Blutkrieg von Wolfgang Hohlbein

Buchvorstellung

Blutkrieg von Wolfgang Hohlbein

Originalausgabe erschienen 2007, 400 Seiten.ISBN nicht vorhanden.

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In Kürze:

Dieser Band enthält Erzählungen, die um die Chronik der Unsterblichen angesiedelt sind. In kürzeren Episoden wird von Andrej und Abu Dun, ihrer Suche und ihren Abenteuern berichtet.

Ihre Meinung zu »Wolfgang Hohlbein: Blutkrieg«

benfi zu »Wolfgang Hohlbein: Blutkrieg«16.11.2013
Den Roman 'Blutkrieg' kann man innerhalb der Serie der 'Chronik der Unsterblichen' als Sonderband bezeichnen. Die fünf Episoden des Bandes waren zuerst für eine Hörspiel-Reihe konzipiert und wurden danach in ein Buch gepackt. Die Geschichten liegen zwischen dem achten und neunten Band und erzählen die Story um Andrej und Abu Dun auch ineinander weiter; dazu lassen sie sich flüssig Lesen und wissen zu schon zu Fesseln. Besonders gefallen hat mir der Auftakt 'Blutkrieg' - auch wenn der Titel schon weit hergeholt ist und nicht wirklich passt. Die anderen Geschichten haben jeweils ihren eigenen Charme; 'Gefangen im Geisterhaus' ist so bedrückend wie 'Wolfsdämmerung' eine wirkliche dunkle Wikinger- sowie Werwolf-Stimmung aufkommen lässt. Soweit - so gut, allerdings zeigt dieser Kurzgeschichten-Band auch die Schwächen der Serie bestens auf! Es ist in der Tat so, dass man meint, die eine oder andere Passage schon einmal gelesen zu haben. Und 'dieses Gefühl, dass etwas nicht stimmt oder falsch ist', hat unserer Held mittlerweile in Zyklus-Intervallen - und trotzdem tappt er dabei ahnungslos wie ein kleiner Schuljunge in die Falle. Neu sind in diesem Buch die Varianten; diese Raben, welche Tote erwecken oder auch die Traumspinnen sind interessant eingeflochten, allerdings ist eine weitere Schwäche der Serie, viele Themen in den Romanen anzufangen und dann nicht zu Ende zu führen. So hinterlässt dieses Buch gar einen ganzen Fragenkatalog! Kann es sein, dass der Autor Wolfgang Hohlbein ein wenig konzeptlos drauflos schreibt und sich hier und da dann mal verzettelt, oder nicht recht weiter weiß? Und was ich als noch dramatischer empfinde ist, dass die letzte Episode mitten in der Handlung aufhört! Ich denke nicht, dass so etwas gut aufgenommen wird, wenn da nicht explizit drauf hingewiesen wird - Achtung, Mehrteiler - oder etwas in der Art! Mir kam da der Verdacht auf, hier mal eine schnelle Mark ... äh, Euro zu machen. Trotz allem - an diesen Fehlern kann man arbeiten und da die Serie 'die Chronik der Unsterblichen' ansonsten sehr leserlich ist, hoffe ich, dass Hohlbein das Ruder in die richtige Richtung dreht!
74°
Raist zu »Wolfgang Hohlbein: Blutkrieg«10.11.2010
Nun die letzte Gechichte hatte mir recht gut gefallen doch das offene Ende hat mich dann doch sehr verärgert....naja kann man nichts machen. Die Enden der Geschichten im Buch "Blutkrieg" (Der Titel hat leider nichts mit dem Buch gemein) sind alle viel zu offen und lassen zu wünschen übrig... Auch die ständigen wiederholungen fallen jedem ins Auge und nerven... Naja ich hoffe die Serie wird wieder zu ihrer alten stärke zurückfinden.
ReY zu »Wolfgang Hohlbein: Blutkrieg«18.10.2008
Also Die Chronik der Unsterblichen waren die ersten Bücher die ich überhaupt von WH gelesen habe.
Ich bin total von dieser Reihe begeister!
Zu kritisieren gibt es eben die Wiederholungen, die sind doch störend, doch kommt es auf den einzelnen Band an. Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube es war der 7. oder 8. bei den es mich wahnsinnig gestört hatte und ich fast aufgehört hätte - wohl auch weil mir die Handlung/Geschichte schon nicht gefallen hat ...
Das Ende des 9. hat mir überhaupt nicht gefallen - ebenso war der schwarze Humor nicht so ausgeprägt wie am anfang der Geschichte (den lieb ich besonders die kapelei zwischen den Mains ^^ ). Der streit wird immer in den Vordergrund geschoben - obwohl da eigentlich nicht wirklich was ist (oder doch? o.o) ...

Die ersten Bände sind wirklich am besten, am stärksten, am lustigsten .... !!!
Staubkind zu »Wolfgang Hohlbein: Blutkrieg«08.12.2007
Hohlbein lässt mir mich von Buch zu Buch immer mehr nach, wobei mir die "Chronik der Unsterblichen" eigendlich durchweg gut gefallen hat, markiert diesese Sammlung von Fragmenten den Tiefpunkt seines Schaffens. Die einzelnen Geschichten lesen sich wie Grundschulschulaufsätze, die dauernden Wiederholungen im Text wurden ja schon angesprochen, aber das war ja schon immer ein Problem bei Hohlbein, der gerne und häufig Standartformulierrungen benutzt. Zusätzlich hat mich die Leseprobe zu Band eins gestört, die wohl nur dazu da war ein dünnnes Büchlein noch ein wenig dicker zu machen. Ich hoffe der nächste reguläre Band findet wider zu alten Stärken zurück.
Varg zu »Wolfgang Hohlbein: Blutkrieg«05.12.2007
Schwaches Buch, fürn Band aus der Chronik. Das Kapitel Blutkrieg, Odins Raben und Wolfsdämmerung warn die gelungeren Kapitel. Besonders Wolfsdämmerung hat mich ärgern lassen, das es die einzige geilste Geschichte mit Wikingern und Wehrwölfen war. Das ende von der Geschichte hatte lust auf mehr gemacht, aber wenn die anderen Kapitel schon so langweilig waren, bekomm ich schon bammeln vorm nächsten Band. Ob der besser wird???
Nozmo1 zu »Wolfgang Hohlbein: Blutkrieg«16.09.2007
Beim lesen der ersten Seiten, dachte ich, das dieser Band in Punkto Atmosphäre und Story in die Fussstapfen der ersten Bände treten kann.
Leider täuschte ich mich, denn nach Abschluss der ersten Geschichte geht es mit BLUTKRIEG immer weiter nach unten... Das dritte Kapitel (GEFANGEN IM GEISTERHAUS) erinnert sogar stark an andere Hohlbein-Serien wie ENWOR.
Auch die Schreibweise ist in diesem Band auffällig schlechter als in den vorherigen Büchern. Umschreibungen wie "alles wirkt irgendwie...falsch"
mögen beim ersten lesen noch spannung erzeugen, beim Zehnten Mal fragt man sich allerdings ob sich Hohlbein überhaupt wirklich Mühe mit diesem Bonus-Band gegeben hat.
Obwohl mich BLUTKRIEG nicht überzeugen konnte, sind die Episoden BLUTKRIEG und WOLFSDÄMMERUNNG doch sehr spannend geraten. Ausserdem hatte ich sehr hohe Erwartungen in dieses Buch und deshalb bin ich wohl enttäuschter als es eigentlich angebracht wäre.
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