Am Abgrund von Wolfgang Hohlbein

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Am Abgrund von Wolfgang Hohlbein

Originalausgabe erschienen 1999, 359 Seiten.ISBN 3802581261.

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In Kürze:

Osteuropa im 15. Jahrhundert.
Wie ein Blitz aus heiterem Himmel wird ein kleines Dorf im fernen Transsilvanien von den grausamen Vollstreckern der Inquisition in Schutt und Asche gelegt. Die Überlebenden werden verschleppt; nur der junge Frederic entkommt dem brutalen Überfall.
Als Frederic herausfindet, daß die heimtückische Tat einzig und allein dem Schwertkämpfer Andrej galt, ist es schon fast zu spät. Aber Andrej spürt den jungen Mann auf und nimmt ihn mit auf eine abenteuerliche und unglaublich gefährliche Reise quer durch Transsilvanien.
Doch schon bald hegt Frederic einen furchtbaren Verdacht: Andrej, der Mann, der fast unbeschadet durchs Feuer gehen kann und die schwersten Verletzungen mühlos übersteht, muß mit dem Teufel im Bunde sein! Daß Andrej zu den letzten Unsterblichen gehört, die für ihr ewiges Leben einen hohen Preis bezahlen, ahnt er nicht.

Ihre Meinung zu »Wolfgang Hohlbein: Am Abgrund«

benfi zu »Wolfgang Hohlbein: Am Abgrund«23.04.2012
Der Beginn einer neuen Serie von Autor Wolfgang Hohlbein ist gemacht. Die 'Chronik der Unsterblichen' wurde mit dem Buch 'Am Abgrund' im Jahre 1999 auf den Weg gebracht. In seinem typischen, spannenden wie pragmatischen Schreibstil schildert Hohlbein, wie die tragische Figur Andrej Delany seinem eigenem Geheimnis auf die Spur kommt. Dabei lässt der Autor sich allerlei Hintertüren auf, um das Wie und Warum später (hoffentlich) genauer zu erläutern. Die gelungene Mischung aus Action und Spannung hat einen fesselnden Handlungsbogen, welcher das Buch an sich auch schließt - trotzdem ohne Probleme aber den zweiten Band einleiten sollte. Und ich denke jeder interessierte Leser möchte mehr über das Geheimnis der Delanys wissen. Dieses erinnert mich zwar schon stark an den Plot des Kinofilms sowie der Serie 'Highlander', erhält aber durch das Blutsaugen noch eine vampireske Note. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung! 80°
Nozmo_1 zu »Wolfgang Hohlbein: Am Abgrund«11.03.2009
Am Abgrund ist der Beste Teil der grandiosen Reihe!
Die düstere Atmosphäre zieht den Leser sofort in ihren Bann, und lässt ihn auch über das ganze Abenteuer hinweg nicht mehr los.
Vor allem in diesem Band schafft es Hohlbein den perfekten Grad zwischen Fantasy und Historie zu finden. Jeder Fan von originellen, phantastischen Romanen sollte sich dieses Juwel anschaffen.
Mondschatten zu »Wolfgang Hohlbein: Am Abgrund«19.10.2008
Ich habe Am Abgrund und der Vampyr in einem Doppelband und bin wirklich von den Socken. Wolfgang Hohlbein ist einer meiner Lieblingsautoren und Die Chronik der Unsterblichen ist neben Märchenmond die beste Reihe die es von ihm gibt!
Es gibt große Geheimnisse, eine mystische und raue Stimmung, glänzende Charaktere und Spannung,Spannung,Spannung!
Absolut lesenswert!
kara067 zu »Wolfgang Hohlbein: Am Abgrund«15.09.2008
kara067 zur vampyrchronik 1-6:
ich lese nicht, ich verschlinge diese buchreihe... begeistert davon das ich vor wenigen tagen hörte das weitere teile draussen sind, bin ich nu auf der jagd nach den restlichen teilen.... die story,die schauplätze,die charakteren der menschen ist einfach wahnsinn...immer die angst das
andrej und seinen freund doch was passiert und damit die story abgeschlossen ist...
hoffentlich lebt er noch lange um oft in dieser story versinken zu können....faktor sucht...
Heaven23 zu »Wolfgang Hohlbein: Am Abgrund«02.04.2008
die Reihe habe ich schon vor eiwgen Zeiten begonnen. Am Abgrund ist der erste Teil einer wirklich einzigartigen Saga, die alles andere bisherige in den Schatten stellt. Es lohnt sich auf jeden Fall, für jeden fantasy Fan, diese Reihe zu beginnen
Nozmo1 zu »Wolfgang Hohlbein: Am Abgrund«14.09.2007
Am Abgrund ist der grandioser Beginn einer grandiosen und einzigartigen Saga.
Die düstere, teils depressive Atmosphäre zieht den Leser sofort in ihren Bann, und lässt auch über das ganze Abenteuer hinweg nicht mehr los.
Dank der recht kurzen, mit Ideen vollgestopften Ideen liest sich vor allem der erste Band im Nu durch.

Andrej, ein Einzelgänger und stiller Schwertkämpfer betritt sein Hiematdorf, aus dem er vor Jahren verbannt worden war.
Sie scheint verlassen. Die einzige, von der Inquisition verschonte, kleine Gestalt gibt sich als Frederic aus, und geht nun mit Andrej auf die Suche nach den Mördern.
Ein dunkles Geheimnis verbindet Andrej und den Jungen, doch selbst sie kennen es nicht. Noch nicht.
Kurzweilig, spannend und actionreich. Eine wahre Perle der Fantasy-Literatur.
Manfred Dyk zu »Wolfgang Hohlbein: Am Abgrund«08.04.2007
Habe dieses Buch durch einen Zufall in die Hände bekommen und finde es spitze.Von dieser Qualität gibt es nur noch sehr wenig.Ich hoffe das die Folgen 2 - 6 genauso gut sind.
Tark zu »Wolfgang Hohlbein: Am Abgrund«04.12.2006
Das Land dunkler Mythen und furchterregender Legenden: Transsilvanien. Die Geschichte des Buches beginnt rasant, fast überstürzend mit einem zentralen Ereignis, das dem Leser einen guten Einstieg und ein gewisses Vorwissen über den weiteren Verlauf der Handlung vermittelt, gleichzeitig aber auch Raum für Spekulationen eröffnet. Wie kam es zu dem blitzartigen Ereignis, das die Geschichte in Gang setzt? Was sind die Motive der Verursacher hinter all dem? Was wollen sie damit erreichen? Welche Macht oder Organisation geht so effizient und skrupellos über Menschenleichen? Hier stellt sich schon die schaurig stimmige, düstere Gänsehautatmosphäre ein, mit einer gehörigen Portion Mystery-Spannung. Die Spannung ist es, die diesen Roman von den meisten anderen Büchern in der Chronik abhebt. Was ist mit dem Jungen Namens Frederik, der als einziger das Hölleninferno überlebt? Wer ist dieser einsame Wolf und Schwertkämpfer Andrej, der scheinbar mühelos durch das Feuer gehen kann? All diese offenen Fragen machen den Roman so lebendig und interessant. Er lebt geradezu davon. Mich hat das beim Lesen des Buches immer wieder motiviert, mehr erfahren zu wollen. Die Charaktere sind geheimnisvoll und natürlich, wie könnte es anders sein, recht düster gehalten. Manchmal wirken sie etwas emotionslos, aber was will man denn von Protagonisten erwarten, die stetig auf der Flucht sind und nach einem scheinbar nie näherrückenden Ziel suchen, ausserdem an sich aus einem ganz logischen, verständlichen Grund keine grossen Gefühle empfinden können?(Leser des Buches verstehen sofort, was gemeint ist;)) Die Schwertgefechte, die immer wieder im Buch stattfinden sind intensiv und glaubwürdig. Sie werden so erzählt, dass sich der Leser gut in die Kampfessituation- und Handlungen hinein versetzen kann. Die Sprache des Buches ist nicht besonders kompliziert. Das Buch ist also auch für Einsteiger sehr gut geeignet.

Für alle Freunde einer akzeptablen Story, mysteriöser, düsterer Schauplätze, welche von geheimnisvollen Gestalten bevölkert werden, eine schöne Empfehlung.
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