Charity 12 - Der dritte Mond von Wolfgang Hohlbein

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  • Fantasy
  • Science-Fiction
  • Horror
  • Mystery

Originalausgabe erschienen 1999 , 222 Seiten. ISBN 3-404-23213-5.

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In Kürze:

Charity und ihre Freunde finden keine Ruhe, denn erneut greifen die „;schwarzen Riesen“; an. Ihr Interesse gilt vor allem dem rätselhaften Gurk und dem gestohlenen Rochenschiff. Bei der Untersuchung des fremden Rochenschiffes entdeckt Charity Sand vom Mars. Als man Teleskope auf den Planeten richtet, macht man eine phantastische Entdeckung…

Ihre Meinung zu »Wolfgang Hohlbein: Charity 12 - Der dritte Mond«

ruodlieb zu »Wolfgang Hohlbein: Charity 12 - Der dritte Mond« 19.04.2008
So spannend fand ich die Bücher nun wirklich nicht alles war immer recht vorhersehbar und viele aufgeworfene fragen wurden nie beantwortet und wenn dann absolut simpel und stupide. Man fragt sich oft ob die Charaktere einfach nur strunz dumm sind da der Leser irgendwie immer weiter mit der Erkenntnis ist als die Figuren. Wer einige Romane von Steven Baxter kennt wir über die Verwandtschaft oder das maßlose klauen von Holbein recht enttäuscht sein denn was baxter in seinen Büchern schafft das bringt Holbein einfach nicht fertig es wird wohl auch keine große Überraschung sein das wohl die herschafften des 13 Bandes wenn er mal kommt alles Megamanner sein werden die wohl auf eine recht einfallslose Art und Weise missbraucht und kopiert sein werden.
richter zu »Wolfgang Hohlbein: Charity 12 - Der dritte Mond« 18.03.2007
Ich kann mich nur anschliessen! Ich habe das Buch vor Jahren gelesen. Ich hatte die Serie am Stück gekauft, weil mich die Ruinen von Paris interessiert haben. Und dann gibt es keine Fortsetzung. Leider ist das Konzept von Hohlbein etwas daneben. Literatur lebt, das muss man mal festhalten, wegen der Leser, und nicht der Genies, die sie schreiben. Und so darf man mit den Lesern nicht umgehen. Die Serie war nämlich recht gut, fand ich.
Joachim Abresch zu »Wolfgang Hohlbein: Charity 12 - Der dritte Mond« 26.01.2007
Ein gutes Buch. Es baut bis zum Ende eine schier unerträgliche Spannung auf ... und dann "Fortsetzung folgt". Ein Cliffhanger, der bisher 10 Jahre dauerte, in denen es Wolfgang Hohlbein nicht für nötig befunden hat, zumindest einen weiteren Roman der Reihe zu schreiben.

Meine Empfehlung: Weder dieses noch das vorige Buch (Überfall auf Skytown) kaufen. Wartet damit, bis der 13. Band draußen ist, sonst werdet ihr bitter enttäuscht werden!
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