnisse des Meisters erfahren, danach ein schmerzlosen Tod und ewige Dankbarkeit des Schrecksenmeisters. Vor die Wahl des qualvollen Verhungerns oder des Schlemmens bis zum Abwinken gestellt, unterschreibt das Krätzchen den Vertrag, schliesslich hat man ja einen Monat Zeit, sich abzusetzen.

Doch auch hier erweist sich Eißpin als gewiefter – ein magischer Bann sorgt dafür, dass Echo immer wieder zum Hause seines Herren zurückkehrt. Nachdem der erste Hunger gestillt ist, die Katzenminze und die Milch- und Sahneseen leergeschleckt sind, macht sich Echo auf, sein neues Revier zu erkunden. Er macht die Bekanntschaft von Gespenstern, Geistern und Ledermäusen, findet die Freundschaft von Schuhus und der letzten verbliebenen Schreckse und tüftelt einen Plan aus, der ihm vielleicht das Leben retten kann. Doch alle Pläne scheitern, als der Schrecksenmeister die schneeweiße Witwe aus ihrem Gefängnis freisetzt. Erst als die Häuser der Schrecksengasse selbst sich gegen den Tyrannen erheben, scheint ein Überleben möglich. Doch noch gibt Succubius Eißpin nicht auf …

Zamonien – das etwas andere Land Land der Phantasie

Lange hat es gedauert, bis der neueste Zamonien-Roman von Hildegard von Mythenmetz in der kongenialen Übersetzung Walter Moers, der das Werk auch adäquat illustriert hat, erschienen ist. Zu Weihnachten 2006 war das Buch angekündigt, wurde dann aufgrund Krankheit des Übersetzers und Kürzung um sämtliche Abschweifungen – immerhin laut dem Nachwort rund 700 Seiten – immer wieder verschoben.

Nach dem genialen Werk »Die Stadt der träumenden Bücher« aber enttäuscht das Buch ein wenig. Zwar auf hohem Niveau, aber der ganz grosse Wurf ist es diesmal nicht geworden. Woran liegt es nun, dass Eißpin und Echo uns nie so in ihren Bann zu ziehen vermögen, wie man dies von Zamonien sonst gewöhnt ist?

Zum Einen sicherlich in der Wahl des Handlungsortes. Sledwaya reduziert sich auf das Schloss des Schrecksenmeisters, ein paar wenige, verwinkelte Gassen und die Strasse der Schrecksen. Das ist zu wenig, um den Leser wirklich in seinen Bann zu ziehen, da mögen die Beschreibungen der verwinkelten Ecken und merkwürdigen Anwesen auch noch so ungewöhnlich sein. Des weiteren wirkt das Buch düsterer, ja teilweise beklemmend, der sonst so umwerfende Humor Moers, sein Ideenreichtum und seine Fabulierfreude blitzen nur manchmal, viel zu selten auf.

Weniger ist nicht immer mehr

Gerade der Verzicht auf die Abschweifungen, der von vielen Lesern gefordert wurde, nimmt der Werk viel von seiner Ausstrahlung, waren es doch gerade diese Ab- und Ausschweifungen, die für das besondere Flair der Romane um Zamonien sorgten. Immer einmal wieder, für meinen Geschmack aber viel zu selten, streut der Autor Anekdoten ein. »Die Kammer der unnützen Küchengeräte« ist eine solche Beschreibung die den Leser zum Kugeln treibt.

Die das Buch beherrschende Gestalt des Schrecksenmeisters bietet Moers die Möglichkeit, einen Bösewicht par Excellence zu portraitieren. Im Verlauf der Handlung erfahren wir die Hintergründe, die dazu geführt haben, dass das Herz Eißpins versteinert wurde, haben Mitleid mit dem vom Schicksal so arg gebeutelten, letztlich tragischen Tyrannen, der sich seinem Wahnsinn später jedoch bewusst hingibt. Hier sind Anlehnungen an Goethes Faust deutlich, während Echo auf Gottfried Kellers »Spiegel das Kätzchen« beruht.

Neben den kongenialen Illustrationen Moers, die einmal mehr beweisen mit wie viel Liebe und Sorgfalt er seine Bücher ausschmückt – ein Lob an dieser Stelle auch an den Verlag, der dem Leser erneut eine herausragende Gestaltung an die Hand gibt – outet Moers sich, wie es neudeutsch so schrecklich heisst, als Katzenfreund. Seine Beschreibungen Echos, dessen Bewegungen, die Hingabe, mit der dieser seine kulinarischen Genüsse zu sich nimmt, dessen Unnahbarkeit und gleichzeitig Harmoniebedürfnis kann jeder Katzenliebhaber nur unterstreichen.

Der Schrecksenmeister ist sicherlich nicht Moers bestes Zamonien-Buch. Dennoch enthält auch vorliegendes Werk wieder eine Fülle im wahrsten Sinne des Wortes phantastischer Einfälle, Beschreibungen aussergewöhnlicher Wesen und Vorkommnisse, und so manch philosophisch angehauchter Gedanken, die zeigen, wie weit Walter Moers über den Fantasy-Schreibern der Bestsellerlisten thront.

Ihre Meinung zu »Walter Moers: Der Schrecksenmeister«

Serah Farron zu »Walter Moers: Der Schrecksenmeister«29.08.2015
Meine Meinung: Ich finde dieses buch einfach nur unglaublich. Echo ist eine wircklich tolle hauptfigur. Und Die geschichten die sich in diesen schloss mit echo und seinen neuen interessanten freunden wie: Fjodor, Izanuela anazazi, und Hemd abspielen finde ich so toll! mannchmal bin ich so vertieft in diesem buch, dasich glatt die zeit vegess ! :P Nur leider fand ich das mit Izanuela etwas doof. Das sie starb und das ganze.. War schon recht trauig, den die beiden waren js schließlich lange befreundet und hatten viel gemeinsam die zeit verbracht.. Naja, aufjedenfall: Spannung, action, trauer, alles steckt in diesem tollen buch! mein aller libstes lieblingsbuch ^_^
Hakuchan zu »Walter Moers: Der Schrecksenmeister«16.11.2012
Echo ist wohl nicht das süsseste Krätzchen in Zamonien und vielleicht auch nicht das schlauste, doch sicher das interessanteste. Wer schliesst schon einen Packt mit Succubius Eisspin, dem furchtbaren Schrecksenmeister Sledwayas, dem ungesundesten Städtchen in Zamonien, um das eigene Körperfett, nur um nicht zu verhungern?

Echo lebt ab da im Schloss des Schrecksenmeister und ihm widerfahren viele kulinarische, wie auch gefährliche Abendteuer. Die Beziehung zwischen Echo und dem Schrecksenmeister scheint zu Beginn nichts von den unglaublich tiefen Abgründen in Eisspins Seele zu zeigen, doch nach und nach erfahren wir, in welcher Gefahr Echo schwebt. Denn Fett, bleibt Fett. Oder doch nicht?

Das Buch ist sehr eigenständig. Die Geschichte spielt zwar in Zamonien, doch man kann es getrost auch unabhängig von den anderen lesen. Trotzdem bleiben bestimmte Hinweise und Details versteckt, wenn man die anderen Romane nicht kennt. Also ran an die Bücher! Unbedingt lesen!
manekineko zu »Walter Moers: Der Schrecksenmeister«06.05.2011
Echo, das kleine Krätzchen, hat seine Besitzerin an den Tod verloren und weiß sich nicht mehr zu helfen. Der Hunger nagt an ihm und spielt ihn - zu dem Zeitpunkt, an dem Echo bereits im Delirium liegt - dem fürchterlichen Schrecksenmeister von Seldwaya in die Hände. Dem Schrecksenmeister Eißpin ist sofort klar, dass er mit dem kleinen Echo einen für die Alchemie bedeuteten Treffer gelandet hat. Deshalb schließt er mit ihm einen Pakt. Einen Monat lang - bis der volle Schrecksenmond wieder am Himmel steht - soll Echo es in Eißpins Haus gut haben. Er wird fürstlich bekocht, darf sich frei bewegen und wird in die Geheimnisse des alchemistischen Wissens eingeweiht. Alles Dinge, die Echo gerne annimmt. Vor allem das mit dem Essen. Allerdings hat der Schrecksenmeister an seine Taten eine harte Bedingung geknüpft. Ist der Monat vorbei, Echo bis zum Platzen gemästet... darf Eißpin ihn töten und das Fett der Kratze für seine Experimente auskochen.

Man kommt nach 10 Stunden Arbeit nach Hause und denkt sich "Ach, ich könnte ja noch ein oder zwei Seiten lesen"... Ein Tip: Bei Walter Moers' "Schrecksenmeister" ist das keine gute Idee. Denn es wird garantiert nicht bei einer, nicht bei zwei und auch nicht bei zwanzig Seiten bleiben!
Wie schon bei den vorangehenden Zamonien-Romanen ist auch hier wieder absolutes Lesevergnügen garantiert. Von der humoristischen Verarbeitung alter Literatur-Meister angefangen, über die gruseligen Phantasiegestalten, bis hin zu den absolut passenden Illustrationen hat der Schrecksenmeister wieder alles, was die Fans an Moers' Romanen lieben.
Rundum ein klasse Buch, aber leider bis jetzt das Letzte der Reihe um die wunderbar erschreckende Welt Zamonien.
Thorsten zu »Walter Moers: Der Schrecksenmeister«28.04.2011
"Der Schrecksenmeister" war ein Geburtstagsgeschenk und meine erste "Zamonien"-Lektüre. Nach anfänglicher leicher Skepsis - in diese sehr fremdartige Welt einzutauchen fiel mir zu Beginn etwas schwer - war ich bald völlig hingerissen: von der überbordenden Fantasie; von der Detailverliebtheit; vom Kontrast der Schwere und Dunkelheit auf der einen und der Leichtigkeit und des Humors auf der anderen Seite; von dem Figurenreichtum und dabei nicht zuletzt natürlich von einem der, wie ich finde, faszinierendsten Bösewichte in der Literatur überhaupt! Kurzum: Ich habe das Buch verschlungen!
Allein die leider ja sehr modern gewordene Satzzeichenarmut hat mich immer mal wieder gestört...
Alles in allem aber: ein in allen Belangen fantastisches Buch, das ich weiterempfehlen werde, und ich kann die Meinung des Rezensenten nicht recht nachvollziehen...
(Ganz toll übrigens, daß dort im Groben fast der komplette Plot erzählt wird......)
Julia Regenbogen zu »Walter Moers: Der Schrecksenmeister«07.01.2011
Ich war begeistert von dem Buch. Ich lese zwar gerne und auch viel doch das Buch der Schrecksenmeister war das erste Buch das mich nicht mehr losgelassen hat. Es ist sehr gut beschrieben und illustriert und die kapitel überschriften sind sehr anregend. Doch es gab auch stellen an denen die logig sehr in den hintergrund geriet!
Mio zu »Walter Moers: Der Schrecksenmeister«03.11.2010
Das war mein zweites Buch, dass ich von Walter Moers gelesen hatte. Und da ich Katzen über alles liebe, konnte ich mich gut in Echo hineinversetzen. Ich glaube, ich wäre wahrschienlich auch so fett geworden...*lacht*
Aber am Ende war ich etwas enttäuscht, ich hätte gerne noch eine Weiterführung gehabt, denn die Gesichte schien mir fast ein wenig unvollkommen.
Doch im Großen und Ganzen sehr unterhaltsam!
Susannah zu »Walter Moers: Der Schrecksenmeister«13.07.2009
Zamonien, Sledwaya: die traurigste und krankste Stadt Zamoniens. Nachdem Echo, das Krätzchen (eine Katze, die alle Sprachen spricht und ein erstaunliches Gedächtnis hat) sein Frauchen verloren hat, taumelt es dem Hungertod entgegen. In seiner Verzweiflung lässt es sich auf einen Pakt mit dem Schrecksenmeister Eißpin ein: der düsterer Herrscher Sledwayas füttert Echo bis zum nächsten Vollmond durch - und dar ihn dann auskochen und sein Fett konservieren! Echo, sich zunächst in sein Schicksal ergebend, frisst sich durch, und trifft Freunde, die ihm helfen: einen einäugigen Schuhu, eine Schreckse, ein Gespenst. Doch der Vollmond rückt immer näher ...

... puh. Anders als erwartet, aber gut! Das Walter Moers auch brutal sein kann, wissen seine Leser seit Rumos Wilder Reise durch die Nacht. Doch der Schrecksenmeister, sein neuestes Werk, ist rundum düster und gefährlich. Die kranke Stadt voller Blut und Eiter und Krankheiten, die düstere Festung des grausamen Schrecksenmeister. Die schneeweiße Witwe, ein Wesen von unvorstellbarer Grausamkeit. Lebendig, phantastisch und entführend wie immer - nur düsterer. Spätestens hiermit hat Moers den Pfad der Jugendbücher verlassen, so denn er ihn jemals beschritten hat. Zamonien-Fans werden aber auch hier ihre Freude haben. Und wer weiß - vielleicht erfahren wir ja, was Echo hinter den blauen Bergen findet ...
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Yukun zu »Walter Moers: Der Schrecksenmeister«27.04.2009
Eine bezaubernde Geschichte, die wirklich alles enthält: Komik, Spannung, fantastische Ansichten und Wesen sowie eine kulinarische Brise.

Ich hab es zwar binnen 2 Wochen gelesen, was für mich eigentlich ziemlich langsam ist, aber so richtig weglegen konnte ich es auch nicht. Der Anfang war etwas schwer zu finden, da die normalen Begriffe so leicht abgeändert sind um neue Wesen zu erschaffen. Mit der Kratze Echo kann man sich gut identifizieren und ist trotz seiner Vierbeinigkeit einem Menschen ähnlicher, als einer Katze.
Dass die Hauptfigur nicht der menschlichen Rasse angehört ist zwar gewöhnungsbedürftig (zumindest für mich), lässt einen aber mit der Zeit umso tiefer in die Geschichte eintauchen.

Im Großen und Ganzen ist es eine wunderschöne Erzählung und gehört mit zu einem meiner Lieblingsbücher. Ich kann es jedem sehr ans Herz (oder in dem Fall auch an den Magen) legen.

Zwei Daumen nach oben
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
cornelia gliem zu »Walter Moers: Der Schrecksenmeister«30.10.2008
Dieses Buch ist (wieder) eine Meisterleistung- Walter Moers fast schon ein Terry-Prattchett deutscher Sprache ....

Die vom Rezensator etwas bemängelte, dunklere Atmopshäre des Schrecksenmeisters im Vergleich zu anderen Zamonienromanen kann ich nicht feststellen, die Zyklopen Kpt. Blaubärs, die verfolgten Kinder Ensel und Kretes, die Buchjäger in der Stadt der träumenden Bücher sind auch nicht gerade Leuchten des Frohsinns...:-)

Weiter so, mehr Bücher her von Walter Moers!!!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Laila Thomé zu »Walter Moers: Der Schrecksenmeister«23.10.2007
Ich finde das Buch einfach super
und Kinderfreundlich. Wo ich es das erste mal gesehen habe wollte ich es sofort kaufen weil ich die anderen Bücher von Walter Moers gelesen habe.
Es ist super Fantasie voll.
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