Das Avalon-Projekt von Wolfgang Hohlbein

Buchvorstellung

Das Avalon-Projekt von Wolfgang Hohlbein

Originalausgabe erschienen 2000, 790 Seiten.ISBN 3-426-61866-4.

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In Kürze:

Was geschah auf der Avalon II?
Auf der Suche nach dem ewigen Leben…der neue Hohlbein!Merkwürdige Dinge ereignen sich auf der Ölbohrinsel Avalon II: Die Besatzung ist spurlos verschwunden, die Plattform ist nicht wiederzuerkennen und das Wetter spielt verrückt. Das Werk von Öko-Terroristen? Der Versicherungsdetektiv Rudger Harm beginnt mit Nachforschungen – und wird bald mitgerissen in einem Strudel unerklärlicher Phänomene, an die er bislang nicht einmal zu denken gewagt hätte…

Ihre Meinung zu »Wolfgang Hohlbein: Das Avalon-Projekt«

Morgan zu »Wolfgang Hohlbein: Das Avalon-Projekt«13.03.2015
Mit den Büchern von Wolfgang Hohlbein ist das ja meist so eine Sache - das Ganze fängt superspannend an und je weiter es auf den Schluss zugeht, desto unerträglicher wird der Gedanke, dass Buch zu Ende lesen zu müssen. Leider war das auch in diesem Fall so. Bis etwa zur Hälfte des Buches war ich absolut gefesselt von der Story und den Handlungen der Charaktere, aber nach und nach wurden die Handlungsstränge so verworren, dass es mir schwer fiel, den Überblick zu behalten. Personen tauchten auf, um bald darauf auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden, ohne das man erfuhr, was sie denn nun überhaupt für eine Rolle spielen. Der gesamte Schluss besteht aus einer einzigen ewig langen Verfolgungsjagd, die so sehr in die Länge gezogen wurde, dass sie jeden Reiz verliert. Ich persönlich hatte jedenfalls das Gefühl, dass der Autor am Schluss seines Romans einfach keine Lust mehr hatte und sich deswegen einfach ein fixes Ende zusammengebastelt hat, um sich anderen Projekten widmen zu können.
Der Rattenkönig zu »Wolfgang Hohlbein: Das Avalon-Projekt«25.07.2014
Die ersten 100 Seiten waren noch recht gelungen, aber dann kam das große Gähnen. Viele lange Dialoge, die komplette Story wirkt einfach unausgereift. Und der Held ist ein Vollpfosten und Weichei. Die komplette Geschichte ist weder Fisch noch Fleisch. Viele Passagen wurden unnötig in die Länge gezogen. Zumal das Buch mit seinen fast 800 Seiten einfach viel zu lang ist. 400-500 Seiten hätten vollkommen gereicht.
....und dann dieser Krieger aus dem Märchenland, der nebenbei als Bodyguard und Fahrer arbeitet (ha, ha, ha und nochmal ha, ha, ha ) . Nö lieber Wolle, dass war gar nichts.
Lupo 39 zu »Wolfgang Hohlbein: Das Avalon-Projekt«19.09.2011
Habe dieses Buch jetzt erst gelesen. unabhängig davon ob und wieviel Bücher man von Ihm schon gelesen hat, muß ich feststellen hier haben wir das Problem der Vielschreiber. Der stil ist irgendwie festgelegt und man ahnt im voraus was, wie und warum es geschieht.
Extrem schwach finde ich hier jedoch auch logisitsche feheler. wer hat da nichtr aufgepasst der Lektor? Wie kann man bezahlen wenn die brieftasche im Büro liegt.(Ich habe auch ständig geld lose in der Tasche ). Wie kann man mit einer Pistole schießen, die man dem Piloten weggenommen und anschließend weggeworfen hat. ( Es war keine Zeit sie zu suchen und wieder zuholen )
Warum benutzt ein Mensch der im Besitz eienr Waffe ist,- und kein Superheld - die Waffe nicht um sich und andere zu schützen?

Aber sein geld wird er damit schon verdient haben.

Glücklicherweise gibt es aber auch andere "Schriftsteller " und Autoren.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
ati zu »Wolfgang Hohlbein: Das Avalon-Projekt«14.09.2007
Nach langer Abstinenz, war das mein erstes Buch nach drei Kindern (nicht als Mutter, sondern als Papa...).
Das Buch war von einer Freundin meiner Frau, die meine Frau aber an die Besitzerin (eine Kollegin meiner Frau) weitergeben musste. Da meine Frau ständig vergessen hatte, das Buch zurückzugeben, habe ich die Gunst der Stunde genutzt, zumal der Cover sehr vielversprechend war.
Resumé:
Das Buch war gut; einige Passagen waren langatmig, aber zumindest hatte ich das Gefühl in der Geschichte drin zu sein. Wenn so etwas erstmal klappt, heißt es ja das es mich gefesselt hatte...Nun, was mich etwas gestört hat, war, daß es ständig um das schlechte Wetter ging (...dieses Jahr 2007 ist auch kein tolles Jahr für Sommer...). Ich hab mich tatsächlich erwischt, wie ich um das Wetter ständig genörgelt habe. Da hilft jetzt nur noch eines: Urlaub in der Südsee.
Wendeline zu »Wolfgang Hohlbein: Das Avalon-Projekt«29.08.2007
Den Anfang des Buches fand ich persönlich wenig vielversprechend. Ich hatte schon Sorge, die ganze Sache würde sich auf der Ölbohrinsel abspielen. Dann entwickelte sich die Angelegenheit. Immer wenn man dachte, man hat die Geschichte durchschaut, machte einem Wolfgang Hohlbein einen Strich durch die Rechnung und es kam wieder ganz anders. Ein bischen zu langwirig fand ich die immer wiederkehrenden ausführlichen Beschreibungen der Unwettersituation. Im Großen und Ganzen hat mich das Buch aber doch sehr gefesselt. Ein bischen Kenntnis der Mythen von Avalon (und hier ist nicht die Bohrinsel gemeint) ist ganz gut, da Hohlbein auf diese nicht noch einmal gesondert eingeht.
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